Erich Bitter ist ein deutscher Automobilbauer. Schon als Jugendlicher war er von italienisch designten Autos fasziniert, konnte es aber nicht ertragen, dass diese in puncto Zuverlässigkeit nicht mit ihren deutschen Pendants mithalten konnten. Deshalb beschloss er, selbst Autos zu bauen. Er machte kein Geheimnis daraus, dass er sich bei seinen Designs von den Italienern inspirieren ließ. Sein Bitter SC wurde liebevoll „Deutscher 400i“ genannt, da… Ferrari Der 400i diente eindeutig als Vorbild.
Mit einem Preis von 128,000 Gulden waren sie damals nicht gerade billig. Zum Vergleich: Man konnte beispielsweise die Schlüssel zu einem neuen Haus mit nach Hause nehmen. Ferrari 308 zum gleichen Preis. Unser Bitter SC erblickte 1981 das Licht der Welt. 2006 kam er in die Niederlande. Der Wagen wurde bereits restauriert, die Lackierung erstrahlt in seinem Originalfarbton Salchi Rosso Rubino. Das burgunderrote Äußere harmoniert perfekt mit der beigen Lederausstattung im Innenraum. Salt, die für die Lederlieferung verantwortlich waren, belieferten auch Maserati mit Leder. Die Innenausstattung ist größtenteils original und in einem sehr guten Zustand. Bei der Auswahl der Felgen fiel die Wahl auf den deutschen Hersteller Ronal. Die Karosserie präsentiert sich in einem hervorragenden Zustand mit feinen und präzise ausgerichteten Spaltmaßen. Dieses Fahrzeug trägt die Nummer 23 von nur 488 gebauten Exemplaren und ist damit zu Recht ein äußerst exklusives Auto.
Als Motorenlieferanten wurden Opel eingesetzt. Dieser Bitter hat einen Reihensechszylinder 3.0, der an ein Automatikgetriebe angeschlossen ist. Motor und Getriebe gehen eine perfekte Partnerschaft ein und passen perfekt zu den GT-Kenntnissen des Bitter. Dieses Auto ist immer noch ein schneller Begleiter auf Ihren Reisen.
Alle durchgeführten Arbeiten sind auf den beigefügten Fotos und Rechnungen ersichtlich. Der große Vorteil eines Bitter liegt darin, ein sehr exklusives Auto mit einer im Vergleich zu Konkurrenten robusten und gleichzeitig erschwinglichen Mechanik zu fahren. Sein Erscheinungsbild steht dem eines Bitter in nichts nach. Ferrari oder ein Maserati. Mit anderen Worten: Es handelt sich um einen sehr seltenen und exklusiven deutschen GT in einer äußerst attraktiven Lackierung.
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Erich Bitter, is een Duitse autobouwer. Hij was vroeger al helemaal verzot op Italiaanse vormgegeven auto’s maar kon niet uitstaan dat ze het niet konden halen bij de degelijkheid van de Duitse tegenhanger. Beter kunnen is zelf doen dus hij begon auto’s te bouwen. Voor de inspiratie putte hij uit ontwerpen uit Italie en daar maakte hij ook geen geheim van. Zijn Bitter SC werd dan ook liefkozend de duitse 400i genoemd, De Ferrari 400i stond namelijk model voor dit ontwerp.
Goedkoop waren al deze aanpassingen niet, de Bitter SC kostte namelijk 128.000 gulden, ter vergelijking, daarvoor kreeg u bij de Ferrari dealer de sleutels van een Ferrari 308. Deze Bitter SC werd voor het eerst toegelaten tot het verkeer in 1981. De auto kwam in 2006 naar Nederland en is al eens volledig gerestaureerd. De auto werd opnieuw gespoten in haar originele kleur Salchi Rosso Rubino. Het bordeaux rode exterieur werd gecombineerd door een met beige leder bekleed interieur. Het leder werd geleverd door Salt dat ook verantwoordelijk was voor het leveren van het leder aan Maserati. Het interieur is grotendeels origineel en ziet er nog altijd zeer verzorgd uit. De velgen konden natuurlijk van geen enkele andere fabrikant komen dan van het Duitse Ronal. De carrosserie ziet er goed uit met correcte passingen en fraai origineel plaatwerk. Het interieur verkeert eveneens in zeer goede staat. Het betreft hier een hele vroege Bitter SC Het is namelijk de 23ste uit de serie van 488. Met recht een zeer exclusieve auto dus.
De techniek werd geleverd door Opel en de Bitter wordt an ook aangedreven door een 3.0 zes-in-lijn die in dit geval is gekoppeld aan een automatische transmissie. De motor en tranmissie passen perfect bij het GT karakter van de Bitter en maken de auto zelfs vandaag de dag nog steeds tot een vlotte metgezel.
De werkzaamheden aan de auto zijn bijgehouden middels foto’s en facturen die vanzelfsprekend bij de auto aanwezig zijn. Het grote voordeel van een Bitter ten opzichte van concurrenten is dat u in een zeer exclusieve auto rijdt met oerdegelijke en betaalbare techniek aan boord. Qua uitstraling doet de auto niet onder voor een Ferrari of Maserati uit die tijd. Kortom een hele zeldzame en exclusieve Duitse GT in goede conditie en een fraaie kleurstelling.
Erich Bitter ist ein deutscher Automobilhersteller. Früher mochte er Autos im italienischen Stil sehr, konnte es aber nicht ertragen, dass sie nicht mit der Solidität des deutschen Pendants mithalten konnten. Besser zu machen ist es selbst zu machen, also hat er angefangen, Autos zu bauen. Er ließ sich von Designs aus Italien inspirieren und machte kein Geheimnis daraus. Sein Bitter SC wurde daher liebevoll der deutsche 400i genannt, denn der Ferrari 400i war das Vorbild für diese Konstruktion.
All diese Anpassungen waren nicht ganz billig, der Bitter SC kostete ca. 100.000 DM, zum Vergleich bekam man die Schlüssel zu einem Ferrari 308 beim Ferrari-Händler. Dieser Bitter SC wurde 1981 erstmals zum Verkehr zugelassen. Der Wagen kam 2006 in die Niederlande und wurde bereits komplett restauriert. Das Auto wurde neu lackiert in der Originalfarbe Salchi Rosso Rubino. Das burgunderrote Äußere wurde mit einer beigen Lederausstattung kombiniert. Das Leder wurde von Salt geliefert, die auch für die Lieferung des Leders an Maserati verantwortlich war. Die Innenausstattung ist weitgehend original und sieht immer noch sehr gepflegt aus. Die Felgen könnten natürlich von keinem anderen Hersteller als dem deutschen Ronal stammen. Die schöne und originale Karosserie hat korrekte Passungen, auch das Interieur befindet sich in einem sehr guten Zustand. Es handelt sich um ein frühes Exemplar, nämlich die Nummer 23 aus der Serie von 488. Mit Recht ein sehr exklusives Fahrzeug.
Die Technik lieferte Opel und dieser Bitter wird von einem 3.0 Liter Reihensechszylinder angetrieben, der in diesem Fall an ein Automatikgetriebe gekoppelt ist. Motor und Getriebe passen perfekt zum GT-Charakter des Bitter und machen das Auto auch heute noch zu einem schnellen Begleiter.
Alle Arbeiten wurden gut dokumentiert mit den vorhandenen Fotos und Rechnungen. Der große Vorteil eines Bitter gegenüber der Konkurrenz besteht darin, dass Sie ein sehr exklusives Auto mit grundsolider und erschwinglicher Technik an Bord fahren. Optisch steht das Auto einem Ferrari oder Maserati aus dieser Zeit in nichts nach. Kurz gesagt, ein sehr seltener und exklusiver deutscher GT in gutem Zustand und mit einer schönen Farbkombination.
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