Manche Autos brauchen keine Vorstellung. Dieser Citroën ID19 von 1971 ist so einer. Ursprünglich in Poitiers, Frankreich, ausgeliefert – und Jahrzehnte später dort von einem Citroën-Spezialisten vollständig restauriert – schließt sich der Kreis, könnte man sagen. Und das Schöne daran? Sie können jetzt ein neues Kapitel aufschlagen.
Die Farbe heißt Beige Albatros. C'est écru, wie der Vorbesitzer sagen würde. Etwas edler als Creme, ruhiger als Weiß und perfekt abgestimmt auf die weichen, fließenden Linien dieses ID. Dies ist kein DS voller Spielereien, sondern ein DSpecial – die Wahl des Puristen. Weniger Schnickschnack, aber voller unverwechselbarem, unkonventionellem Charme, den Citroën so meisterhaft beherrscht. Und technisch gesehen ist er nach wie vor ein kleines Wunder auf Rädern.
Die hydropneumatische Federung funktioniert einwandfrei. Man steigt ein, dreht den Schlüssel, und das Auto hebt sich langsam. Als bräuchte es einen Moment, um aufzuwachen – und nach 50 Jahren erscheint das nur angemessen. Dann beginnt das Fahren. Oder besser gesagt, das Gleiten. Denn selbst frisch asphaltierte Straßen wirken plötzlich rau, sobald man wieder in einem modernen Auto sitzt. Die Federung erfüllt ihren Zweck perfekt, aber auf typisch französische Art: elegant, stilvoll und ohne jegliche Hektik.
Der Innenraum ist makellos und originalgetreu, genau so, wie man es von einem gut erhaltenen DSpecial erwartet. Die originalen Bedienungsanleitungen sind noch vorhanden und ordentlich in ihrer Plastikmappe – ebenfalls aus Poitiers – aufbewahrt. Und da ist dieser unverwechselbare Duft, den nur klassische französische Autos zu haben scheinen. Kenner wissen genau, was wir meinen.
Unter der Haube arbeitet ein 1,911 cm³ großer Vierzylinder-Motor mit gerade genug Leistung, um im modernen Verkehr mühelos mitzuhalten. Und das ist völlig in Ordnung. Dieser Citroën wurde nie für Eile gebaut. Man fährt in einem solchen Auto anders – geduldiger, aber auch aufmerksamer. Man nimmt Straßen, die man sonst ignorieren würde, und bemerkt plötzlich Dinge am Wegesrand, die einem sonst entgangen wären.
Die Restaurierung wurde mit größter Sorgfalt und unter Wahrung der Originalität durchgeführt. Die Karosserieteile schließen perfekt, der Lack ist gleichmäßig und glänzt wunderschön. Alles deutet darauf hin, dass dieser ID viele Jahre Teil einer privaten Sammlung war – vielleicht eines kleinen Museums, in dem die Fahrzeuge aber noch gelegentlich gefahren wurden. Genau so, wie es sein sollte.
Manche Autos kauft man mit dem Kopf. Und dann gibt es Autos wie dieses – gekauft, weil man nach der ersten Fahrt einfach nicht mehr aussteigen will. Weil der Blinker tickt, als wäre es noch 1971. Weil sich der Wagen nach dem Parken langsam wieder beruhigt und einen sanft dazu einlädt, ihn gleich wieder zu fahren.
Ein Auto muss nicht schnell sein, um zu beeindrucken. Es muss nicht einmal „DS“ im Kennzeichen haben. Ein gut restaurierter, gepflegter ID aus Poitiers, bereit für neue Erlebnisse – manchmal ist mehr nicht nötig.
Wir sind begeistert. Sie auch? Kontaktieren Sie uns. Gallery Aaldering Entdecken Sie diesen Citroën noch heute selbst. Wir exportieren unsere Fahrzeuge weltweit – fragen Sie uns nach den Möglichkeiten.
Sommige auto’s hebben geen introductie nodig. Deze Citroën ID19 uit 1971 is zo’n auto. Oorspronkelijk geleverd in Poitiers, Frankrijk en decennia later ook dáár volledig gerestaureerd door een Citroën specialist. De cirkel is rond, zou men zeggen. Maar het mooie is: u mag hem nu openbreken.
Beige Albatros heet de kleur. C’est écru, zou de vorige eigenaar hebben gezegd. Net even verfijnder dan crème, net wat rustiger dan wit. En precies goed bij de zachte lijnen van deze ID. Geen DS met toeters en bellen, maar een DSpecial, de pure variant. Minder poespas, maar wél met die eigenwijze charme waar Citroën zo goed in was. En technisch nog altijd een stukje magie op wielen.
Het hydropneumatische systeem is perfect werkend. U stapt in, draait de contactsleutel om, en langzaam komt hij omhoog. Alsof hij eerst even wakker moet worden. En dat mag, na 50 jaar. Maar dan het rijden. Glijden, eigenlijk. Want zelfs een vers gerepareerde asfaltweg voelt ineens hobbelig aan als u in een moderne auto stapt. De vering doet alles wat hij moet doen, maar dan op z’n Frans met flair en zonder haast.
Het interieur is keurig, precies zoals het hoort in een verzorgde DSpecial. Originele boekjes zijn opgeborgen in het plastic mapje, ook nog uit Poitiers. En er zit een specifieke geur die alleen klassiekers uit Frankrijk lijken te hebben. De liefhebbers weten meteen wat we hiermee bedoelen.
Onder de motorkap ligt een 1911cc viercilinder met net voldoende vermogen om met het verkeer mee te komen. En dat is prima. Want deze Citroën is niet bedoeld om mee te haasten. U rijdt anders in een Citroën zoals deze. U rijdt met meer geduld, maar ook met meer gevoel. U kiest een weg die u normaal overslaat. En ineens ziet u dingen onderweg die u anders niet opgevallen waren.
De restauratie is zeer netjes uitgevoerd en met oog voor originaliteit. De plaatdelen sluiten mooi aan, de lak is egaal en glanst op fraaie wijze. Alles wijst erop dat deze ID jarenlang deel uitmaakte van een privécollectie. Een soort klein museum, maar dan eentje waar af en toe ook gewoon gereden werd. Zo hoort het.
Er zijn auto’s die u koopt met het hoofd. En er zijn auto’s zoals deze die u koopt omdat u na de eerste proefrit niet meer wil uitstappen. Omdat de richtingaanwijzer tikt alsof het weer 1971 is. Omdat hij na het parkeren langzaam weer zakt en aandringt om opnieuw te gaan rijden.
Een auto hoeft niet hard te gaan om indruk te maken. Hij hoeft zelfs geen DS op het kenteken te hebben. Een ID uit Poitiers, goed gerestaureerd, netjes onderhouden en klaar om opnieuw herinneringen te maken, dat is soms alles wat u nodig heeft. Wij zijn enthousiast, u ook? Neem vandaag nog contact op met Gallery Aaldering en ontdek deze Citroën zelf. Wij exporteren onze voertuigen wereldwijd, vraag naar de mogelijkheden.
Manche Automobile benötigen keine Einführung. Dieser Citroën ID19 aus dem Jahr 1971 ist genau so ein Fahrzeug. Ursprünglich neu ausgeliefert in Poitiers, Frankreich, und Jahrzehnte später genau dort von einem Citroën-Spezialisten vollständig restauriert. Man könnte sagen: Der Kreis schließt sich. Das Schöne daran ist jedoch, dass Sie ihn nun wieder öffnen dürfen.
Die Farbe trägt den Namen Beige Albatros. C’est écru, wie der Vorbesitzer sagen würde. Einen Hauch feiner als Creme, ruhiger als Weiß – und perfekt abgestimmt auf die weichen Linien dieser ID. Keine DS mit überbordender Ausstattung, sondern eine DSpecial, die puristische Ausführung. Weniger Schnickschnack, dafür aber genau jene eigenwillige Eleganz, für die Citroën berühmt war. Und technisch noch immer ein kleines Wunder auf Rädern.
Das hydropneumatische Fahrwerk funktioniert einwandfrei. Man nimmt Platz, dreht den Zündschlüssel – und langsam erhebt sich das Fahrzeug. Fast so, als müsse es erst wach werden. Nach 50 Jahren sei ihm das verziehen. Und dann das Fahren. Oder besser gesagt: das Gleiten. Selbst frisch asphaltierte Straßen wirken plötzlich rau, wenn man anschließend in ein modernes Auto steigt. Die Federung erledigt ihre Aufgabe perfekt – auf französische Art: mit Eleganz, Gelassenheit und ohne jede Eile.
Der Innenraum präsentiert sich gepflegt und stimmig, genau so, wie man es von einer gut erhaltenen DSpecial erwartet. Die originalen Bordbücher befinden sich noch im Kunststoffumschlag – ebenfalls aus Poitiers. Und da ist dieser besondere Geruch, den offenbar nur klassische Fahrzeuge aus Frankreich besitzen. Kenner wissen sofort, wovon die Rede ist.
Unter der Haube arbeitet ein 1.911-ccm-Vierzylindermotor mit genau der richtigen Leistung, um mühelos im heutigen Verkehr mitzuschwimmen. Und das genügt vollkommen. Dieser Citroën ist nicht zum Eilen gebaut. Man fährt anders in einem solchen Wagen. Mit mehr Ruhe, aber auch mit mehr Gefühl. Man wählt Wege, die man sonst links liegen lässt – und entdeckt plötzlich Dinge, die einem vorher nie aufgefallen wären.
Die Restaurierung wurde sehr sorgfältig und mit großem Respekt vor der Originalität durchgeführt. Die Karosserieteile passen sauber, der Lack ist gleichmäßig und glänzt schön. Alles deutet darauf hin, dass diese ID viele Jahre Teil einer privaten Sammlung war – eine Art kleines Museum, in dem jedoch auch gefahren wurde. So soll es sein.
Es gibt Autos, die man mit dem Verstand kauft. Und es gibt Autos wie dieses, die man kauft, weil man nach der ersten Probefahrt nicht mehr aussteigen möchte. Weil der Blinker tickt wie im Jahr 1971. Weil sich das Auto nach dem Abstellen langsam wieder senkt und beinahe dazu auffordert, erneut loszufahren.
Ein Auto muss nicht schnell sein, um Eindruck zu hinterlassen. Es muss nicht einmal „DS“ im Fahrzeugschein stehen haben. Eine ID aus Poitiers, fachgerecht restauriert, sorgfältig gepflegt und bereit, neue Erinnerungen zu schaffen – manchmal ist genau das alles, was man braucht.
Wir sind begeistert. Sind Sie es auch? Kontaktieren Sie Gallery Aaldering noch heute und entdecken Sie diesen Citroën selbst. Weltweiter Export ist möglich – fragen Sie uns gerne nach den Möglichkeiten.
Certaines automobiles n’ont pas besoin d’introduction. Cette Citroën ID19 de 1971 en fait partie. Livrée neuve à Poitiers, en France, puis entièrement restaurée des décennies plus tard… au même endroit, par un spécialiste Citroën. La boucle est bouclée, pourrait-on dire. Mais le plus beau, c’est que c’est désormais à vous d’en écrire la suite.
La teinte s’appelle Beige Albatros. C’est écru, dirait l’ancien propriétaire. Un ton légèrement plus raffiné que le crème, plus doux que le blanc, et absolument parfait pour souligner les lignes fluides de cette ID. Pas une DS suréquipée, mais une DSpecial, la version la plus pure. Moins d’artifices, mais toute cette élégance singulière dont Citroën avait le secret. Et, sur le plan technique, toujours cette impression de magie sur roues.
Le système hydropneumatique fonctionne à la perfection. On s’installe, on tourne la clé, et la voiture s’élève lentement. Comme si elle prenait le temps de s’éveiller. Après cinquante ans, on le lui pardonne volontiers. Et puis vient la conduite. Ou plutôt : le glissement. Même une route fraîchement refaite paraît soudain rugueuse lorsqu’on reprend ensuite le volant d’une voiture moderne. La suspension fait exactement ce qu’elle doit faire — mais à la française : avec élégance, avec panache, sans la moindre précipitation.
L’intérieur est soigné, exactement comme on l’attend d’une DSpecial bien entretenue. Les livrets d’origine sont encore présents, rangés dans leur pochette en plastique — elle aussi issue de Poitiers. Et il y a cette odeur si particulière, que seuls les classiques français semblent posséder. Les connaisseurs sauront immédiatement de quoi il s’agit.
Sous le capot se trouve un quatre-cylindres de 1 911 cm³, offrant juste ce qu’il faut de puissance pour suivre le trafic moderne. Et c’est largement suffisant. Cette Citroën n’a pas été conçue pour se presser. On roule différemment dans une voiture comme celle-ci. Avec plus de patience, mais aussi avec davantage de sensibilité. On choisit des routes que l’on aurait normalement évitées. Et soudain, on remarque des détails qui nous auraient échappé autrement.
La restauration a été réalisée avec beaucoup de soin et un grand respect de l’originalité. Les éléments de carrosserie s’ajustent parfaitement, la peinture est uniforme et présente un bel éclat. Tout indique que cette ID a longtemps fait partie d’une collection privée — une sorte de petit musée, certes, mais un musée où l’on roulait encore. Et c’est exactement ainsi que cela doit être.
Il y a des voitures que l’on achète avec la raison. Et il y a des voitures comme celle-ci, que l’on choisit parce qu’après le premier essai, on n’a plus envie d’en sortir. Parce que le clignotant claque comme en 1971. Parce qu’après s’être garée, elle redescend lentement, comme pour vous inviter à repartir.
Une automobile n’a pas besoin d’être rapide pour impressionner. Elle n’a même pas besoin de porter « DS » sur la carte grise. Une ID venue de Poitiers, parfaitement restaurée, soigneusement entretenue et prête à créer de nouveaux souvenirs : parfois, c’est tout ce dont on a besoin.
Nous sommes enthousiastes. Et vous ? Contactez dès aujourd’hui Gallery Aaldering et venez découvrir cette Citroën par vous-même. Exportation mondiale possible — n’hésitez pas à nous consulter pour les modalités.