Multikulti, so können wir das nennen De Tomaso Deauville. Der Argentinier Alejandro de Tomaso gründete die gleichnamige Marke 1959, als er in Italien lebte. Mit der Deauville baute Alejandro eine Luxus-Berlina mit amerikanischer Antriebsquelle, italienischem Chassis und englischer Federung.
Der Deauville wurde erstmals 1970 auf dem Turiner Autosalon ausgestellt. Ghia durfte sich um das Design kümmern, also zeichnete Tom Tjaarda, der damals dort arbeitete, das Auto. Wie so oft wird auch in diesem Fall die Kraftquelle für einen dicken amerikanischen V8 gewählt Ford's Cleveland 351 cu (5,763 cc) Achtzylinder mit 330 PS. Das Chassis stammt von Maserati und war das gleiche wie beim Quattroporte III. Die Bremsen und Federung stammten größtenteils aus dem Jaguar XJ.
Wenn Sie glauben, dass die Produktion zwischen 1970 und 1985 zu beachtlichen Verkaufszahlen geführt hat, können wir Ihnen aus diesem Traum heraushelfen: Es wurden nur 244 Einheiten gebaut, von denen dies die letzte, dritte und dann auch letzte Serie ist Jahr.
Einer dieser 244 Deauville steht jetzt bei uns in Brummen zum Verkauf. Er verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in Norwegen. Ganz ehrlich: Google Translate musste eine Zeit lang genutzt werden, um den Stapel Rechnungen zu verstehen, aber wir können jetzt mit Sicherheit sagen, dass wir den Italiener kennen sedan hat ein gutes Leben gehabt.
Die Karosserie der Deauville ist in einem sehr schönen, einmal restaurierten Zustand. Die dunkelblaue Lackierung, je nach Licht mit einem violetten Schimmer, ist in einem schönen Zustand und hat eigentlich keine Mängel. Der Glanz ist tief, der Klarlack völlig kratz- und beschädigungsfrei. Die Passungen wurden während der Restaurierung genau überwacht, vermutlich passen und schließen die Teile besser denn je.
Das Interieur strahlt die Atmosphäre argentinischer und italienischer Leidenschaft aus. Spezielle Plätze für Schalter und Warnleuchten und natürlich schöne Materialien wie das plissierte Leder an den Türverkleidungen, die dunkelblaue Lederdeckschicht auf dem Armaturenbrett und der Hutablage passend zur Außenfarbe, das lackierte Holz, das sich überall wiederholt und die Die grünen Veglia-Instrumente zeigen alle, dass Sie sich in einem Auto befinden, das mit Leidenschaft entworfen und in kleinen Stückzahlen produziert wurde.
Die Lederausstattung sieht frisch aus und sitzt gut. Die weichen Sitze haben keine Beschädigungen, nur eine schöne Patina, so dass der Innenraum sein ursprüngliches Aussehen behält. Das Leder ist übrigens überall zu finden, sogar die Beine der Kopfstützen sind mit dem Stoff überzogen. Die Holzverkleidungen am Armaturenbrett, der Mittelkonsole und den Türverkleidungen sind überall in einem sehr schönen Zustand. Es ist die Art von Interieur, in dem man sich eine halbe Stunde lang umsehen und immer wieder neue Details entdecken kann.
Den Deauville zu fahren ist ein Erlebnis für sich. Der störungsfreie V8 ist gepaart mit einem Ford Dreigang-Automatikgetriebe. Also auf 'D' umschalten und genießen. Der Thermo-Quad-Vergaser ist charakteristisch für das Modell und wurde bereits generalüberholt. Sehen Sie den Deauville nicht als Sportwagen mit straffer Lenkung, sondern als Konkurrenten für schnelle Limousinen wie den Maserati Quattroporte und Jaguar XJ. Viel Power in üppigem Luxus.
Der Deauville wird mit einer großen Dokumentationsmappe mit Rechnungen und Historie geliefert. Außerdem gibt es viele technische Informationen zur Funktionsweise der schönen Technik.
Es scheint, dass Deauville heute mehr Enthusiasten hat als damals. Wenn Sie auf der Suche nach etwas völlig anderem als einem etablierten Auto sind, können Sie diesen De Tomaso nicht ignorieren.
Multicultureel, zo kunnen we deze De Tomaso Deauville wel noemen. Argentijn Alejandro de Tomaso begon in 1959 het gelijknamige merk toen hij in Italië woonde. Met de Deauville bouwde Alejandro een luxe berlina, met Amerikaanse krachtbron, Italiaans Chassis en Engelse ophanging.
De Deauville wordt voor het eerst tentoongesteld op de Autosalon van Turijn in 1970. Ghia mag het ontwerp verzorgen en dus tekent de daar werkzame Tom Tjaarda de auto. Zoals wel vaker wordt als krachtbron gekozen voor een dikke Amerikaanse V8, in dit geval de Ford’s Cleveland 351 cu (5.763 cc) achtcilinder met 330 pk. Het chassis komt van Maserati en was hetzelfde als dat vande Quattroporte III. De remmen en ophanging kwamen grotendeels van de Jaguar XJ.
Mocht u het idee hebben dat de productie tussen 1970 en 1985 voor flinke verkoopaantallen heeft gezorgd dan kunnen we u uit die droom helpen: slechts 244 stuks werden er gebouwd, waarvan dit dus de laatste, derde, serie is en dan ook nog eens uit het laatste jaar.
Een van die 244 Deauville’s staat nu te koop bij ons in Brummen. Het grootste deel van zijn leven bracht deze in Noorwegen door. Om heel eerlijk te zijn: Google Translate moest er even aan te pas komen om de stapel facturen te begrijpen maar we kunnen nu rustig stellen dat we weten dat de Italiaanse sedan een goed leven heeft gehad.
De carrosserie van de Deauville verkeert in een zeer fraaie, ooit al eens gerestaureerde conditie. De donkerblauwe lak, afhankelijk van het licht voorzien van een paarse gloed, is in een prachtige staat en kent eigenlijk geen gebreken. De glans is diep, de blanke lak helemaal kras- en beschadigingsvrij. De passingen zijn bij de restauratie zeer goed in de gaten gehouden, vermoedelijk passen en sluiten de delen beter dan ooit.
Het interieur ademt de sfeer uit van Argentijnse en Italiaanse passie. Bijzondere plekken voor schakelaars en waarschuwingslampjes en natuurlijk mooie materialen zoals het geplooide leder op de deurpanelen, de donkerblauwe lederen toplaag op het dashboard en de hoedenplank om de exterieurkleur matchen, het overal terugkerende gelakte hout en de groen becijferde Veglia-meters laten stuk voor stuk merken dat u in een auto zit die met passie is ontworpen en in kleine aantallen is geproduceerd.
De lederen bekleding oogt fris en zit goed. De zacht zittende zetels hebben geen beschadigingen, enkel een mooi patina waardoor het interieur zijn originele uitstraling behoudt. Overigens is het leer overal te vinden, zelfs de pootjes van de hoofdsteunen zijn met het materiaal bekleed. De houten panelen op dashboard, middenconsole en deurpanelen verkeren overal in een zeer mooie conditie. Het is zo’n interieur waar u een half uur om u heen kunt kijken en nieuwe bijzonderheden blijft ontdekken.
Rijden met de Deauville is een ervaring opzich. De probleemloze V8 is gekoppeld aan een automatische drietraps transmissie van Ford. In ‘D’ schakelen en genieten dus. De Thermo-Quad carburateur is kenmerkend voor het model en al eens gereviseerd. Zie de Deauville niet als snaar strak sturende sportwagen maar als een concurrent voor snelle limousines als de Maserati Quattroporte en Jaguar XJ. Veel kracht, in weelderige luxe.
De Deauville komt met een flinke ordner aan documentatie met facturen en historie. Ook is er veel technische informatie over de werking van de mooie techniek.
Het lijkt wel of de Deauville tegenwoordig meer liefhebbers heeft dan destijds. Bent u in de markt voor iets compleet anders dan een auto van gevestigde orde dan kunt u niet om deze De Tomaso heen.
Multikulturell, so können wir dieses De Tomaso Deauville nennen. Der Argentinier Alejandro de Tomaso gründete die gleichnamige Marke 1959, als er in Italien lebte. Mit der Deauville baute Alejandro eine Luxus-Berlina mit amerikanischer Antriebsquelle, italienischem Chassis und englischer Federung.
Der Deauville wurde erstmals 1970 auf dem Turiner Autosalon dem Publikum vorgestellt. Ghia durfte sich um das Design kümmern, also zeichnete Tom Tjaarda der dort damals arbeitete das Auto. Die Kraftquelle ist wie so oft ein dicker amerikanischer V8, in diesem Fall Fords Cleveland 351 cu (5.763 cc) Achtzylinder mit 330 PS. Das Chassis stammt von Maserati und war das gleiche wie beim Quattroporte III. Die Bremsen und die Radaufhängung stammten größtenteils vom Jaguar XJ.
Sollten Sie die Idee haben, dass die Produktion zwischen 1970 und 1985 zu beachtlichen Verkaufszahlen geführt hat, können wir Ihnen aus diesem Traum heraushelfen: Es wurden nur 244 Einheiten gebaut, von denen dieses Exemplar aus der letzten, dritten und damit auch die letzten Serie ist.
Einer dieser 244 Deauville steht also jetzt bei uns in Brummen zum Verkauf. Er verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in Norwegen. Ganz ehrlich: Google Translate musste eine Zeit lang genutzt werden um den Stapel Rechnungen zu verstehen. Jetzt können wir mit Sicherheit sagen, dass wir wissen, dass die italienische Limousine ein gutes Leben hatte.
Die Karosserie der Deauville befindet sich in einem sehr schönen und schon einmal restaurierten Zustand. Die dunkelblaue Lackierung, je nach Licht mit einem violetten Schimmer, befindet sich in einem schönen Zustand und hat eigentlich keine Mängel. Der Glanz ist tief und der Klarlack völlig kratz- und beschädigungsfrei. Die Passungen der Karosserieteile wurden während der Restaurierung gut beobachtet und vermutlich passen und schließen die Teile besser denn je.
Das Interieur strahlt die Atmosphäre argentinischer und italienischer Leidenschaft aus. Spezielle Plätze für Schalter und Warnleuchten und natürlich schöne Materialien wie das plissierte Leder an den Türverkleidungen, die dunkelblaue Lederdeckschicht auf dem Armaturenbrett und der Hutablage passend zur Außenfarbe und die lackierte Holzeinlagen, welche sich überall wiederholen. Die Veglia-Instrumente mit grünen Ziffern zeigen alle, dass Sie sich in einem Auto befinden, das mit Leidenschaft entworfen und in kleinen Stückzahlen produziert wurde. Die Lederausstattung sieht schön aus und bietet guten Sitzkomfort. Die weichen Sitze haben keine Beschädigungen, nur eine schöne Patina, so dass der Innenraum sein ursprüngliches Aussehen behalten hat. Das Leder ist übrigens überall zu finden, sogar die Beine der Kopfstützen sind mit dem Leder überzogen. Die Holzverkleidungen am Armaturenbrett, der Mittelkonsole und den Türverkleidungen sind überall in einem sehr schönen Zustand. Es ist die Art von Interieur, in dem man sich eine halbe Stunde lang umsehen und immer wieder neue Details entdecken kann.
Den Deauville zu fahren ist ein Erlebnis für sich. Der zuverlässige V8-Motor ist mit einem Ford 3-Gang Automatikgetriebe gekoppelt, also auf ‘D’ schalten und genießen. Der Thermo-Quad-Vergaser ist charakteristisch für das Modell und wurde bereits generalüberholt. Sehen Sie den Deauville nicht als Sportwagen mit straffer Lenkung, sondern als Konkurrenten für schnelle Limousinen wie Maserati Quattroporte und Jaguar XJ. Viel Power mit üppigem Luxus. Der Deauville wird mit einer großen Dokumentationsmappe mit Rechnungen und Historie geliefert. Außerdem gibt es viele technische Informationen zur Funktionsweise der schönen Technik.
Es scheint, dass die Deauville heute mehr Enthusiasten hat als damals. Wenn Sie auf der Suche nach etwas völlig anderem als einem etablierten Auto sind, können Sie diesen De Tomaso nicht ignorieren.
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