Der erste Besitzer dieses Wagens hieß Claude Dubois. Klingt wie ein französischer Chansonsänger, war aber in Wirklichkeit ein belgischer Gentleman mit exzellentem Geschmack – und Zugang zu erstklassigen Fahrzeugen. Denn was Sie hier sehen, ist kein gewöhnlicher Pantera. Dies ist die europäische Version des GTS. Die Version vor den wuchtigen US-Stoßstangen. Die mit mehr Leistung. Und die mit genau dem richtigen Maß an italienischer Bravour, das man sich insgeheim wünscht, wenn man in der Garage das Licht einschaltet.
Die Farbe ist Marron Colorado – irgendwo zwischen tiefem Burgunderrot und warmem Kupfer. Genau richtig. Der Innenraum ist mit schwarzem Leder ausgestattet, und das Verdeck? Offen. Dieser GTS wurde neu mit dem werkseitigen Tetto Apribbile ausgeliefert, einer seltenen und begehrten Ausstattung. Sie verleiht dem Pantera eine gewisse lässige Eleganz – mühelos, selbstbewusst und unverkennbar europäisch.
Hinter der Fassade verbirgt sich eine sorgfältige Restaurierung. Sie erfolgte exakt nach Werksvorgaben und basierte auf dem originalen Pantera-Werksarchiv. Keine Interpretationen, keine Kompromisse – alles genau so, wie es sein sollte, als der Wagen Modena verließ. In vielerlei Hinsicht sogar besser. Die Komponenten wurden von Pantera Parts Connection in den USA bezogen, die Rechnungen dokumentieren die Arbeiten. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Dieses Exemplar ist bis ins kleinste Detail perfektioniert.
Der Motor? Ein 5.8-Liter-Motor. Ford V8, genau so, wie er sein soll. Und da es sich um einen GTS – die sportliche Version – handelt, bedeutet das nur eins: ein richtig kraftvolles Triebwerk. Doch das eigentliche Highlight ist das Fahrerlebnis. Der Klang ist roh und unverblümt. Das Schaltgetriebe ist mechanisch und direkt. Man sitzt tief, die Kupplung ist angenehm knackig, und alles greift perfekt ineinander – so, wie es sich für einen Sportwagen dieser Klasse gehört.
Und dann gibt es da noch eine erwähnenswerte Randnotiz: Auch Elvis Presley besaß einen. Bekanntlich verlor er die Beherrschung, als sein Pantera nicht anspringen wollte, feuerte zwei Schüsse mit seinem Revolver ins Armaturenbrett und verkaufte den Wagen schließlich. So war Amerika. In Europa fuhren Leute wie Claude Dubois sie. Männer, die lieber Wein als Bier tranken. Männer, die ihr Haar akkurat gekämmt trugen – und trotzdem mit Überzeugung aufs Gaspedal traten.
Dieser GTS ist ein Auto, das einem beim Betreten der Garage direkt in die Augen schaut. Eines, das den Puls beschleunigt, ohne es zu versuchen. Der Pantera GTS ist italienisches Design mit amerikanischem Herz. Eine Verbindung von Temperament und Kraft. Von fließenden Linien und kompromisslosen Zahlen. Und dieses Exemplar? Es ist bis ins kleinste Detail perfekt.
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De eerste eigenaar van deze auto heette Claude Dubois. Klinkt als een Franse chansonnier, maar het was een Belg met smaak en toegang tot mooie spullen. Want wat u hier ziet, is geen standaard Pantera. Dit is de Europese GTS. Die van vóór de dikke Amerikaanse bumpers. Die met méér vermogen. En die met dat tikje Italiaanse branie waar u stiekem op hoopt als u in uw garage het licht aandoet.
De kleur heet Marron Colorado, een beetje bordeaux, een beetje koper. Precies goed. Het interieur is zwart leer, en het dak? Open. Want deze GTS werd geleverd met een fabrieks-tetto apribile. En dat ziet u zelden. Het maakt deze Pantera een tikje nonchalant.
Onderhuids is het serieus werk. De restauratie is gedaan volgens fabrieksspecificaties, met het originele Pantera archief als blauwdruk. Geen interpretaties, geen shortcuts, maar exact zoals hij ooit bedoeld was. En dan vaak nog net iets beter. Er is gewerkt met onderdelen van Pantera Parts Connection in de VS, inclusief rekeningen. En dat is te zien, want dit exemplaar is tot in de puntjes in orde.
De motor? Een 5.8 liter Ford V8, zoals het hoort. En omdat het een GTS betreft, de sportieve variant, betekent dit maar één ding: een serieuze motor. Maar het echte verhaal zit in de beleving. Het geluid is rauw, onbeschaamd. De handbak is mechanisch en direct. De zit is laag, de koppeling een tikkeltje zwaar, maar alles is in harmonie, zoals het moet zijn met een sportwagen van dit kaliber.
En er is nog iets: Elvis Presley had er ook een. Hij werd woest toen z’n Pantera niet wilde starten, schoot met z’n revolver twee keer op het dashboard en verkocht hem later weer. Maar dat was Amerika. In Europa reden mensen zoals Claude Dubois ermee. Mannen die wijn dronken in plaats van bier. Mannen die hun haar netjes kamden maar wel hun voet stevig op het gas hielden.
Deze GTS is een auto die u recht aankijkt als u de garage binnenloopt. En die uw hartslag verhoogt zonder daar moeite voor te doen. De Pantera GTS is een Italiaans ontwerp met een Amerikaans hart. Een huwelijk tussen temperament en power. Tussen vloeiende lijnen en brute cijfers. En dit exemplaar? Deze klopt tot in detail.
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Der Erstbesitzer dieses Fahrzeugs hieß Claude Dubois. Klingt wie der Name eines französischen Chansonniers, war in Wahrheit jedoch ein Belgier mit Geschmack – und Zugang zu außergewöhnlichen Dingen. Denn was Sie hier sehen, ist kein gewöhnlicher Pantera. Dies ist die europäische GTS-Version. Die Variante vor den wuchtigen amerikanischen Stoßfängern. Die mit mehr Leistung. Und die mit genau jenem Hauch italienischer Bravour, den man sich heimlich erhofft, wenn man im eigenen Garage das Licht einschaltet.
Die Farbe nennt sich Marron Colorado – ein wenig Bordeaux, ein wenig Kupfer. Exakt richtig. Der Innenraum ist in schwarzem Leder gehalten, und das Dach? Offen. Denn dieser GTS wurde ab Werk mit einem tetto apribile ausgeliefert – ein seltenes Detail, das man nur äußerst selten sieht. Es verleiht diesem Pantera eine gewisse Nonchalance, eine lässige Eleganz.
Unter der Oberfläche wird es ernst. Die Restaurierung erfolgte streng nach Werksvorgaben, mit dem originalen Pantera-Werksarchiv als Grundlage. Keine Interpretationen, keine Abkürzungen – exakt so, wie das Fahrzeug einst gedacht war. Und in vielen Punkten sogar noch einen Tick besser. Es wurden ausschließlich Teile von Pantera Parts Connection aus den USA verwendet, inklusive vollständiger Rechnungen. Das Ergebnis ist sichtbar: Dieses Exemplar ist bis ins kleinste Detail in hervorragendem Zustand.
Der Motor? Ein 5,8-Liter-Ford-V8, wie es sich gehört. Und da es sich um einen GTS handelt – die sportliche Ausführung – bedeutet das nur eines: ein ernstzunehmendes Aggregat. Doch die wahre Geschichte liegt im Fahrerlebnis. Der Klang ist roh, kompromisslos. Das manuelle Getriebe arbeitet mechanisch und direkt. Die Sitzposition ist tief, die Kupplung etwas kräftiger, aber alles greift perfekt ineinander – genau so, wie es bei einem Sportwagen dieses Kalibers sein muss.
Und dann gibt es noch eine Anekdote: Elvis Presley besaß ebenfalls einen Pantera. Als seiner nicht anspringen wollte, verlor er die Geduld, schoss zweimal mit seinem Revolver ins Armaturenbrett und verkaufte das Auto später wieder. Das war Amerika. In Europa fuhren Menschen wie Claude Dubois Pantera. Männer, die Wein statt Bier tranken. Männer, die ihr Haar ordentlich kämmten – und dennoch den Fuß entschlossen aufs Gaspedal setzten.
Dieser GTS ist ein Auto, das Ihnen direkt in die Augen blickt, sobald Sie die Garage betreten. Und eines, das Ihren Puls erhöht, ohne sich dafür anstrengen zu müssen. Der Pantera GTS ist italienisches Design mit amerikanischem Herz. Eine Verbindung aus Temperament und Kraft. Aus fließenden Linien und kompromisslosen Zahlen. Und dieses Exemplar? Es stimmt bis ins Detail.
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