Das Fiat Der Fiat 500 wurde 1957 als kleiner und erschwinglicher Wagen für den Alltag eingeführt. Er war einfach, leicht und kompakt, aber vor allem hatte er eine Form, die praktisch jeder wiedererkannte. Auf einem Parkplatz, der heute von einem einzigen SUV belegt wird, könnten – bildlich gesprochen – zwei davon Platz finden. Und man hätte wahrscheinlich immer noch genug Raum, um dazwischen hindurchzugehen.
Der Fiat 500 F kam 1965 auf den Markt und wurde zur meistproduzierten Version des klassischen Fiat 500. Zu den Änderungen gehörten unter anderem konventionell angeschlagene Türen und diverse technische Verbesserungen am Antriebsstrang. Serienmäßig war er mit einem luftgekühlten 499.5-cm³-Zweizylindermotor mit 18 PS ausgestattet. Nicht schnell, aber Höchstgeschwindigkeit war auch nie das ursprüngliche Ziel.
Den Unterlagen zufolge war dieser Fiat ursprünglich ein Fiat 500 F und wurde im Zuge einer umfassenden Restaurierung komplett umgebaut und neu interpretiert. Dabei wurde das gesamte Dach hinter der Windschutzscheibe entfernt. Türen und Karosserieseiten blieben erhalten, wodurch der Wagen deutlich mehr ist als ein gewöhnlicher Fiat 500 mit zurückgeklapptem Stoffverdeck. Es handelt sich also um einen individuell gefertigten, vollständig offenen Fiat 500, dessen Name „Apri“ – italienisch für „offen“ – dem fertigen Fahrzeug treffend geschuldet ist.
Natürlich erinnert es an die berühmten Strandwagen jener Zeit. Der von Ghia gebaute Jolly war ebenfalls komplett offen, besaß aber keine herkömmlichen Türen und war in der Regel mit Korbsitzen und einem abnehmbaren Dach ausgestattet. Dieses Exemplar hingegen hat seine Türen, den Windschutzscheibenrahmen und die unverwechselbare Karosserie des Fiat 500 bewahrt. Es handelt sich also weder um einen Jolly noch um den Versuch, ihn dezent zu imitieren. Es ist schlichtweg eine individuelle Interpretation der Idee eines offenen Fiats. Und die Modifikationen hörten damit nicht auf.
Im Heck arbeitet ein leistungsstarker 650-cm³-Motor, der mit Komponenten von Nanni ausgestattet ist. Das italienische Unternehmen Nanni entwickelt seit 1960 Leistungssteigerungen und technische Upgrades für Modelle wie den Fiat 500 und den Fiat 126. Daher genießt der Name unter Enthusiasten längst einen hervorragenden Ruf als Spezialist auf diesem Gebiet.
Das F stand natürlich nie ursprünglich für „Fast“ (schnell). Aber bei diesem Fiat können wir ruhig so tun, als ob. Dank des größeren Motors ist dieser 500 deutlich spritziger als ein Standardmodell. Und genau das will man, denn ein offener Fiat sollte nicht nur im Stand Spaß machen. Er sollte sich leicht anfühlen, agil reagieren und einem an jedem Kreisverkehr das Gefühl geben, viel schneller unterwegs zu sein, als man tatsächlich ist.
Auch beim Exterieur wurde an nichts gespart. Allein die Lackierung kostete über 5,000 €. Das Ergebnis ist fast zu schön zum Fahren. Fast – denn einen Fiat 500 ohne Dach nur deshalb in der Garage stehen zu lassen, weil er so schön geworden ist, wäre natürlich auch etwas seltsam.
Die Restaurierung ist dokumentiert, und das Fahrzeug ist in den Niederlanden zugelassen. Ein komplett neu aufgebauter Fiat 500 F, ausgestattet mit einem 650-cm³-Motor mit Nanni-Komponenten und umgebaut zu einem permanent offenen Fahrzeug. Dieser Fiat hat einfach beschlossen, dass er kein Dach mehr braucht.
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De Fiat 500 werd in 1957 geïntroduceerd als een kleine en betaalbare auto voor het dagelijks verkeer. Hij was eenvoudig, licht en compact, maar had vooral een vorm die werkelijk iedereen herkende. In een parkeerplaats waar tegenwoordig één SUV staat, kon u er bij wijze van spreken twee kwijt. En waarschijnlijk hield u nog ruimte over om er tussendoor te lopen.
De 500 F verscheen in 1965 en werd de meest geproduceerde versie van de klassieke Fiat 500. Deze uitvoering kreeg onder andere normaal scharnierende portieren en verschillende technische verbeteringen aan de aandrijflijn. Standaard moest hij het doen met een luchtgekoelde tweecilinder van 499,5 cc en 18 pk. Niet snel, maar dat was ook helemaal niet het oorspronkelijke idee.
Deze Fiat begon zijn leven volgens de gedocumenteerde informatie als een Fiat 500 F en werd tijdens een volledige restauratie opnieuw opgebouwd en opnieuw vormgegeven. Daarbij werd het dak achter de voorruitconstructie volledig verwijderd. De portieren en de volledige zijkanten bleven behouden, waardoor hij nadrukkelijk geen gewone Fiat 500 met een geopend stoffen dak is. Het gaat hier dus om een individueel opgebouwde, volledig open Fiat 500, waarbij ‘Apri’, Italiaans voor ‘open’, als passende naam voor het eindresultaat wordt gebruikt.
Hij doet natuurlijk denken aan de bekende strandauto’s uit die periode. De door Ghia gebouwde Jolly was eveneens volledig open, maar had geen normale portieren en werd doorgaans voorzien van rieten stoelen en een afneembaar dak. Dit exemplaar heeft juist zijn portieren, voorruitomlijsting en herkenbare 500 carrosserie behouden. Geen Jolly dus en ook geen poging om er stiekem eentje na te bouwen. Gewoon een eigen interpretatie van het idee achter een open Fiat. En daar bleef het niet bij.
Achterin ligt een potente 650cc motor, opgebouwd met componenten van Nanni. Het Italiaanse Nanni houdt zich sinds 1960 bezig met sportieve onderdelen en technische verbeteringen voor onder andere de Fiat 500 en Fiat 126. Daardoor staat de naam bij liefhebbers inmiddels bekend als een specialist op dit gebied.
De F stond oorspronkelijk natuurlijk niet voor ‘Fast’. Maar bij deze Fiat kunnen we best doen alsof. Dankzij de grotere motor rijdt deze 500 aanzienlijk vlotter dan een standaard exemplaar. En dat is precies wat u wilt, want een open Fiat moet niet alleen leuk zijn wanneer hij stilstaat. Hij moet licht aanvoelen, enthousiast reageren en u bij iedere rotonde het idee geven dat u veel harder gaat dan in werkelijkheid het geval is.
Ook aan de buitenzijde is niet bezuinigd. Alleen al aan het spuitwerk werd meer dan 5.000 euro besteed. Het resultaat is bijna te mooi om mee te rijden. Bijna, want een Fiat 500 zonder dak binnen laten staan omdat hij zo mooi is geworden, zou natuurlijk ook een beetje vreemd zijn.
De restauratie is gedocumenteerd en de auto wordt geleverd met een Nederlands kenteken. Een volledig opnieuw opgebouwde Fiat 500 F, voorzien van een 650cc-motor met Nanni-componenten en uitgevoerd als permanente open auto. Deze Fiat heeft simpelweg besloten dat een dak niet meer nodig is.
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Der Fiat 500 wurde 1957 als kleines und erschwingliches Automobil für den täglichen Verkehr vorgestellt. Er war einfach, leicht und kompakt, besaß aber vor allem eine Form, die wirklich jeder sofort erkannte. Auf einem Parkplatz, auf dem heute ein einziges SUV steht, hätten Sie bildlich gesprochen gleich zwei davon unterbringen können. Und wahrscheinlich wäre sogar noch genügend Platz geblieben, um dazwischen hindurchzugehen.
Der 500 F erschien 1965 und entwickelte sich zur meistproduzierten Version des klassischen Fiat 500. Diese Ausführung erhielt unter anderem konventionell angeschlagene Türen sowie verschiedene technische Verbesserungen am Antriebsstrang. Serienmäßig musste er sich mit einem luftgekühlten Zweizylindermotor mit 499,5 Kubikzentimetern Hubraum und 18 PS begnügen. Nicht schnell, aber darum ging es beim ursprünglichen Konzept schließlich auch überhaupt nicht.
Den dokumentierten Informationen zufolge begann dieser Fiat sein Leben als Fiat 500 F und wurde im Zuge einer vollständigen Restaurierung komplett neu aufgebaut und neu interpretiert. Dabei wurde der gesamte Dachbereich hinter dem Windschutzscheibenrahmen entfernt. Die Türen und die vollständigen seitlichen Karosseriestrukturen blieben erhalten, wodurch es sich ausdrücklich nicht einfach um einen gewöhnlichen Fiat 500 mit geöffnetem Stoffdach handelt. Vielmehr haben wir es hier mit einem individuell aufgebauten, vollständig offenen Fiat 500 zu tun, für dessen Endergebnis der Name „Apri“ – italienisch für „offen“ – ausgesprochen passend gewählt wurde.
Natürlich erinnert er an die berühmten Strandautos jener Zeit. Auch der von Ghia gebaute Jolly war vollständig offen, besaß jedoch keine konventionellen Türen und war üblicherweise mit Korbsitzen sowie einem abnehmbaren Dach ausgestattet. Dieses Exemplar hingegen hat seine Türen, den Windschutzscheibenrahmen und die unverwechselbare Karosserie des Fiat 500 behalten. Also kein Jolly und auch kein Versuch, heimlich einen solchen nachzubauen. Einfach eine ganz eigene Interpretation der Idee eines offenen Fiat. Und dabei blieb es nicht.
Im Heck arbeitet ein kräftiger 650-Kubikzentimeter-Motor, der mit Komponenten von Nanni aufgebaut wurde. Das italienische Unternehmen Nanni beschäftigt sich bereits seit 1960 mit sportlichen Komponenten und technischen Optimierungen unter anderem für den Fiat 500 und Fiat 126. Entsprechend genießt der Name unter Enthusiasten längst einen ausgezeichneten Ruf als Spezialist auf diesem Gebiet.
Das F stand ursprünglich natürlich nicht für „Fast“. Bei diesem Fiat können wir aber durchaus so tun, als wäre es anders. Dank des größeren Motors fährt sich dieser 500 deutlich flotter als ein serienmäßiges Exemplar. Und genau das möchte man schließlich, denn ein offener Fiat sollte nicht nur im Stand Freude bereiten. Er sollte sich leicht anfühlen, spontan reagieren und Ihnen in jedem Kreisverkehr das Gefühl vermitteln, deutlich schneller unterwegs zu sein, als Sie es tatsächlich sind.
Auch beim Äußeren wurde nicht gespart. Allein in die Lackierung wurden mehr als 5.000 Euro investiert. Das Ergebnis ist beinahe zu schön zum Fahren. Beinahe – denn einen Fiat 500 ohne Dach nur deshalb drinnen stehen zu lassen, weil er so schön geworden ist, wäre natürlich ebenfalls ein wenig merkwürdig.
Die Restaurierung ist dokumentiert, und das Fahrzeug wird mit niederländischer Zulassung geliefert. Ein vollständig neu aufgebauter Fiat 500 F, ausgestattet mit einem 650-Kubikzentimeter-Motor mit Nanni-Komponenten und ausgeführt als dauerhaft offenes Fahrzeug. Dieser Fiat hat schlicht beschlossen, dass er kein Dach mehr braucht.
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La Fiat 500 fut présentée en 1957 comme une petite automobile abordable destinée aux déplacements quotidiens. Elle était simple, légère et compacte, mais elle possédait surtout une silhouette que pratiquement tout le monde reconnaissait. Sur une place de stationnement aujourd’hui occupée par un seul SUV, vous auriez pu, pour ainsi dire, en garer deux. Et il serait probablement encore resté suffisamment d’espace pour passer entre les deux.
La 500 F apparut en 1965 et devint la version la plus produite de la Fiat 500 classique. Cette évolution reçut notamment des portières à ouverture conventionnelle ainsi que diverses améliorations techniques apportées à la transmission. D’origine, elle devait se contenter d’un bicylindre refroidi par air de 499,5 cm³ développant 18 ch. Ce n’était pas rapide, mais la performance pure n’avait de toute façon jamais été l’objectif initial.
Selon les informations documentées, cette Fiat commença sa vie comme une Fiat 500 F avant d’être entièrement reconstruite et réinterprétée dans le cadre d’une restauration complète. À cette occasion, toute la partie du toit située derrière la structure du pare-brise fut supprimée. Les portières et l’intégralité des flancs de la carrosserie furent conservées, ce qui signifie qu’il ne s’agit absolument pas d’une simple Fiat 500 dont le toit en toile aurait été ouvert. Nous avons donc affaire à une Fiat 500 entièrement ouverte, réalisée de manière individuelle, pour laquelle le nom « Apri » — « ouvert » en italien — a été retenu comme une appellation particulièrement appropriée.
Elle évoque naturellement les célèbres voitures de plage de cette époque. La Jolly, construite par Ghia, était elle aussi entièrement ouverte, mais elle ne possédait pas de portières conventionnelles et recevait généralement des sièges en osier ainsi qu’un toit amovible. Cet exemplaire, en revanche, a conservé ses portières, son encadrement de pare-brise et la carrosserie immédiatement reconnaissable de la Fiat 500. Ce n’est donc pas une Jolly, ni une tentative de reproduction plus ou moins déguisée. Il s’agit tout simplement d’une interprétation personnelle du concept d’une Fiat ouverte. Et les modifications ne s’arrêtent pas là.
À l’arrière se trouve un vigoureux moteur de 650 cm³ préparé à l’aide de composants Nanni. L’entreprise italienne Nanni développe depuis 1960 des pièces sportives et des améliorations techniques destinées notamment aux Fiat 500 et Fiat 126. Au fil du temps, ce nom est ainsi devenu une véritable référence auprès des passionnés dans ce domaine.
À l’origine, le F ne signifiait évidemment pas « Fast ». Mais avec cette Fiat, nous pouvons volontiers faire comme si c’était le cas. Grâce à son moteur de plus forte cylindrée, cette 500 se montre nettement plus vive qu’un exemplaire standard. Et c’est exactement ce que l’on souhaite, car une Fiat ouverte ne doit pas seulement être amusante lorsqu’elle est à l’arrêt.
Elle doit donner une impression de légèreté, réagir avec enthousiasme et vous faire croire, à chaque rond-point, que vous roulez beaucoup plus vite que ce n’est réellement le cas.
Aucune économie n’a non plus été réalisée sur la carrosserie. Plus de 5 000 euros ont été consacrés à la seule peinture. Le résultat est presque trop beau pour prendre la route. Presque, car laisser une Fiat 500 sans toit à l’intérieur simplement parce qu’elle est devenue trop belle serait, bien entendu, tout aussi étrange.
La restauration est documentée et la voiture est livrée avec une immatriculation néerlandaise. Une Fiat 500 F entièrement reconstruite, équipée d’un moteur de 650 cm³ intégrant des composants Nanni et transformée en voiture ouverte de manière permanente. Cette Fiat a tout simplement décidé qu’elle n’avait plus besoin de toit.
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