Inzahlungnahme Auto.
Sieben Nonnen, eine Fiatund die steilen Straßen von Bergamo.
Das klingt schon wie die Eröffnungsszene eines italienischen Films. Der Legende nach spendete Fiat Italien den Wagen einem Kloster in der Nähe von Bergamo. Die Nonnen nutzten ihn für ihre wöchentliche Fahrt in die Stadt. Angeblich ließ der Fiat sie nie im Stich. Ob das nun an sorgfältiger italienischer Wartung, seiner einfachen Konstruktion oder einer Art dauerhaftem Segen lag, lässt sich natürlich nicht sagen. Doch der überlieferten Geschichte zufolge bestiegen die Schwestern jede Woche den Wagen für die Fahrt vom Kloster ins Zentrum von Bergamo. Die Hinfahrt war wohl nicht das Problem, aber natürlich mussten sie auch wieder zurückkommen.
Bergamo besteht aus der Unterstadt und der historischen Città Alta, die sich hoch über der modernen Stadt erhebt. Die Straßen dort sind eng, bemerkenswert steil und eindeutig nicht für große Fahrzeuge ausgelegt. Wenn man bedenkt, dass sieben Nonnen in einem kleinen Fiat bergab in Richtung Stadt fahren, kann man sich gut vorstellen, dass unterwegs ein zusätzliches Kreuzzeichen gemacht wurde. Sicher ist sicher.
Der Fiat 900T wurde 1976 als Nachfolger des 850T eingeführt. Er war ein kompakter Nutzfahrzeug, den Fiat in verschiedenen Ausführungen anbot: als Kastenwagen, als Kombi (Personen- und Güterverkehr) und als siebensitziger Pulmino. Außen kompakt, innen überraschend geräumig und einfach genug, um für nahezu jeden Zweck geeignet zu sein.
1980 wurde das Modell überarbeitet und in 900E umbenannt. Fiat verbaute unter anderem größere schwarze Stoßstangen, andere Rückleuchten, überarbeitete Felgen und Scheibenbremsen vorn. Auch der Innenraum wurde modernisiert, mit verschiedenen Komponenten des zeitgenössischen Fiat 127. Es war zwar keine Revolution, aber ausreichend, um den kleinen Transporter auf den neuesten Stand zu bringen.
Im Heck arbeitet ein 903-cm³-Vierzylinder mit rund 35 PS. Fünfunddreißig PS. Nach heutigen Maßstäben nicht viel, aber darum geht es nicht. Der Fiat 900E ist kein Auto, mit dem man beweisen muss, wie schnell man irgendwohin kommt. Er macht die Fahrt selbst zum Erlebnis. Man hört den Motor hinter sich arbeiten, sitzt aufrecht am Steuer und hat dank der riesigen Glasflächen praktisch alles im Blick. Und mit sieben Schwestern an Bord war die gute Sicht sicherlich kein unnötiger Luxus.
Was heute am meisten beeindruckt, ist, wie originalgetreu und bemerkenswert gut erhalten dieser 900E ist. Dadurch wirkt er nicht nur wie ein charmanter, klassischer Kleinbus, sondern auch wie ein kleines, bewahrtes Stück italienischen Alltagslebens. Man kann sich die Fahrt fast vorstellen: das leise Summen des Vierzylindermotors im Heck, während der Fiat gemächlich durch die Straßen von Bergamo fährt.
Ein außergewöhnlich origineller Fiat 900E von 1980 mit einer besonders liebenswerten Geschichte und ausreichend Platz für eine kleine Klostergemeinschaft. Und sollte er jemals ungewohnte Geräusche von sich geben, können seine ehemaligen Besitzer vermutlich immer noch ein gutes Wort für ihn einlegen.
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Trade-in car.
Zeven nonnen, één Fiat en de steile straten van Bergamo.
Dat klinkt eigenlijk al als het begin van een Italiaanse film. Dit exemplaar werd volgens de bijbehorende geschiedenis destijds door Fiat Italië geschonken aan een klooster in de omgeving van Bergamo. De nonnen gebruikten hem voor hun wekelijkse rit naar de stad. Er wordt bovendien verteld dat de auto hen nooit langs de weg heeft laten staan. Of dat het gevolg was van degelijk Italiaans onderhoud, de eenvoudige techniek of een soort permanente zegening, durven wij natuurlijk niet te zeggen. Maar iedere week stapten de zusters volgens de overgeleverde geschiedenis voor de rit vanuit het klooster naar het centrum van Bergamo. De heenweg zal het probleem niet zijn geweest, maar daarna moesten ze natuurlijk ook weer terug.
Bergamo bestaat uit een lager gelegen stadsdeel en de historische Città Alta, die hoog boven de moderne stad ligt. De wegen daar zijn soms smal, behoorlijk steil en duidelijk niet aangelegd met grote auto’s in gedachten. Met zeven nonnen in een compacte Fiat, heuvelafwaarts richting de stad, kunt u zich voorstellen dat er onderweg misschien nog één keer extra een kruisje werd geslagen. Voor de zekerheid.
De Fiat 900T werd in 1976 gepresenteerd als opvolger van de 850T. Het was een kleine bedrijfswagen die Fiat in allerlei uitvoeringen leverde: als gesloten bestelwagen, als gemengde personen- en goederenversie en als Pulmino met plaats voor zeven inzittenden. Compact van buiten, verrassend ruim van binnen en precies eenvoudig genoeg om overal voor gebruikt te worden.
In 1980 werd het model aangepast en veranderde de naam in 900E. Fiat monteerde onder meer grotere zwarte bumpers, andere achterlichten, aangepaste wielen en schijfremmen aan de voorzijde. Ook het interieur werd vernieuwd met verschillende onderdelen uit de toenmalige Fiat 127. Geen revolutie, maar precies genoeg om de kleine bus weer helemaal bij de tijd te brengen.
Achterin ligt een 903cc viercilindermotor die ongeveer 35 pk levert. Vijfendertig pk. Tegenwoordig niet veel, maar daar gaat het ook niet on. De Fiat 900E is geen auto waarmee u moet bewijzen hoe snel u ergens kunt zijn. Het is een auto die van de reis zelf een gebeurtenis maakt. U hoort de motor achterin werken, u zit rechtop achter het stuur en door de enorme hoeveelheid glas ziet u vrijwel alles om u heen. En met zeven zusters aan boord was wat extra overzicht natuurlijk geen overbodige luxe.
Wat vandaag vooral opvalt, is hoe origineel en goed bewaard deze 900E nog is. Daardoor voelt hij niet alleen als een charmante klassieke minibus, maar ook als een klein bewaard gebleven stukje Italiaans dagelijks leven. U kunt zich de rit bijna voorstellen: de viercilinder achterin en voorzichtig rijden door de straten van Bergamo.
Een zeer originele Fiat 900E uit 1980, met een uitzonderlijk sympathieke geschiedenis en voldoende ruimte voor een klein kloostergezelschap. En mocht hij onderweg toch een vreemd geluid maken, dan bevinden de voormalige eigenaressen zich waarschijnlijk nog altijd in een uitstekende positie om een goed woordje voor hem te doen.
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Trade-in car.
Sieben Nonnen, ein Fiat und die steilen Straßen von Bergamo.
Das klingt eigentlich schon wie der Beginn eines italienischen Films. Der überlieferten Geschichte dieses Exemplars zufolge wurde der Fiat seinerzeit von Fiat Italien an ein Kloster in der Umgebung von Bergamo gespendet. Die Nonnen nutzten ihn für ihre wöchentliche Fahrt in die Stadt. Außerdem wird erzählt, dass der Wagen sie niemals am Straßenrand im Stich gelassen habe. Ob das nun an gewissenhafter italienischer Wartung, der einfachen Technik oder an einer Art dauerhaftem Segen lag, können wir natürlich nicht mit Sicherheit sagen.
Doch der überlieferten Geschichte zufolge stiegen die Schwestern Woche für Woche für die Fahrt vom Kloster ins Zentrum von Bergamo ein. Der Hinweg dürfte vermutlich nicht das größte Problem gewesen sein – doch anschließend mussten sie natürlich auch wieder zurück.
Bergamo besteht aus einem tiefer gelegenen Stadtteil und der historischen Città Alta, die hoch über der modernen Stadt thront. Die Straßen dort sind teilweise schmal, ausgesprochen steil und ganz offensichtlich nicht für große Fahrzeuge angelegt worden. Mit sieben Nonnen in einem kompakten Fiat auf dem Weg bergab in Richtung Stadt kann man sich gut vorstellen, dass unterwegs vielleicht noch einmal zusätzlich ein Kreuzzeichen gemacht wurde. Nur zur Sicherheit.
Der Fiat 900T wurde 1976 als Nachfolger des 850T vorgestellt. Es handelte sich um einen kompakten Nutzwagen, den Fiat in zahlreichen Varianten anbot: als geschlossenen Kastenwagen, als kombinierte Personen- und Transportversion sowie als Pulmino mit Platz für sieben Insassen. Außen kompakt, innen überraschend geräumig und technisch gerade so unkompliziert, dass er sich praktisch für jeden Zweck einsetzen ließ.
1980 wurde das Modell überarbeitet und in 900E umbenannt. Fiat stattete ihn unter anderem mit größeren schwarzen Stoßfängern, anderen Rückleuchten, überarbeiteten Rädern und Scheibenbremsen an der Vorderachse aus. Auch der Innenraum wurde modernisiert und erhielt verschiedene Komponenten aus dem damaligen Fiat 127. Keine Revolution, aber genau die richtige Dosis an Veränderungen, um den kleinen Bus wieder auf den aktuellen Stand zu bringen.
Im Heck arbeitet ein 903 Kubikzentimeter großer Vierzylindermotor mit rund 35 PS. Fünfunddreißig PS. Nach heutigen Maßstäben nicht besonders viel, aber darum geht es bei diesem Fahrzeug auch überhaupt nicht. Der Fiat 900E ist kein Auto, mit dem Sie beweisen müssen, wie schnell Sie irgendwo ankommen können. Es ist ein Auto, das die Reise selbst zu einem Erlebnis macht. Sie hören den Motor hinter sich arbeiten, sitzen aufrecht am Steuer und haben dank der großzügigen Verglasung nahezu alles um sich herum im Blick. Und mit sieben Schwestern an Bord war ein wenig zusätzliche Übersicht selbstverständlich alles andere als überflüssig.
Was heute besonders auffällt, ist, wie original und hervorragend erhalten dieser 900E noch immer ist. Dadurch wirkt er nicht nur wie ein charmanter klassischer Kleinbus, sondern auch wie ein kleines, bewahrtes Stück italienischen Alltagslebens. Man kann sich die Fahrt beinahe bildlich vorstellen: der Vierzylinder im Heck und eine vorsichtige Fahrt durch die Straßen von Bergamo.
Ein außergewöhnlich originaler Fiat 900E aus dem Jahr 1980, mit einer ausgesprochen sympathischen Geschichte und genügend Platz für eine kleine Klostergemeinschaft. Und sollte er unterwegs doch einmal ein ungewöhnliches Geräusch von sich geben, befinden sich seine früheren Besitzerinnen vermutlich noch immer in einer ausgezeichneten Position, um ein gutes Wort für ihn einzulegen.
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Sept religieuses, une Fiat et les rues escarpées de Bergame.
Cela ressemble déjà au début d’un film italien. Selon l’histoire qui accompagne cet exemplaire, Fiat Italie aurait offert le véhicule à un couvent situé dans les environs de Bergame. Les religieuses l’utilisaient pour leur trajet hebdomadaire vers la ville. On raconte également que la voiture ne les aurait jamais laissées en panne au bord de la route. Était-ce grâce à un entretien italien particulièrement rigoureux, à la simplicité de sa mécanique ou à une sorte de bénédiction permanente ? Nous n’oserions évidemment pas nous prononcer. Mais selon l’histoire transmise avec le véhicule, chaque semaine, les sœurs montaient à bord pour effectuer le trajet entre le couvent et le centre de Bergame. L’aller ne devait probablement pas poser trop de difficultés, mais il fallait naturellement aussi revenir.
Bergame se compose d’une ville basse et de la Città Alta historique, qui domine la ville moderne. Les routes y sont parfois étroites, particulièrement pentues et manifestement pas conçues pour les grandes automobiles. Avec sept religieuses à bord d’une Fiat compacte descendant vers la ville, on peut facilement imaginer qu’un signe de croix supplémentaire ait peut-être été fait en chemin. Par simple précaution.
La Fiat 900T fut présentée en 1976 pour succéder à la 850T. Il s’agissait d’un petit utilitaire proposé par Fiat dans de nombreuses configurations : fourgon fermé, version mixte pour le transport de passagers et de marchandises, ou encore Pulmino pouvant accueillir sept occupants. Compacte à l’extérieur, étonnamment spacieuse à l’intérieur et suffisamment simple pour pouvoir être utilisée à peu près partout et pour presque tout.
En 1980, le modèle fut modernisé et prit le nom de 900E. Fiat lui ajouta notamment de plus grands pare-chocs noirs, de nouveaux feux arrière, des roues redessinées et des freins à disque à l’avant. L’habitacle fut également modernisé avec plusieurs éléments provenant de la Fiat 127 de l’époque. Rien de révolutionnaire, mais exactement ce qu’il fallait pour remettre le petit minibus au goût du jour.
À l’arrière se trouve un quatre-cylindres de 903 cm³ développant environ 35 ch. Trente-cinq chevaux. Ce n’est pas beaucoup selon les standards actuels, mais là n’est absolument pas la question. La Fiat 900E n’est pas une voiture avec laquelle il faut prouver à quelle vitesse on peut arriver quelque part. C’est une voiture qui transforme le voyage lui-même en événement. Vous entendez le moteur travailler derrière vous, vous êtes assis bien droit au volant et, grâce à l’immense surface vitrée, vous voyez pratiquement tout ce qui se passe autour de vous. Et avec sept sœurs à bord, une visibilité supplémentaire n’était évidemment pas un luxe superflu.
Ce qui frappe surtout aujourd’hui, c’est à quel point cette 900E est restée originale et remarquablement bien préservée. Elle n’apparaît donc pas seulement comme un charmant minibus classique, mais aussi comme un petit fragment préservé de la vie quotidienne italienne. On imagine presque le trajet : le quatre-cylindres à l’arrière et la Fiat avançant prudemment dans les rues de Bergame.
Une Fiat 900E de 1980 particulièrement originale, dotée d’une histoire exceptionnellement attachante et offrant suffisamment de place pour une petite communauté religieuse. Et si jamais elle devait émettre un bruit étrange en chemin, ses anciennes propriétaires sont probablement toujours particulièrement bien placées pour glisser un mot en sa faveur.
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