Ford Escort RS1600 Works Rally “former Roger Clark – The legendary British rally driver”

KarosserieSedan
GetriebeHandschalter
Kilometerstand100 km
Jahr1973
MwSt. / MargeMarge
  • Driven by two of the biggest names in British rallying: Roger Clark and Tony Pond
  • Extensively documented as you would expect
  • In full Works (Safari) specification
  • A genuine factory Ford Company Ltd rally car with the correct rally participation and history
  • An important car from the world of motorsport
  • In restored condition
  • "A definite must-have"
189.500,-

Import Export

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Dies ist der 1973 Escort RS1600 Werksrallye. Ein Fahrzeug, das direkt aus dem Herzen des internationalen Rallyesports stammt und in einer der erfolgreichsten Perioden der Geschichte eine wichtige Rolle spielte. Ford Rallye-Geschichte.

Der Escort war das Modell, das etablierte FordDer Ruf von [Marke/Hersteller] im Rallyesport weltweit in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren. Der Erfolg begann mit dem Escort Twin Cam, dem Auto, das schließlich zum Aushängeschild von [Marke/Hersteller] werden sollte. Ford Im Rallyesport kam er 1970 mit dem Escort RS1600 an den Start.

Diese Version kombinierte das leichte und perfekt ausbalancierte Escort-Chassis mit einem komplett neuen Motor, der gemeinsam mit Cosworth entwickelt wurde. Das Ergebnis war der legendäre BDA-Motor, ein 16-Ventil-Vierzylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen, der speziell für den Rennsport konzipiert wurde. Mit einer Leistung von über 230 PS in der Werksausführung bot der RS1600 für seine Zeit eine wahrhaft beeindruckende Performance.

Dank dieser Kombination aus Leistung, Wendigkeit und Zuverlässigkeit avancierte der RS1600 schnell zu einem der erfolgreichsten Rallyeautos der 1970er-Jahre. Das Fahrzeug errang Siege bei Rallyes weltweit, von den schnellen Schotteretappen der 1000-Seen-Rallye in Finnland über die berühmte RAC Rallye in Großbritannien bis hin zur legendären Safari Rallye in Ostafrika, einer der härtesten Motorsportveranstaltungen aller Zeiten.

Das hier vorgestellte Beispiel ist ein echtes Ford Werksrallyeauto, gebaut und vorbereitet von der Legende Ford Wettbewerbsabteilung Boreham. Dies war die Einrichtung, in der offizielle Werksfahrzeuge für die anspruchsvollsten Rallyes der Welt entwickelt und vorbereitet wurden.

Was diesen Escort so besonders macht, ist die beeindruckende Liste der Fahrer, die damit antraten. Darunter war kein Geringerer als Roger Clark, einer der berühmtesten Namen der britischen Rallye-Geschichte und der erste britische Fahrer, der die berühmte RAC Rallye gewann. Auch Tony Pond, ein weiterer äußerst erfolgreicher britischer Werksfahrer, fuhr den Wagen.

1973 nahm der Wagen mit Roger Clark am Steuer an der berühmten East African Safari Rally teil. Diese Rallye galt als eine der anspruchsvollsten der Welt. Im selben Jahr startete der Wagen auch bei der Scottish Rally und der RAC Rally, und 1974 nahm er an der Rallye-Weltmeisterschaft teil.

Dieser Escort besitzt noch seine originale Werkskarosserie. Das ist besonders bemerkenswert, da viele Rallyeautos aus dieser Zeit nicht mehr ihre Originalkarosserie haben. Die Karosserie wurde von Gomm Metal Developments, einem renommierten Namen im britischen Motorsport, nach Gruppe-2-Spezifikation verstärkt.

In den 1990er Jahren wurde der Wagen einer umfassenden Restaurierung gemäß Werksspezifikation unterzogen. Nahezu jedes Bauteil wurde unter sorgfältiger Berücksichtigung der ursprünglichen Werkskonfiguration neu aufgebaut.

Technisch gesehen ist dieser Escort genau so ausgestattet, wie es sich für einen echten Rallyewagen dieser Zeit gehört. Er verfügt über einen Cosworth BDG-Motor mit Weber-Vergasern, ein ZF-Fünfgang-Renngetriebe und eine verstärkte Atlas-Hinterachse mit Sperrdifferenzial. Das Fahrwerk besteht aus Bilstein-Rennstoßdämpfern, und der Wagen steht auf den klassischen Minilite-Felgen, die so charakteristisch für Rallyewagen der 1970er-Jahre sind.

Auch der Innenraum zeugt von Rallye-Tradition. Das Armaturenbrett mit Chronometerinstrumenten, die Kartenleselampe und die zusätzliche Rallye-Beleuchtung sind noch vorhanden, genau wie das Auto in seinen aktiven Jahren im Wettbewerb eingesetzt wurde.

Nach der Restaurierung blieb das Fahrzeug im historischen Rallyesport aktiv, wo es Erfolge erzielte, darunter ein Meisterschaftssieg in der Historic Rally Car Register-Serie und später die Teilnahme an mehreren prestigeträchtigen historischen Rallye-Veranstaltungen.

Was Sie hier sehen, ist daher weit mehr als nur ein Ford Escort RS1600. Dies ist ein echter Werks-Rallyewagen mit einer beeindruckenden Wettbewerbsgeschichte, gefahren von legendären Fahrern und aus einer Zeit, als der Rallyesport noch rau, spektakulär und abenteuerlich war.

Für Liebhaber des historischen Motorsports ist dies genau die Art von Auto, bei der alles zusammenkommt: ein originaler Werks-Escort, eine dokumentierte Rallye-Geschichte und ein Name, der untrennbar mit der goldenen Ära des Rallyesports verbunden ist.

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