Der E-Type wurde 1961 vorgestellt und sorgte sofort für Furore. Nicht nur wegen seiner Leistung, sondern vor allem, weil er aussah, als käme er direkt von der Rennstrecke. Lange Motorhaube. Kleines Cockpit. Was für ein fantastisches Design!
Malcolm Sayers Entwurf basierte stark auf JaguarDie Erfahrungen mit dem D-Type und anderen Rennwagen kamen zum Tragen. Die zentrale Karosseriestruktur war selbsttragend, während vorne ein Rohrrahmen den Motor, die Aufhängung und die riesige, nach vorn öffnende Motorhaube stützte. Kaum eine konventionelle Lösung, aber der E-Type war ja auch kein konventionelles Auto.
Unter dieser Motorhaube verbirgt sich der berühmte 3.8-Liter-XK-Reihensechszylinder. In dieser Version ist er mit drei SU-Vergasern ausgestattet, genau wie Jaguar Das war damals Standard. Und das ist bis heute etwas Besonderes. Nicht, weil drei Vergaser automatisch besser wären als zwei, sondern weil sie die Ära, aus der dieses Auto stammt, perfekt widerspiegeln. Die Hersteller suchten nach zusätzlicher Leistung durch mechanische Lösungen, Vergaser, Nockenwellen und Verdichtungsverhältnisse. Es gehörte einfach einer anderen Zeit an.
Dieses Exemplar aus dem Jahr 1964 wurde um 2010 restauriert. Eine echte Komplettrestaurierung, bei der… Jaguar wurde sorgfältig überholt und wiederaufgebaut. Das Ergebnis ist beeindruckend. Die Karosserie ist makellos gerade, der Lack sieht aus wie neu, und das Chrom, inklusive der Chromspeichenräder, präsentiert sich in hervorragendem Zustand. Auch das Kühlsystem wurde verbessert, was bei einem E-Type, der tatsächlich gefahren wird, sicherlich kein unnötiger Luxus ist.
Der letzte Besitzer unternahm unter anderem folgende Reisen: Jaguar zu seinem Weingut. Und ehrlich gesagt, fallen uns wenige schönere Reiseziele ein. Carmen Red, ein Interieur in Biscuit/Tan und eine kurvenreiche Straße durch die Weinberge.
Den Angaben auf dem Typenschild zufolge trägt das Fahrzeug noch seine ursprünglichen Kennzeichen, was es insgesamt noch attraktiver macht. Auch der Innenraum überzeugt. Die hellen Farben bilden einen schönen Kontrast zur tiefroten Karosserie und vermitteln ein gepflegtes, klassisches und einladendes Ambiente. Werfen Sie unbedingt auch einen Blick in unsere umfangreiche Fotogalerie.
Der 3.8er verkörpert den E-Type in seiner reinsten Form. Ein Viergang-Schaltgetriebe, der charakteristische Sechszylinder-Motor und eine Karosserie, die dem Originaldesign von 1961 noch immer sehr nahekommt. Man dreht den Schlüssel. Alle sechs Zylinder erwachen zum Leben. Und plötzlich versteht man wieder, warum der E-Type seit über sechzig Jahren so wenig Erklärung benötigt.
A 1964 Jaguar E-Type Serie 1 3.8 Liter Roadster, lackiert in Carmenrot mit beigefarbener/hellbrauner Innenausstattung, vollständig restauriert und in außergewöhnlich schönem Zustand. Drei Vergaser. Sechs Zylinder. Ein weltberühmtes Design. Und ein Weingut als einer seiner früheren Standorte. Was will man mehr?
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De E-Type werd in 1961 gepresenteerd en veroorzaakte direct enorme opschudding. Niet alleen vanwege zijn prestaties, maar vooral omdat de auto eruitzag alsof hij rechtstreeks van een circuit kwam. Lange neus. Kleine cabine. Wat een fantastisch design.
Het ontwerp van Malcolm Sayer leunde sterk op Jaguars ervaringen met de D-Type en andere wedstrijdauto’s. De centrale carrosserie was zelfdragend, terwijl aan de voorzijde een buizenframe de motor, wielophanging en enorme naar voren scharnierende motorkap droeg. Geen conventionele oplossing, maar de E-Type was dan ook geen conventionele auto.
Onder die motorkap ligt de beroemde 3,8-liter XK-zescilinder. In deze uitvoering voorzien van drie SU-carburateurs, precies zoals Jaguar hem destijds leverde. En dat blijft iets bijzonders. Niet omdat drie carburateurs automatisch beter zijn dan twee, maar omdat ze perfect vertellen uit welke periode deze auto komt. Fabrikanten zochten naar extra prestaties met mechanische oplossingen, carburateurs, nokkenassen en compressieverhoudingen. Dat is simpelweg een ander tijdperk.
Dit exemplaar uit 1964 werd rond 2010 gerestaureerd. Een echte nut-and-bolt restauratie waarbij de Jaguar zorgvuldig werd aangepakt en opnieuw werd opgebouwd. Het resultaat mag er zijn. De carrosserie is strak, het lakwerk presenteert zich fris en het chroom, inclusief de verchroomde spaakwielen, staat er prachtig bij. Ook het koelsysteem werd verbeterd, iets wat bij een E-Type die daadwerkelijk gebruikt wordt bepaald geen overbodige luxe is.
De laatste eigenaar nam de Jaguar onder meer mee naar zijn wijnchâteau. En eerlijk gezegd kunnen wij ons weinig betere bestemmingen voorstellen. Carmen Red, een Biscuit/Tan interieur en een kronkelende weg tussen de wijngaarden.
Volgens de gegevens op het typeplaatje beschikt de auto nog over de bijbehorende nummers, wat het geheel extra aantrekkelijk maakt. Ook vanbinnen klopt de sfeer precies. Het lichte interieur contrasteert prachtig met het diepe rood van de carrosserie en voelt verzorgd, klassiek en uitnodigend aan. Bekijkt u ook eens onze uitgebreide fotoreportage.
De 3.8 is bovendien misschien wel de E-Type in zijn meest oorspronkelijke vorm. Een handgeschakelde vierversnellingsbak, die karakteristieke zescilinder en een carrosserie die nog dicht bij het oorspronkelijke ontwerp van 1961 staat. U draait de sleutel om. De zes cilinders komen tot leven. En ineens begrijpt u weer waarom deze E-Type al meer dan zestig jaar nauwelijks uitleg nodig heeft.
Een Jaguar E-Type Series 1 3.8 Litre Roadster uit 1964, uitgevoerd in Carmen Red met Biscuit/Tan interieur, volledig gerestaureerd en bijzonder fraai verzorgd. Drie carburateurs. Zes cilinders. Wereldberoemd ontwerp. En een wijnchâteau als voormalig reisdoel. Heeft u nog wensen?
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Der E-Type wurde 1961 vorgestellt und sorgte auf Anhieb für enormes Aufsehen. Nicht nur wegen seiner Fahrleistungen, sondern vor allem, weil das Auto aussah, als käme es direkt von der Rennstrecke. Lange Motorhaube. Kleine Fahrgastzelle. Was für ein fantastisches Design.
Malcolm Sayers Entwurf stützte sich stark auf Jaguars Erfahrungen mit dem D-Type und anderen Wettbewerbsfahrzeugen. Die zentrale Karosseriestruktur war selbsttragend, während vorne ein Rohrrahmen Motor, Radaufhängung und die gewaltige, nach vorn aufklappende Motorhaube trug. Keine konventionelle Lösung, aber der E-Type war schließlich auch kein konventionelles Automobil.
Unter dieser Motorhaube arbeitet der berühmte 3,8-Liter-XK-Reihensechszylinder. In dieser Ausführung mit drei SU-Vergasern, genau so, wie Jaguar ihn seinerzeit auslieferte. Und das ist bis heute etwas Besonderes. Nicht weil drei Vergaser automatisch besser wären als zwei, sondern weil sie perfekt erzählen, aus welcher Epoche dieses Auto stammt. Hersteller suchten mit mechanischen Lösungen, Vergasern, Nockenwellen und Verdichtungsverhältnissen nach zusätzlicher Leistung. Es war schlicht eine andere Zeit.
Dieses Exemplar aus dem Jahr 1964 wurde um 2010 restauriert. Eine echte Nut-and-Bolt-Restaurierung, bei der der Jaguar sorgfältig überarbeitet und neu aufgebaut wurde. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Karosserie ist geradlinig, der Lack präsentiert sich frisch und die Chromteile, einschließlich der verchromten Speichenräder, stehen dem Wagen ausgezeichnet. Auch das Kühlsystem wurde verbessert – bei einem E-Type, der tatsächlich gefahren wird, alles andere als überflüssiger Luxus.
Der letzte Eigentümer nahm den Jaguar unter anderem mit zu seinem Weinchâteau. Und ganz ehrlich: Wir können uns nur wenige bessere Reiseziele vorstellen. Carmen Red, ein Biscuit/Tan-Interieur und eine kurvenreiche Straße zwischen den Weinbergen.
Den Angaben auf dem Typenschild zufolge verfügt der Wagen noch über die zugehörigen Nummern, was ihn zusätzlich attraktiv macht. Auch im Innenraum stimmt die Atmosphäre genau. Das helle Interieur bildet einen wunderschönen Kontrast zum tiefen Rot der Karosserie und wirkt gepflegt, klassisch und einladend. Werfen Sie auch einen Blick auf unsere ausführliche Fotodokumentation.
Der 3.8 ist darüber hinaus vielleicht der E-Type in seiner ursprünglichsten Form. Ein handgeschaltetes Vierganggetriebe, jener charakteristische Sechszylinder und eine Karosserie, die dem ursprünglichen Entwurf von 1961 noch sehr nahekommt. Sie drehen den Schlüssel. Die sechs Zylinder erwachen zum Leben. Und plötzlich versteht man wieder, weshalb dieser E-Type seit mehr als sechzig Jahren kaum einer Erklärung bedarf.
Ein Jaguar E-Type Series 1 3.8 Litre Roadster aus dem Jahr 1964, ausgeführt in Carmen Red mit Biscuit/Tan-Interieur, vollständig restauriert und außergewöhnlich gepflegt präsentiert. Drei Vergaser. Sechs Zylinder. Weltberühmtes Design. Und ein Weinchâteau als früheres Reiseziel. Bleiben da noch Wünsche offen?
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La E-Type fut présentée en 1961 et provoqua immédiatement un véritable émoi. Non seulement en raison de ses performances, mais surtout parce qu’elle semblait tout droit sortie d’un circuit. Un long capot. Un habitacle compact. Quel dessin fantastique.
La création de Malcolm Sayer s’inspirait largement de l’expérience acquise par Jaguar avec la D-Type et d’autres voitures de compétition. La structure centrale de la carrosserie était monocoque, tandis qu’à l’avant un châssis tubulaire supportait le moteur, les suspensions et l’immense capot basculant vers l’avant. Une solution peu conventionnelle, mais la E-Type n’était précisément pas une automobile conventionnelle.
Sous ce capot se trouve le célèbre six-cylindres en ligne XK de 3,8 litres. Dans cette version, il est équipé de trois carburateurs SU, exactement comme Jaguar le livrait à l’époque. Et cela reste quelque chose de particulier. Non pas parce que trois carburateurs sont automatiquement meilleurs que deux, mais parce qu’ils racontent parfaitement l’époque dont cette voiture est issue. Les constructeurs recherchaient davantage de performances au moyen de solutions mécaniques, de carburateurs, d’arbres à cames et de taux de compression. C’était tout simplement une autre époque.
Cet exemplaire de 1964 a été restauré aux alentours de 2010. Une véritable restauration complète, boulon par boulon, au cours de laquelle la Jaguar a été soigneusement reprise puis reconstruite. Le résultat est à la hauteur. La carrosserie est parfaitement alignée, la peinture se présente avec fraîcheur et les chromes, y compris les roues à rayons chromées, sont superbes. Le système de refroidissement a également été amélioré, ce qui est loin d’être un luxe superflu sur une E-Type destinée à être réellement utilisée.
Le dernier propriétaire emmena notamment la Jaguar jusqu’à son château viticole. Et, très sincèrement, nous pouvons difficilement imaginer meilleure destination. Carmen Red, un intérieur Biscuit/Tan et une route sinueuse entre les vignobles.
D’après les informations figurant sur la plaque d’identification, la voiture conserve encore les numéros correspondants, ce qui rend l’ensemble d’autant plus séduisant. À bord aussi, l’atmosphère est exactement celle que l’on espère. L’intérieur clair contraste superbement avec le rouge profond de la carrosserie et se montre soigné, classique et accueillant. Prenez également le temps de découvrir notre reportage photographique détaillé.
La 3.8 est par ailleurs peut-être la E-Type dans sa forme la plus originelle. Une boîte manuelle à quatre rapports, ce six-cylindres si caractéristique et une carrosserie qui reste encore très proche du dessin original de 1961. Vous tournez la clé. Les six cylindres s’éveillent. Et soudain, vous comprenez à nouveau pourquoi cette E-Type n’a pratiquement pas eu besoin d’explications depuis plus de soixante ans.
Une Jaguar E-Type Series 1 3.8 Litre Roadster de 1964, présentée en Carmen Red avec un intérieur Biscuit/Tan, entièrement restaurée et dans un état de présentation particulièrement soigné. Trois carburateurs. Six cylindres. Un dessin mondialement célèbre. Et un château viticole parmi ses anciennes destinations. Que demander de plus ?
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