Zwanzig Jahre vor der offiziellen Gründung des International Race of Champions gab es bereits eine Idee, die von genau derselben Philosophie getrieben war: die besten Fahrer der Welt in identischen Autos gegeneinander antreten zu lassen und das Talent über den Ausgang entscheiden zu lassen.
Jaguar Sechs XK120 Roadster wurden bereitgestellt. Und sechs Fahrer, die sich ihre Sporen bereits redlich verdient hatten: Stirling Moss, Prince Bira, Johnny Claes, Toulo de Graffenried, Paul Pietsch und Tony Gaze, das australische „Fliegerass“. Schon diese Namen machen deutlich, dass dies kein freundschaftliches Clubtreffen war. Es handelte sich um internationalen Spitzenrennsport.
Der Wagen, den Sie hier sehen, ist einer dieser sechs. Er wurde damals von Tony Gaze persönlich gefahren. Moss gewann das Rennen, doch das schmälert die Bedeutung dieses speziellen Wagens keineswegs. Denn allein die Tatsache, dass er dort, in diesem Kontext, angetreten ist, macht ihn einzigartig. Dies ist kein XK120, der „wie ein Rennwagen gebaut“ wurde. Dies ist ein XK120 mit echter Renngeschichte, der sich die Startaufstellung mit einigen der größten Rennlegenden aller Zeiten teilte.
Selbst in der Standardform, die Jaguar Der XK120 war außergewöhnlich. Bei seiner Markteinführung Ende der 1940er-Jahre war er das schnellste Serienfahrzeug der Welt. Angetrieben von einem 3.4-Liter-Reihensechszylinder, wurde er so enthusiastisch aufgenommen, dass Jaguar Die Produktion wurde umgehend aufgenommen. 120 Meilen pro Stunde waren keine Marketingfloskel – es war einfach gemessen.
Der offene Zweisitzer, in Amerika als Roadster bekannt, ist genau so, wie man sich einen XK120 wünscht: niedrig, puristisch, kompromisslos. Lange Motorhaube, kurzes Heck und keine unnötigen Verzierungen. Alles dreht sich um Geschwindigkeit, Balance und Zielstrebigkeit.
Dieser Jaguar Das Fahrzeug wurde über drei Jahre hinweg einer umfassenden, von Grund auf restaurierten Arbeit unterzogen. Dadurch präsentiert es sich in exzellentem Zustand. Der Lack glänzt tief und ansprechend, die Karosserie ist makellos mit perfekt ausgerichteten Blechteilen, und der Innenraum ist durchgehend mit hochwertigem Leder ausgestattet. Der Gesamteindruck vermittelt Sorgfalt, Präzision und Respekt vor der Geschichte des Wagens.
Was diesen XK120 noch weiter aufwertet, ist die Tatsache, dass seine Geschichte vollständig dokumentiert ist. Jaguar Das Heritage Certificate bestätigt nicht nur die technischen Spezifikationen, sondern auch die außergewöhnliche Geschichte und Herkunft.
Dieser Wagen ist geschichtsträchtig. Jedes Detail erinnert daran, dass er einen bedeutenden Platz in der Geschichte des Motorsports einnimmt. Es gibt viele wunderschöne XK120 auf der Welt – aber nur sechs standen 1952 beim Race of Champions in Silverstone am Start, gefahren von Legenden. Und dies ist einer von ihnen.
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Twintig jaar vóórdat de “International Race of Champions” officieel werd opgericht, was er al een idee dat eigenlijk hetzelfde probeerde: de beste coureurs ter wereld tegen elkaar laten racen in identieke auto’s.
Jaguar leverde zes XK120 Roadsters. En zes coureurs die hun sporen al ruimschoots verdiend hadden. Stirling Moss. Prince Bira. Johnny Claes. Toulo de Graffenried. Paul Pietsch. En Tony Gaze, de Australische “flying ace”. Alleen al die namen maken duidelijk dat dit geen gezellig clubwedstrijdje was. Dit was racen op hoog niveau.
Het exemplaar dat u hier ziet, is één van die zes. Met Tony Gaze desijds achter het stuur. Moss won de race, maar dat doet uiteraard niets af aan het belang van deze auto. Want alleen al het feit dát hij daar reed, in die context, maakt hem uniek. Dit is geen XK120 “in race-uitvoering”. Dit is een XK120 met echte racegeschiedenis en die deel uitmaakte van de meest prominente racehelden die de wereld ooit gekend heeft.
De basis van deze Jaguar was destijds al fantastisch. De XK120 was bij zijn introductie eind jaren veertig de snelste productieauto ter wereld. Een 3,4 liter zescilinder, en dusdanig goed ontvangen dat Jaguar besloot hem daadwerkelijk in productie te nemen. 120 mijl per uur, en dat was geen marketingpraatje. Dat werd gewoon gemeten.
De open tweezitter, in Amerika “roadster” genoemd, is precies zoals u hem wilt hebben. Laag, puur, zonder concessies. Lange motorkap, korte kont. Geen overbodige franje. Alles draait om snelheid en balans.
Deze Jaguar onderging in een periode van drie jaar een volledige nut-and-bolt restauratie. Het geheel staat er daarom zeer netjes bij. De lak heeft een fraaie glans en de carrosserie is strak met mooie passingen van de carrosseriedelen. In het interieur vinden we leer van hoge kwaliteit en de gehele Jaguar maakt een verzorgde indruk.
Wat deze auto extra bijzonder maakt, is dat zijn geschiedenis zwart op wit vastligt. Het Jaguar Heritage Certificate bevestigt niet alleen de specificaties, maar ook de unieke achtergrond.
Deze Jaguar barst van de historie. Alles herinnert ons eraan dat deze auto een prominente plaats heeft in de automobielgeschiedenis. Er zijn veel mooie XK120’s. Maar er zijn er maar zes die in 1952 aan de start stonden bij de Race of Champions op Silverstone met beroemdheden achter het stuur. En dit is er één van.
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Zwanzig Jahre bevor die „International Race of Champions“ offiziell ins Leben gerufen wurde, gab es bereits eine Idee mit exakt derselben Zielsetzung: die besten Rennfahrer der Welt in identischen Fahrzeugen gegeneinander antreten zu lassen.
Jaguar stellte dafür sechs XK120 Roadster zur Verfügung. Und sechs Fahrer, die sich ihren Namen längst gemacht hatten: Stirling Moss. Prince Bira. Johnny Claes. Toulo de Graffenried. Paul Pietsch. Und Tony Gaze, der australische „Flying Ace“. Allein diese Namen machen deutlich, dass es sich hier nicht um ein geselliges Clubrennen handelte. Das war Motorsport auf höchstem Niveau.
Das Fahrzeug, das Sie hier sehen, ist eines dieser sechs. Damals pilotiert von Tony Gaze persönlich. Stirling Moss gewann das Rennen – doch das schmälert die Bedeutung dieses Wagens in keiner Weise. Denn allein die Tatsache, dass er dort an den Start ging, in genau diesem Kontext, macht ihn einzigartig. Dies ist kein XK120 „in Rennoptik“. Dies ist ein XK120 mit echter Renngeschichte, ein Fahrzeug, das Teil eines Starterfeldes mit einigen der größten Rennlegenden war, die die Welt je gesehen hat.
Schon die Basis dieses Jaguars war seinerzeit außergewöhnlich. Der XK120 war bei seiner Vorstellung Ende der vierziger Jahre das schnellste Serienfahrzeug der Welt. Angetrieben von einem 3,4-Liter-Reihensechszylinder und derart positiv aufgenommen, dass Jaguar ihn konsequent in Serie brachte. 120 Meilen pro Stunde – und das war kein Marketingversprechen, sondern schlicht gemessen.
Der offene Zweisitzer, in Amerika als „Roadster“ bezeichnet, ist genau so, wie man ihn sich wünscht: niedrig, puristisch, kompromisslos. Lange Motorhaube, kurzes Heck. Keine überflüssigen Verzierungen. Alles dient Geschwindigkeit und Balance.
Dieser Jaguar wurde über einen Zeitraum von drei Jahren vollständig „nut and bolt“ restauriert. Entsprechend präsentiert sich das Fahrzeug heute in sehr gepflegtem Zustand. Der Lack zeigt einen schönen Glanz, die Karosserie ist straff mit sauberen Spaltmaßen, und im Innenraum findet sich hochwertiges Leder. Der Gesamteindruck ist stimmig und hochwertig.
Besonders hervorzuheben ist, dass die Historie dieses Fahrzeugs lückenlos dokumentiert ist. Das Jaguar Heritage Certificate bestätigt nicht nur die Spezifikationen, sondern auch den außergewöhnlichen historischen Hintergrund.
Dieser Jaguar ist durchdrungen von Geschichte. Jedes Detail erinnert daran, dass dieses Fahrzeug einen festen Platz in der Automobil- und Motorsporthistorie einnimmt. Es gibt viele schöne XK120. Doch nur sechs standen 1952 beim Race of Champions in Silverstone mit prominenten Fahrern am Start. Und dieser ist einer davon.
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Vingt ans avant la création officielle de l’« International Race of Champions », une idée poursuivait déjà le même objectif : faire s’affronter les meilleurs pilotes du monde dans des voitures strictement identiques.
Jaguar fournit alors six XK120 Roadster. Et six pilotes dont la réputation n’était plus à faire : Stirling Moss. Prince Bira. Johnny Claes. Toulo de Graffenried. Paul Pietsch. Et Tony Gaze, le « flying ace » australien. Ces noms suffisent à comprendre qu’il ne s’agissait pas d’une course de club conviviale. C’était du sport automobile de très haut niveau.
L’exemplaire que vous découvrez ici est l’un de ces six. À l’époque, il était piloté par Tony Gaze lui-même. Stirling Moss remporta la course, mais cela n’enlève évidemment rien à l’importance de cette voiture. Car le simple fait d’avoir pris le départ dans ce contexte précis la rend unique. Il ne s’agit pas d’une XK120 « préparée pour la course ». Il s’agit d’une XK120 dotée d’un véritable palmarès sportif, ayant évolué aux côtés de certains des plus grands héros du sport automobile que le monde ait connus.
La base de cette Jaguar était déjà exceptionnelle à son époque. Lors de sa présentation à la fin des années quarante, la XK120 était la voiture de série la plus rapide au monde. Un six-cylindres en ligne de 3,4 litres, si bien accueilli que Jaguar décida de le produire en série. 120 miles à l’heure — et ce n’était pas un slogan marketing, mais une vitesse réellement mesurée.
Le roadster deux places, tel qu’on l’appelle en Amérique, est exactement comme on l’imagine : bas, pur, sans compromis. Long capot, poupe courte. Aucun artifice superflu. Tout est pensé pour la vitesse et l’équilibre.
Cette Jaguar a fait l’objet d’une restauration complète “nut and bolt” sur une période de trois ans. Elle se présente aujourd’hui dans un état remarquable. La peinture affiche un bel éclat, la carrosserie est parfaitement ajustée, et l’habitacle est habillé d’un cuir de grande qualité. L’ensemble dégage une impression de soin et de cohérence.
Ce qui rend cet exemplaire encore plus exceptionnel, c’est que son histoire est entièrement documentée. Le Jaguar Heritage Certificate confirme non seulement ses spécifications, mais également son passé unique.
Cette Jaguar respire l’histoire. Chaque détail rappelle la place éminente qu’elle occupe dans l’histoire de l’automobile et du sport automobile. Il existe de nombreuses belles XK120. Mais seulement six ont pris le départ du Race of Champions à Silverstone en 1952, avec des pilotes de renommée mondiale au volant. Et celle-ci en fait partie.
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