Der Name Indy wurde nicht zufällig gewählt. In den Jahren 1939 und 1940 Maserati Mit dem legendären 8CTF Boyle Special, gefahren von Wilbur Shaw, gewann er die Indianapolis 500. Das war kein Zufall – es war ein Statement. Jahrzehnte später, als Michael Schumacher im Jahr 2000 mit ebendiesem Maserati eine Ehrenrunde in Indianapolis drehte, sprach sein Lächeln Bände. Manche Siege verblassen nie wirklich. Maserati verstand das. Und so präsentierte die Marke Ende der 1960er-Jahre ein Auto, das dem Namen eine neue Bedeutung verlieh: den Maserati Indy.
1968 präsentierte Maserati auf dem Turiner Autosalon am Stand von Carrozzeria Vignale ein neues viersitziges Coupé. Entworfen von Giovanni Michelotti, basierte es auf der bewährten Maserati-Formel mit vorn eingebautem V8-Motor und Hinterradantrieb. Die Serienversion folgte Anfang 1969 in Genf und stieß auf überaus positive Resonanz. Nicht nur wegen ihrer hohen Geschwindigkeit, sondern auch, weil sie etwas schaffte, was nur wenige GT-Fahrzeuge jener Zeit erreichten: vier Erwachsene komfortabel zu befördern, ohne dabei schwerfällig oder unhandlich zu wirken.
Das Design ist unverkennbar typisch für die späten 1960er-Jahre – lang, klar und dezent straff. Die Fastback-Silhouette mit großer Heckklappe bietet nicht nur großzügigen Fahrgastraum, sondern auch ausreichend Stauraum für Gepäck. Damit ist der Zweck des Indy sofort klar: lange Strecken mit hoher Geschwindigkeit, mühelos und ohne Probleme zurückzulegen. Einfach weiterfahren.
Maserati bot den Indy mit drei V8-Motoren an: einem 4.1-Liter-, einem 4.7-Liter- und schließlich dem 4.9-Liter-Motor. Das hier präsentierte Exemplar ist die letztgenannte Variante – die Topversion. Mit 320 PS war er zu seiner Zeit ein ernstzunehmender Gran Turismo, insbesondere in Kombination mit dem Fünfgang-Schaltgetriebe von ZF. Bemerkenswerterweise ist dieses Fahrzeug eines von nur 39 für den US-Markt gebauten Exemplaren mit diesem Schaltgetriebe, was es zu einer ganz besonderen Rarität macht.
Das Fahrwerk war auf Stabilität und Souveränität ausgelegt. Keine Nervosität, keine Überraschungen – genau das, was man sich bei anhaltend hohen Geschwindigkeiten wünscht. Die Servolenkung gehörte zur Serienausstattung und machte den Indy überraschend zugänglich. Maserati wollte hier ganz klar keinen reinrassigen Sportwagen bauen, sondern ein Auto, das man, wenn man es denn wollte, tatsächlich jeden Tag fahren konnte.
Die Farbkombination unterstreicht diese Philosophie. Blu Ischia über Rosso Senape Leder – klassisch, aber alles andere als konservativ. Der Innenraum ist geräumig, logisch und übersichtlich gestaltet. Alles ist intuitiv erreichbar. Kein Überfluss, keine unnötigen Verzierungen – einfach durchdachtes Design in Perfektion. Dieses Exemplar wurde von einem renommierten Spezialisten in den Niederlanden restauriert und verfügt über die vollständige Maserati Classiche Dokumentation, inklusive der originalen Werksbestellung. Sein Zustand ist exzellent, die Präsentation makellos und – was am wichtigsten ist – er fährt sich genau so, wie er soll: sanft, kraftvoll und souverän.
Insgesamt wurden 1,104 Maserati Indy gebaut, von denen nur 300 mit dem 4.9-Liter-Motor ausgestattet waren – und noch weniger in dieser Konfiguration. Dieses Auto fordert keine Aufmerksamkeit. Es ist ein Auto, das man im Moment des Fahrens versteht. Ein wahrer Gran Turismo, genau so, wie Maserati ihn konzipiert hat.
De naam Indy komt niet zomaar uit de lucht vallen. Maserati won in 1939 én 1940 de Indianapolis 500 met de 8CTF Boyle Special, bestuurd door Wilbur Shaw. Dat was geen toevalstreffer, maar een statement. Jaren later, toen Michael Schumacher in 2000 op Indianapolis met precies die Maserati een ereronde reed, zei zijn glimlach eigenlijk alles. Sommige overwinningen verdwijnen nooit echt. Maserati wist dat. En dus kwam er eind jaren zestig een auto die die naam opnieuw betekenis gaf: de Maserati Indy.
In 1968 liet Maserati in Turijn een nieuwe vierzits coupé zien op de stand van Carrozzeria Vignale. Ontworpen door Giovanni Michelotti, op basis van het inmiddels vertrouwde V8-platform met motor voorin en achterwielaandrijving. In Genève, begin 1969, volgde de productieversie. De reacties waren opvallend positief. Niet alleen omdat hij snel was, maar vooral omdat hij iets kon wat weinig GT’s toen echt goed konden: vier volwassenen comfortabel meenemen, zonder dat het een logge auto werd.
De lijnen zijn typisch eind jaren zestig. Lang, strak, licht gespannen. Een fastback-achtig silhouet met grote achterklep, waardoor u niet alleen ruimte had voor passagiers, maar ook voor bagage. En dat maakt meteen duidelijk waar de Indy voor bedoeld was: lange afstanden, hoge snelheden, zonder drama. Gewoon blijven rijden.
Maserati leverde de Indy met drie V8-motoren. Een 4.1, een 4.7 en uiteindelijk de 4.9 liter. Dat laatste is precies wat u hier ziet. De topversie. Met 320 pk was dit destijds een serieuze Grand Tourer, zeker gecombineerd met de handgeschakelde vijfversnellingsbak van ZF. Dit specifieke exemplaar is bovendien een van slechts 39 voor de Amerikaanse markt die met deze versnellingsbak werd geleverd. Dat maakt hem meteen bijzonder.
Het onderstel werd afgestemd op stabiliteit en rust. Geen nerveus gedrag, geen onverwachte reacties. Precies wat u wilt als u met hoge snelheid lange stukken rijdt. Stuurbekrachtiging was af fabriek aanwezig, wat hem verrassend toegankelijk maakt. U merkt dat Maserati hier niet probeerde een pure sportwagen te bouwen, maar een auto die u elke dag zou kunnen gebruiken, als u dat zou willen.
De kleurstelling helpt daarbij. Blu Ischia met Rosso Senape leder. Klassiek, maar niet braaf. Het interieur is ruim, overzichtelijk en logisch. Alles zit waar u het verwacht. Geen opsmuk, geen overdaad. Gewoon goed. Dit exemplaar is gerestaureerd door een gerenommeerde specialist in Nederland en wordt geleverd met het volledige Maserati Classiche dossier, inclusief de originele “Internal Factory Order”. De conditie is keurig, de uitstraling klopt, en belangrijker nog: hij rijdt precies zoals hij hoort te rijden. Soepel, krachtig en met een rust die vertrouwen geeft.
Van de Maserati Indy zijn in totaal 1.104 stuks gebouwd. Slechts 300 daarvan waren uitgerust met de 4.9-liter motor. En nog minder in deze specificatie. Dit is geen auto die schreeuwt om aandacht. Dit is een auto die u begrijpt zodra u erin rijdt. Een echte Grand Tourer. Zoals Maserati hem bedoeld heeft.
Der Name Indy ist keineswegs zufällig gewählt. Maserati gewann 1939 und 1940 das Indianapolis 500 mit dem legendären 8CTF Boyle Special, gefahren von Wilbur Shaw. Das war kein Glückstreffer, sondern ein Statement. Jahre später, als Michael Schumacher im Jahr 2000 in Indianapolis genau diesen Maserati zu einer Ehrenrunde bewegte, sagte sein Lächeln eigentlich alles. Manche Siege verlieren nie ihre Bedeutung. Maserati wusste das. Und so entstand Ende der sechziger Jahre ein Automobil, das diesem Namen neue Substanz verlieh: der Maserati Indy.
1968 präsentierte Maserati in Turin auf dem Stand von Carrozzeria Vignale ein neues viersitziges Coupé. Entworfen von Giovanni Michelotti, basierte es auf der bewährten Maserati-Architektur mit frontmontiertem V8 und Hinterradantrieb. Anfang 1969 folgte in Genf die Serienversion. Die Resonanz war bemerkenswert positiv – nicht nur wegen der Leistung, sondern vor allem, weil der Indy etwas beherrschte, was damals nur wenigen GTs wirklich gelang: vier Erwachsene komfortabel zu transportieren, ohne dabei schwerfällig zu wirken.
Die Linienführung ist typisch für das späte Jahrzehnt der Sechziger: lang, klar und dezent gespannt. Ein fastbackartiges Silhouettenkonzept mit großer Heckklappe, das nicht nur großzügigen Platz für Passagiere, sondern auch für Gepäck bot. Damit war sofort klar, wofür der Indy geschaffen wurde: lange Distanzen, hohe Reisegeschwindigkeiten, völlig ohne Drama. Einfach weiterfahren.
Maserati bot den Indy mit drei V8-Motorisierungen an: 4,1 Liter, 4,7 Liter und schließlich 4,9 Liter. Letztere ist es, die Sie hier vor sich sehen – die Topversion. Mit 320 PS war der Indy seinerzeit ein ernstzunehmender Grand Tourer, insbesondere in Kombination mit dem handgeschalteten Fünfgang-Getriebe von ZF. Dieses konkrete Exemplar ist zudem eines von nur 39 Fahrzeugen, die für den US-Markt mit genau diesem Getriebe ausgeliefert wurden. Ein Detail, das ihn sofort besonders macht.
Das Fahrwerk wurde auf Stabilität und Gelassenheit abgestimmt. Kein nervöses Verhalten, keine unerwarteten Reaktionen – genau das, was man sich bei hohem Reisetempo wünscht. Eine Servolenkung gehörte zur Serienausstattung und macht den Indy überraschend zugänglich. Man spürt deutlich, dass Maserati hier keinen kompromisslosen Sportwagen bauen wollte, sondern einen Wagen, den man durchaus täglich bewegen könnte – wenn man es denn wollte.
Auch die Farbgebung unterstreicht diesen Anspruch: Blu Ischia kombiniert mit Rosso-Senape-Leder. Klassisch, aber keineswegs bieder. Der Innenraum ist großzügig, übersichtlich und logisch aufgebaut. Alles befindet sich dort, wo man es erwartet. Keine Spielereien, kein Übermaß – einfach richtig gemacht. Dieses Exemplar wurde von einem renommierten Spezialisten in den Niederlanden restauriert und wird mit dem vollständigen Maserati-Classiche-Dossier geliefert, inklusive der originalen Internal Factory Order. Der Zustand ist sehr gepflegt, die Erscheinung stimmig und vor allem: Er fährt exakt so, wie er fahren soll – souverän, kraftvoll und mit einer Ruhe, die Vertrauen schafft.
Insgesamt wurden 1.104 Maserati Indy gebaut, davon lediglich 300 Exemplare mit dem 4,9-Liter-Motor – und noch weniger in dieser Konfiguration. Dies ist kein Automobil, das nach Aufmerksamkeit verlangt. Es ist eines, das man versteht, sobald man damit fährt. Ein echter Grand Tourer. Genau so, wie Maserati ihn gedacht hat.