Es gibt Autos, die die meisten Enthusiasten sofort erkennen. Und dann gibt es dieses hier. RailtonEin Railton Fairmile II Drophead Coupé von 1936. Der Name Railton mag heute nicht mehr so geläufig sein, doch in den 1930er-Jahren zählte die Marke zu den ernstzunehmenden Konkurrenten von Herstellern wie Alvis, Lagonda und Bentley. Das Konzept war bestechend einfach: Man nahm ein Hudson Terraplane-Chassis aus den USA, passte die Federung an die britischen Straßenverhältnisse an und ließ die Karosserie von erfahrenen lokalen Karosseriebauern fertigen. Das Ergebnis war ein für seine Zeit schneller Tourer, der starke Fahrleistungen mit dem Komfort und Charme einer großen englischen Limousine verband.
Dieser Fairmile II bietet all das – und noch mehr. Er wurde vollständig restauriert, ohne dabei seine Authentizität einzubüßen. Die Restaurierung und die mechanische Überholung wurden mit Sorgfalt und Liebe zum Detail durchgeführt, und der Wagen präsentiert sich nun in einem sehr guten, gepflegten Zustand. Die Proportionen sind elegant, die Verarbeitung hochwertig, und der Luxus ist bewusst dezent – ganz im Sinne des Charakters dieses Railton. Angetrieben wird er von einem 4.2-Liter-Reihenachtzylinder-Seitenventilmotor, der wunderbar läuft und ein echtes Fahrvergnügen bietet. Das Drehmoment steht bereits bei niedrigen Drehzahlen zur Verfügung, und der Motor läuft beeindruckend ruhig.
In den 1930er-Jahren kaufte man einen Railton nicht, um auf den Boulevards von Nizza zu paradieren, sondern um komfortabel und stilvoll durch die Landschaft zu reisen. Das Chassis ist leicht, der Radstand optimal ausbalanciert, und in den richtigen Händen kann dieser Fairmile auch heute noch im modernen Verkehr mithalten. Nach heutigen Maßstäben nicht schnell, aber mit einer mühelosen Eleganz, die nur gut konstruierte Fahrzeuge besitzen – man denke an einen Klassiker. Lancia.
Der jetzige Besitzer hat mit diesem Wagen an Rallyes in aller Welt teilgenommen – stets mit Eleganz und Stil. Er wurde liebevoll gepflegt, was die umfangreiche Dokumentation belegt. Die Historie enthält Fotos von Veranstaltungen, an denen der Vorbesitzer teilgenommen hat, und unterstreicht damit, dass dieser Railton die Welt gesehen hat. Wir laden Sie ein, sich die Fotos auf unserer Website anzusehen, um sich einen umfassenden Eindruck zu verschaffen.
Und dann ist da noch die Karosserie selbst. Eine zeitlose Silhouette, nie aufgesetzt, die Würde ohne Prahlerei ausstrahlt. Die Verarbeitung ist edel und zurückhaltend, minimalistisch im besten Sinne des Wortes. Alles an diesem Auto spiegelt eine Ära wider, in der Eleganz selbstverständlich war.
Man kauft einen Railton, weil man versteht, was er verkörpert: einen der wenigen verbliebenen britischen Vollblüter mit ganz eigenem Charakter, in geringer Stückzahl gebaut, von Kennern geschätzt und selten auf der Straße zu sehen. Oder, um es einfacher auszudrücken: Er ist ein vergessener Großer.
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Er zijn auto’s die de meeste liefhebbers kennen. En dan is er deze Railton. Een Fairmile II Drophead Coupé uit 1936. De naam Railton klinkt bij het grote publiek misschien wat onbekend. Toch was dit, in de jaren ’30, een serieuze rivaal van merken als Alvis, Lagonda en Bentley. Het recept was briljant in z’n eenvoud: neem een Hudson Terraplane chassis uit de VS, pas het onderstel aan voor Britse wegen en laat de carrosserie bouwen door lokale meesters. Het resultaat? Een voor die tijd snelle tourer met het comfort en de charme van een grote Engelse limousine.
Deze Fairmile II heeft dat allemaal en meer. Hij is volledig gerestaureerd, maar zonder zijn authenticiteit te verliezen. De restauratie- en revisiewerkzaamheden werden goed uitgevoerd en de auto verkeert in een zeer nette en verzorgde staat. Deze Railton heeft mooie proporties, goede afwerking en is voorzien van bescheiden luxe. Het past perfect bij het karakter die deze auto uitstraalt. De motor? Een 4.2 liter achtcilinder zijklepper die prachtig loopt en nu nog steeds een genot is om mee te rijden. Het koppel is al bij lage toeren aanwezig en de motor is verrassend soepel.
In de jaren ’30 werd een Railton niet gekocht om mee te flaneren over de boulevard van Nice, maar om het binnenland te doorkruisen met een gevoel van hoog comfort én stijl. Het frame is licht, de wielbasis perfect in balans. Met de juiste handen aan het stuur kan deze Fairmile zonder moeite met het verkeer van vandaag mee. Niet snel in moderne zin, maar met een vanzelfsprekende souplesse die alleen voorbehouden is aan goed ontworpen machines. Denk hierbij aan een klassieke Lancia.
De huidige eigenaar nam met deze auto deel aan rally’s over de hele wereld. Altijd in stijl, altijd met klasse. Hij heeft de auto liefdevol onderhouden en de uitgebreide documentatie is daar bewijs van. De documentatie omvat diverse foto’s van evenementen waar de vorige eigenaar aan meedeed en we spreken hier over een Railton die veel van de wereld gezien heeft. Bekijk de foto’s eens op onze website voor een indruk.
En dan is er de carrosserie. Een klassiek lijnenspel dat nergens geforceerd oogt, en een statige indruk maakt zonder protserig over te komen. De afwerking is geraffineerd: minimalistisch en ingetogen. Alles projecteert een tijd waarin elegantie nog vanzelfsprekend was.
Een Railton koopt u omdat u begrijpt wat dit is: een van de weinige overgebleven Britse bolides met een totaal eigen karakter, gebouwd in kleine hoeveelheden, geliefd bij kenners en zeldzaam op de weg. Of, om het iets ongepolijster te zeggen: dit is een vergeten grootheid.
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Es gibt Automobile, die den meisten Liebhabern sofort bekannt sind. Und dann gibt es diesen Railton. Einen Fairmile II Drophead Coupé aus dem Jahr 1936. Der Name Railton mag dem breiten Publikum heute vielleicht weniger geläufig sein, doch in den 1930er-Jahren war er ein ernstzunehmender Rivale von Marken wie Alvis, Lagonda und Bentley. Das Konzept war bestechend einfach: Man nahm ein Hudson-Terraplane-Chassis aus den USA, passte Fahrwerk und Abstimmung an britische Straßen an und ließ die Karosserie von heimischen Karosseriebauern fertigen. Das Ergebnis war ein für seine Zeit schneller Tourer, der die Leistung amerikanischer Technik mit dem Komfort und der Eleganz einer großen englischen Limousine vereinte.
Dieser Fairmile II bietet all das – und noch mehr. Er wurde vollständig restauriert, ohne dabei seine Authentizität einzubüßen. Die Restaurierungs- und Revisionsarbeiten wurden fachgerecht ausgeführt, und der Wagen präsentiert sich heute in einem äußerst gepflegten und sehr guten Zustand. Die Proportionen sind stimmig, die Verarbeitung hochwertig, und der luxuriöse Anspruch bleibt bewusst zurückhaltend – genau passend zum Charakter dieses Railton.
Der Motor? Ein 4,2-Liter-Achtzylinder-Seitenventiler, der wunderbar läuft und auch heute noch ein echtes Vergnügen bereitet. Das Drehmoment liegt bereits bei niedrigen Drehzahlen an, und der Motor überzeugt durch seine überraschende Laufruhe.
In den 1930er-Jahren kaufte man einen Railton nicht, um über die Promenade von Nizza zu flanieren, sondern um das Landesinnere mit einem Gefühl von Komfort und Stil zu durchqueren. Der Rahmen ist leicht, der Radstand hervorragend ausbalanciert. In den richtigen Händen bewegt sich dieser Fairmile auch im heutigen Verkehr mühelos mit. Nicht schnell im modernen Sinne, aber mit einer selbstverständlichen Souveränität, wie sie nur wirklich gut konstruierte Fahrzeuge besitzen – man denkt dabei unweigerlich an einen klassischen Lancia.
Der heutige Eigentümer nahm mit diesem Fahrzeug an Rallyes auf der ganzen Welt teil. Stets mit Stil, stets mit Klasse. Der Wagen wurde liebevoll gepflegt, was sich in der umfangreichen Dokumentation widerspiegelt. Diese umfasst zahlreiche Fotografien von Veranstaltungen, an denen der Vorbesitzer teilgenommen hat – wir sprechen hier von einem Railton, der tatsächlich viel von der Welt gesehen hat. Einen Eindruck vermitteln die Bilder auf unserer Website.
Und dann ist da noch die Karosserie. Eine klassische Linienführung, die niemals konstruiert wirkt und eine würdevolle Präsenz ausstrahlt, ohne protzig zu erscheinen. Die Ausführung ist raffiniert: minimalistisch und zurückhaltend. Alles an diesem Fahrzeug vermittelt eine Zeit, in der Eleganz noch selbstverständlich war.
Einen Railton erwirbt man, weil man versteht, was er ist: eines der wenigen verbliebenen britischen Automobile mit vollkommen eigenständigem Charakter, in kleinen Stückzahlen gebaut, von Kennern geschätzt und auf der Straße eine echte Rarität. Oder etwas weniger höflich formuliert: eine vergessene Größe.
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