Diese 1932 Riley Brooklands 9 stammt aus einer anderen Ära, einer Zeit, in der alles mechanisch und analog war. Ein Grand Prix der 1930er-Jahre begann nicht damit, dass Ingenieure vor Computerbildschirmen saßen. Jemand gab das Startsignal, und von diesem Moment an bestand die einzige Aufgabe darin, schneller als alle anderen zu sein. Dieser kompakte britische Sportwagen blickt auf eine bemerkenswerte australische Renngeschichte zurück, die durch zeitgenössische Fotografien, historische Dokumente und eine vollständige Fotodokumentation seiner Restaurierung belegt ist.
Der Brooklands entwickelte sich aus dem Riley Nine, der 1926 mit Percy Rileys bahnbrechendem Vierzylindermotor vorgestellt wurde. Dieser Motor erwies sich als hervorragende Basis für den Rennsport. J. G. Parry-Thomas und Reid Railton erkannten sein Potenzial und entwickelten einen leichten Rennwagen, der in Brooklands sofort Erfolge feierte. Daraufhin beschloss Riley, dass auch Kunden dieses Fahrzeug erwerben können sollten.
Der Wagen besaß ein deutlich kürzeres Chassis als der serienmäßige Riley Nine und war so niedrig gebaut, dass der Fahrer im Sitzen fast den Boden berühren konnte. Man saß nur wenige Zentimeter über dem Asphalt. Und dieser Asphalt hatte die Angewohnheit, schnell unter einem zu verschwinden. Der Brooklands-Motor verfügte unter anderem über überarbeitete Nockenwellen, eine höhere Verdichtung, eine modifizierte Auspuffanlage und zwei Vergaser. In einem kleinen, leichten Sportwagen von 1932, ohne moderne Sicherheitsmerkmale und mit dem Ellbogen praktisch außerhalb der Karosserie, fühlten sich rund 50 PS wahrscheinlich wie ein guter Grund an, noch einmal zu überprüfen, ob der Helm richtig saß.
Dieses spezielle Exemplar wurde nach Australien exportiert, wo es in den 1930er Jahren auf dem Lobethal Circuit antrat. Es handelte sich um eine lange Rennstrecke, die sich durch die sanften Hügel Südaustraliens schlängelte. Schnell, spektakulär und alles andere als fehlerverzeihend. Die Strecke führte über öffentliche Straßen, durch Dörfer und vorbei an Bäumen, Häusern und zahlreichen anderen Hindernissen, die man im Falle eines Unfalls lieber nicht genauer untersuchen wollte. 1939 war die 14 Kilometer lange Strecke Austragungsort des Großen Preises von Australien und bis dahin die längste jemals für dieses Rennen genutzte Strecke. Der Sieger erreichte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 135 km/h. In einem Vorkriegsrennwagen, auf normalen öffentlichen Straßen. Das erforderte eine gehörige Portion Mut.
Die Geschichte dieses Riley wurde von seinen Vorbesitzern eingehend erforscht. Fotografien aus seiner Rennzeit sind erhalten geblieben und bilden zusammen mit späteren Dokumenten ein faszinierendes Zeugnis der Geschichte des Wagens. Auch die vollständige Restaurierung wurde sorgfältig dokumentiert – von seinen Einsätzen auf australischen Rennstrecken bis hin zur akribischen Rekonstruktion, die diesen Brooklands in seinen heutigen Zustand zurückversetzte.
In ihrer Zeit etablierte sich die Riley Brooklands als ernstzunehmender Konkurrent in der Klasse bis 1,100 cm³. Das Modell feierte Erfolge bei bedeutenden Veranstaltungen, darunter die Ulster Tourist Trophy, und Riley gewann 1934 mit der Brooklands den Rudge-Whitworth-Pokal in Le Mans.
Ein Riley Brooklands 9 von 1932 mit dokumentierter australischer Renngeschichte, historischen Fotos und einer vollständig dokumentierten Restaurierung. Er stammt aus einer Zeit, in der Motorsport wunderbar unkompliziert schien. Der schnellste Fahrer gewann. Und der Mutigste stieg beim nächsten Rennen wieder ins Cockpit. Haben Sie das Zeug dazu? Kontaktieren Sie uns. Gallery Aaldering Heute. Wir exportieren unsere Fahrzeuge weltweit; bitte erkundigen Sie sich nach den Möglichkeiten.
Deze Riley Brooklands 9 uit 1932 komt uit een andere wereld waarin alles mechanisch en analoog was. Een Grand Prix in de jaren dertig begon dan ook niet met een groep ingenieurs die naar computerschermen keken. Iemand gaf het startsein en daarna probeerde u sneller te zijn dan de rest. Dit is een kleine Britse sportwagen met een groot Australisch wedstrijdverleden en vastgelegd met historische foto’s, documenten en beelden van de volledige restauratie.
De Brooklands ontstond uit de Riley Nine, die in 1926 werd geïntroduceerd met Percy Riley’s opvallend moderne viercilindermotor. De motor bleek een uitstekende basis voor competitie. J.G. Parry-Thomas en Reid Railton zagen de mogelijkheden en ontwikkelden een lichte racewagen die op Brooklands onmiddelijk successen behaalde. Riley besloot vervolgens dat klanten er ook eentje moesten kunnen kopen.
De auto kreeg een aanzienlijk korter chassis dan de gewone Riley Nine en werd zo laag gebouwd dat de bestuurder vanuit zijn stoel bijna de grond kon aanraken. U zit vlak boven het asfalt. En dat asfalt gaat soms behoorlijk snel aan u voorbij. De Brooklands motor kreeg onder meer andere nokkenassen, hogere compressie, een aangepaste uitlaat en twee carburateurs. In een kleine, lichte sportwagen uit 1932, zonder moderne veiligheidsvoorzieningen en met uw elleboog vrijwel buiten de carrosserie, voelde circa 50 pk waarschijnlijk als een uitstekend argument om nog één keer goed te controleren of uw helm vastzat.
Dit exemplaar vertrok naar Australië en werd in de jaren dertig ingezet op het circuit van Lobethal. Dat was een lang wegcircuit door het heuvelachtige landschap van Zuid-Australië. Snel, spectaculair en bepaald niet vergevingsgezind. Het circuit liep over openbare wegen, door dorpen en langs bomen, huizen en andere zaken die u bij een fout liever niet van dichtbij wilde bekijken. De 14 kilometer lange baan werd in 1939 gebruikt voor de Australian Grand Prix en gold als het langste circuit waarop die wedstrijd tot dan toe was verreden. De winnaar reed gemiddeld ongeveer 135 kilometer per uur. In een vooroorlogse raceauto, over gewone wegen. Dat vraagt om enige moed.
De geschiedenis van deze Riley werd door de vorige eigenaren uitgebreid onderzocht. Foto’s uit de competitieperiode zijn bewaard gebleven en vormen samen met de latere documentatie een fraai overzicht van het leven van deze Riley. Ook de volledige restauratie werd vastgelegd. Van de circuits in Australië tot de zorgvuldige opbouw waarmee deze Brooklands opnieuw werd teruggebracht naar zijn huidige conditie.
De Riley Brooklands groeide in zijn eigen tijd uit tot een geduchte deelnemer in de klasse tot 1.100 cc. Het model behaalde successen in grote wedstrijden, waaronder de Ulster Tourist Trophy en Riley won met de Brooklands in 1934 de Rudge-Whitworth Cup op Le Mans.
Een Riley Brooklands 9 uit 1932, met een gedocumenteerde Australische wedstrijdgeschiedenis, historische foto’s en een volledig vastgelegde restauratie. Uit een periode waarin racen nog heerlijk overzichtelijk leek. De snelste coureur won. En de dapperste stapte de volgende keer gewoon weer in. Durft u het aan? Neem vandaag nog contact op met Gallery Aaldering. Wij exporteren onze voertuigen wereldwijd, vraag naar de mogelijkheden.
Dieser Riley Brooklands 9 aus dem Jahr 1932 stammt aus einer anderen Welt – einer Zeit, in der alles mechanisch und analog funktionierte. Ein Grand Prix in den 1930er-Jahren begann nicht damit, dass eine Gruppe Ingenieure auf Computerbildschirme blickte. Jemand gab das Startsignal, und von diesem Moment an galt nur noch eines: schneller zu sein als alle anderen. Dies ist ein kleiner britischer Sportwagen mit einer großen australischen Rennvergangenheit, dokumentiert durch historische Fotografien, zeitgenössische Unterlagen und eine vollständige Dokumentation seiner Restaurierung.
Der Brooklands entwickelte sich aus dem Riley Nine, der 1926 mit Percy Rileys bemerkenswert modernem Vierzylindermotor vorgestellt wurde. Dieser Motor erwies sich als hervorragende Grundlage für den Motorsport. J.G. Parry-Thomas und Reid Railton erkannten das Potenzial und entwickelten einen leichten Rennwagen, der auf dem Brooklands-Kurs sofort Erfolge feierte. Riley entschied daraufhin, dass auch Kunden ein solches Fahrzeug erwerben können sollten.
Der Wagen erhielt ein deutlich kürzeres Chassis als der gewöhnliche Riley Nine und wurde so niedrig gebaut, dass der Fahrer aus seiner Sitzposition heraus beinahe den Boden berühren konnte. Man sitzt unmittelbar über dem Asphalt. Und dieser Asphalt zieht mitunter erstaunlich schnell unter einem vorbei. Der Brooklands-Motor erhielt unter anderem schärfere Nockenwellen, eine höhere Verdichtung, eine modifizierte Auspuffanlage und zwei Vergaser. In einem kleinen, leichten Sportwagen des Jahres 1932, ohne moderne Sicherheitseinrichtungen und mit dem Ellenbogen praktisch außerhalb der Karosserie, dürften rund 50 PS ein ausgesprochen guter Grund gewesen sein, den Sitz des Helms lieber noch einmal zu kontrollieren.
Dieses Exemplar wurde nach Australien exportiert und in den 1930er-Jahren auf dem Lobethal Circuit eingesetzt. Dabei handelte es sich um einen langen Straßenkurs durch die hügelige Landschaft Südaustraliens. Schnell, spektakulär und alles andere als nachsichtig. Die Strecke führte über öffentliche Straßen, durch Ortschaften und vorbei an Bäumen, Häusern und vielen anderen Hindernissen, denen man bei einem Fahrfehler lieber nicht zu nahe kommen wollte. Die 14 Kilometer lange Strecke war 1939 Austragungsort des Australian Grand Prix und galt damals als der längste Kurs, auf dem dieses Rennen jemals ausgetragen worden war. Der Sieger erzielte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 135 km/h. In einem Vorkriegsrennwagen, auf ganz normalen Straßen. Das verlangte zweifellos eine gehörige Portion Mut.
Die Geschichte dieses Riley wurde von seinen Vorbesitzern umfassend erforscht. Fotografien aus seiner aktiven Rennzeit sind erhalten geblieben und bilden zusammen mit der späteren Dokumentation einen faszinierenden Überblick über das Leben dieses Riley. Auch die vollständige Restaurierung wurde lückenlos festgehalten – von seinen Einsätzen auf australischen Rennstrecken bis hin zum sorgfältigen Wiederaufbau, der diesen Brooklands in seinen heutigen Zustand versetzte.
Der Riley Brooklands entwickelte sich bereits zu seiner Zeit zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten in der Klasse bis 1.100 cm³. Das Modell feierte Erfolge bei bedeutenden Rennen, darunter die Ulster Tourist Trophy, und Riley gewann mit dem Brooklands 1934 den Rudge-Whitworth Cup in Le Mans.
Ein Riley Brooklands 9 aus dem Jahr 1932 mit dokumentierter australischer Rennhistorie, historischen Fotografien und einer vollständig dokumentierten Restaurierung. Aus einer Zeit, in der Motorsport noch herrlich unkompliziert erschien. Der schnellste Fahrer gewann. Und der mutigste stieg beim nächsten Rennen einfach wieder ein. Wagen Sie es? Kontaktieren Sie noch heute Gallery Aaldering. Wir exportieren unsere Fahrzeuge weltweit und informieren Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten.
Cette Riley Brooklands 9 de 1932 appartient à un autre monde, une époque où tout était mécanique et analogique. Un Grand Prix dans les années 1930 ne commençait pas avec une équipe d’ingénieurs penchés sur des écrans d’ordinateur. Quelqu’un donnait le départ, puis il ne restait plus qu’à être plus rapide que les autres. Voici une petite sportive britannique dotée d’un grand passé en compétition en Australie, accompagné de photographies d’époque, de documents historiques et d’un dossier complet retraçant sa restauration.
La Brooklands est née de la Riley Nine, présentée en 1926 avec le remarquable moteur quatre cylindres de Percy Riley, particulièrement moderne pour son époque. Ce moteur se révéla être une excellente base pour la compétition. J.G. Parry-Thomas et Reid Railton en perçurent immédiatement le potentiel et développèrent une voiture de course légère qui remporta rapidement de nombreux succès sur le circuit de Brooklands. Riley décida alors que ses clients devaient eux aussi pouvoir acquérir une telle automobile.
La voiture reçut un châssis sensiblement plus court que celui de la Riley Nine standard et fut construite si basse que le conducteur pouvait presque toucher le sol depuis son siège. Vous êtes assis à quelques centimètres seulement de l’asphalte. Et cet asphalte défile parfois à une vitesse impressionnante. Le moteur de la Brooklands bénéficia notamment d’arbres à cames spécifiques, d’un taux de compression plus élevé, d’un échappement modifié et de deux carburateurs. Dans une petite sportive légère de 1932, dépourvue de tout équipement moderne de sécurité et avec le coude pratiquement à l’extérieur de la carrosserie, une puissance d’environ 50 ch constituait probablement une excellente raison de vérifier une dernière fois que votre casque était correctement attaché.
Cet exemplaire fut exporté en Australie, où il participa à des compétitions sur le circuit de Lobethal dans les années 1930. Il s’agissait d’un long circuit routier serpentant à travers les collines d’Australie-Méridionale. Rapide, spectaculaire et certainement pas indulgent. Le tracé empruntait des routes ouvertes, traversait des villages et longeait des arbres, des maisons et bien d’autres obstacles que l’on préférait ne jamais approcher de trop près en cas d’erreur. En 1939, ce circuit de 14 kilomètres accueillit le Grand Prix d’Australie et était alors le plus long tracé jamais utilisé pour cette épreuve. Le vainqueur y réalisa une vitesse moyenne d’environ 135 km/h. Au volant d’une voiture de course d’avant-guerre, sur des routes ordinaires. Il fallait incontestablement une bonne dose de courage.
L’histoire de cette Riley a fait l’objet de recherches approfondies par ses précédents propriétaires. Les photographies de son époque en compétition ont été conservées et, associées à la documentation plus récente, offrent un remarquable témoignage de la vie de cette Riley. La restauration complète a également été soigneusement documentée, depuis ses années de compétition en Australie jusqu’à la reconstruction méticuleuse qui lui a permis de retrouver son état actuel.
À son époque, la Riley Brooklands s’imposa comme une concurrente redoutable dans la catégorie jusqu’à 1 100 cm³. Le modèle remporta des succès dans de grandes compétitions, notamment le Tourist Trophy d’Ulster, et Riley décrocha en 1934 la Coupe Rudge-Whitworth aux 24 Heures du Mans grâce à la Brooklands.
Une Riley Brooklands 9 de 1932, dotée d’un historique de compétition australien parfaitement documenté, de photographies d’époque et d’une restauration intégralement consignée. Une automobile issue d’une période où la course automobile semblait merveilleusement simple. Le pilote le plus rapide gagnait. Et le plus courageux reprenait tout simplement le départ lors de la course suivante. Oserez-vous relever le défi ? Contactez dès aujourd’hui Gallery Aaldering. Nous exportons nos véhicules dans le monde entier ; n’hésitez pas à nous consulter pour connaître les différentes possibilités.