Manche Autos erschließen sich nicht auf den ersten Blick. Man sieht sie und fragt sich: Was ist das eigentlich? Und genau das ist der Punkt. Keine auffälligen Embleme, keine offensichtlichen Markenzeichen – einfach ein kompakter Vorkriegs-Sportwagen mit weit mehr Kraft, als man erwarten würde. Ein Gentleman mit dem Herz eines Boxers. Und dann entdeckt man, dass es sich um ein sorgfältig gefertigtes „Special“ handelt – ein Fahrzeug, in dem deutsche Ingenieurskunst auf unverwechselbar britisches Flair trifft.
Dieses Exemplar wurde zwischen 2011 und 2017 von einem deutschen Spezialisten für britische Klassiker komplett neu aufgebaut. Das Ergebnis ist ein wunderschön gestalteter Hornet mit einem bemerkenswerten Geheimnis unter der Haube: einem Kompressor. Der Hubraum wurde auf 1,648 cm³ vergrößert, und die Leistung liegt laut Herstellerangaben bei rund 100 PS. Für ein Vorkriegsauto ist das nicht nur beeindruckend – es grenzt an ein Wunder. Schon der Klang erinnert an Flugzeugmotoren jener Zeit: rau, mechanisch und doch unverkennbar melodisch.
Der ursprüngliche Hornet erschien Anfang der 1930er Jahre als leichter und spritziger Sechszylinder, der sich an sportliche Fahrer mit anspruchsvollem Geschmack richtete. Nachdem William Morris ihn übernommen hatte Wolseley 1927 entwickelte sich die Marke zu einer Art verfeinertem MG – etwas eleganter, etwas seltener. Der Hornet erwies sich dank seines exzellenten Fahrwerks, des ausgewogenen Fahrverhaltens und des charismatischen Sechszylinder-OHC-Motors als äußerst beliebt als Basis für Sondermodelle und Clubrennwagen. Hornet-Special-Fahrgestelle wurden sogar an Karosseriebauer wie Swallow und Jensen geliefert.
Der hier gezeigte Kompressor Special führt diese Idee noch einen Schritt weiter. Er ist keine exakte Nachbildung eines Serienmodells, sondern ein Fahrzeug, das mit einem intuitiven Gespür für Proportionen, Geschichte und – vor allem – Fahrspaß entwickelt wurde. Optisch ist er ein Genuss: eine lange Motorhaube, schmale Räder, ein offenes Cockpit und ein zurückhaltendes, aber elegantes Armaturenbrett. Alles wirkt stimmig, ohne dabei übertrieben glatt zu sein. Seine ehrliche Präsentation macht deutlich, dass dieses Auto zum Fahren und nicht nur zum Bewundern gebaut wurde.
Viele Liebhaber von Vorkriegsautomobilen haben ein solches Prachtstück in ihrer Sammlung – eine Art heimliches Vergnügen. Concours-Restaurierungen sind zwar unbestreitbar schön, doch ein Auto, mit dem man vertrauensvoll starten, es ordentlich warmfahren und dann mit etwas mehr Tempo durch die Kurve fahren kann, als man ursprünglich geplant hatte, übt einen ganz besonderen Reiz aus. Genau dazu lädt dieser Hornet ein. Man spürt es sofort, sobald man Platz nimmt: die tiefe Sitzposition, das große Lenkrad – pures, unverfälschtes Fahrvergnügen.
Dieses Exemplar präsentiert sich in besonders gutem Zustand und birgt eine Geschichte, die von seinem nächsten Besitzer fortgeschrieben werden kann. Und mal ehrlich – wer wünscht sich nicht einen Vorkriegs-Kompressorwagen mit solch eleganter Karosserie in der Garage stehen zu haben?
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Sommige auto’s verklaren zichzelf niet meteen. U kijkt ernaar en denkt: wat is dit eigenlijk? En dat is precies de bedoeling. Geen badge die luid schreeuwt, maar een compacte pre-war sportwagen met verrassend veel spierballen. Een gentleman met een boxer’s hart. En dan blijkt het een zorgvuldig gebouwde “Special” te zijn. Eentje waar Duitse degelijkheid en Britse flair elkaar de hand geven.
Dit specifieke exemplaar is tussen 2011 en 2017 volledig opgebouwd door een Duitse specialist die zich toelegt op Engelse klassiekers. Het resultaat is een zeldzaam fraaie Hornet met een verrassend geheim onder de kap: een compressor. Daarmee is de inhoud opgeboord tot 1648 cc, en volgens opgave goed voor zo’n 100 pk. Dat is voor een auto van voor de oorlog niet alleen veel maar een klein mirakel. U hoort een geluid die doet denken aan vliegtuigmotoren uit dezelfde tijd: rauw, mechanisch, maar toch melodieus.
De originele Hornet kwam begin jaren dertig op de markt als een lichtvoetige zescilinder voor de sportieve rijder met smaak. William Morris had Wolseley gekocht in 1927 en maakte er een soort chique MG van, net iets geraffineerder, net iets zeldzamer. De Hornet was populair als basis voor specials en clubracers, mede dankzij het fijne chassis, de goede balans en die karaktervolle zescilinder met bovenliggende nokkenas. De Hornet Special-chassis werden zelfs geleverd aan carrosseriebouwers als Swallow en Jensen.
De “Kompressor Special” die u hier ziet, gaat nog een stap verder. Hij is geen exacte reproductie van een fabrieksuitvoering, maar eentje gebouwd met gevoel voor proportie, voor historie, en vooral voor rijplezier. Visueel is het een lust voor het oog: lange neus, smalle wielen, open cockpit met een sober maar stijlvol dashboard. Alles klopt en toch is hij niet ‘te mooi’. Er zit iets eerlijks in de afwerking, iets dat verraadt dat hij bedoeld is om te rijden, niet alleen te bewonderen.
Veel liefhebbers van vooroorlogse auto’s hebben zo’n special in de collectie. Een soort guilty pleasure. Want hoewel concours-restauraties prachtig zijn, is er iets aantrekkelijks aan een auto die u met een gerust hart mag starten, warmrijden, en dan nét iets harder mee de bocht om mag dan de bedoeling was. Deze Hornet nodigt daartoe uit. U voelt het al als u instapt: de lage zit, het grote stuur, het is een en al beleving.
Het exemplaar verkeert overigens in bijzonder nette staat. En een auto met een verhaal dat u zelf verder mag schrijven. Want zeg nou zelf: wie wil er nou géén vooroorlogse compressor met deze prachtige carrosserie in de garage? Neem vandaag nog contact op met Gallery Aaldering en ontdek deze Wolseley zelf.
Manche Automobile erklären sich nicht sofort. Man schaut sie an und denkt: Was ist das eigentlich? Und genau das ist beabsichtigt. Kein Emblem, das laut um Aufmerksamkeit buhlt, sondern ein kompakter Pre-War-Sportwagen mit überraschend viel Kraft. Ein Gentleman mit dem Herz eines Boxers. Und dann stellt sich heraus: Es handelt sich um eine sorgfältig aufgebaute „Special“ – ein Fahrzeug, in dem deutsche Solidität und britische Eleganz aufeinandertreffen.
Dieses spezielle Exemplar wurde zwischen 2011 und 2017 vollständig von einem deutschen Spezialisten für britische Klassiker neu aufgebaut. Das Ergebnis ist ein außergewöhnlich schöner Hornet mit einem bemerkenswerten Geheimnis unter der Haube: einem Kompressor. Der Hubraum wurde auf 1.648 cm³ erweitert und die Leistung wird mit rund 100 PS angegeben. Für ein Fahrzeug aus der Vorkriegszeit ist das nicht nur viel – es grenzt an ein kleines Wunder. Der Klang erinnert an Flugmotoren derselben Epoche: roh, mechanisch und dennoch erstaunlich melodisch.
Der originale Hornet kam Anfang der 1930er-Jahre als leichter, agiler Sechszylinder für den sportlichen Fahrer mit Geschmack auf den Markt. Nachdem William Morris Wolseley im Jahr 1927 übernommen hatte, positionierte er die Marke als eine Art nobles MG – etwas raffinierter, etwas seltener. Der Hornet erfreute sich großer Beliebtheit als Basis für Specials und Clubracer, nicht zuletzt dank seines ausgezeichneten Chassis, der ausgewogenen Gewichtsverteilung und des charakterstarken Sechszylinders mit obenliegender Nockenwelle. Hornet-Special-Chassis wurden sogar an renommierte Karosseriebauer wie Swallow und Jensen geliefert.
Der hier angebotene Kompressor Special geht noch einen Schritt weiter. Er ist keine exakte Reproduktion eines Werksmodells, sondern ein Fahrzeug, das mit Gefühl für Proportionen, für Geschichte und vor allem für Fahrfreude gebaut wurde. Optisch ist er eine Augenweide: lange Motorhaube, schmale Räder, ein offenes Cockpit mit einem zurückhaltenden, aber stilvollen Armaturenbrett. Alles wirkt stimmig, ohne überrestauriert zu sein. Die Ausführung besitzt eine Ehrlichkeit, die deutlich macht: Dieses Auto wurde zum Fahren gebaut, nicht nur zum Anschauen.
Viele Liebhaber von Vorkriegsfahrzeugen haben eine solche Special-Version in ihrer Sammlung – eine Art Guilty Pleasure. Denn so beeindruckend Concours-Restaurierungen auch sein mögen, liegt ein besonderer Reiz in einem Auto, das man mit gutem Gefühl starten, warmfahren und dann auch einmal etwas engagierter durch eine Kurve bewegen darf. Dieser Hornet lädt genau dazu ein. Man spürt es sofort beim Einsteigen: die niedrige Sitzposition, das große Lenkrad – pures, unverfälschtes Fahrerlebnis.
Dieses Exemplar befindet sich zudem in einem außergewöhnlich gepflegten Zustand. Ein Fahrzeug mit Geschichte – und mit Raum für neue Kapitel, die Sie selbst schreiben dürfen. Denn seien wir ehrlich: Wer möchte nicht einen kompressorgeladenen Vorkriegs-Special mit dieser wunderschönen Karosserie in der eigenen Garage stehen haben?
Kontaktieren Sie Gallery Aaldering noch heute und entdecken Sie diesen besonderen Wolseley selbst.