Man schickte ein britisches Coupé zur Karosseriebearbeitung nach Italien und rüstete es anschließend mit einem Sieben-Liter-Motor aus. Ford V8 klingt nach dem Produkt eines Entwicklerteams, das entschlossen war, drei hervorragende Ideen gleichzeitig zu verfolgen. Und genau so ist es auch gekommen. AC Frua 428 entstand.
Die Basis lieferte AC, die britische Marke, die mit der Cobra bereits eindrucksvoll bewiesen hatte, wie hervorragend ein Leichtbauwagen und ein gewaltiger amerikanischer Motor harmonieren können. Für den Frua wurde das bekannte Chassis verlängert und anschließend nach Italien geschickt, wo Pietro Frua eine völlig neue Karosserie entwarf. Kein offener Sportwagen mehr, sondern ein großer, schneller und außergewöhnlich exklusiver Gran Turismo. Wir sind begeistert.
Die erste offene Version wurde Mitte der 1960er-Jahre vorgestellt, kurz darauf gefolgt vom Coupé. Und vielleicht war es gerade diese geschlossene Version, die die markantesten Linien von allen erhielt: eine lange Motorhaube, eine niedrige Fahrgastzelle und ein Heck, das beinahe abrupt abfällt. Aus manchen Blickwinkeln elegant. Aus anderen überhaupt nicht. Ein Frua-Design ist nicht jedermanns Sache. Manche verstehen es sofort, andere müssen dreimal um das Auto herumgehen, bevor sie es erfassen. Doch eines ist sicher: Niemand geht einfach daran vorbei.
Unter der Haube arbeitet der 428-Kubikzoll-Motor. Ford Der V8-Motor gab dem Modell seinen Namen. Das entspricht etwa sieben Litern Hubraum. Es handelt sich hierbei nicht um einen kleinen Motor, der hohe Drehzahlen benötigt, um seine volle Leistung zu entfalten, sondern um ein gewaltiges Triebwerk, das schon bei niedrigen Drehzahlen sein enormes Leistungspotenzial deutlich macht. Der AC Frua war schnell. Verdammt schnell.
Zeitgenössische Straßentests erzielten Beschleunigungswerte, die auch heute noch beeindruckend sind. Und all das in einem luxuriösen Coupé aus den 1960er-Jahren, dessen Interieur eindeutig eher für Langstreckenfahrten als für Bestzeiten auf der Rennstrecke konzipiert war.
Dieses Exemplar stammt aus dem Jahr 1973 und ist mit dem optionalen Automatikgetriebe ausgestattet. Das passt hervorragend zum Charakter des Frua. Ständiges Schalten zum Beschleunigen ist nicht nötig. Der V8 erledigt das mühelos.
Die verchromten Speichenräder sind ebenfalls vorhanden und verleihen dem Wagen genau das richtige Erscheinungsbild. Nicht zu sportlich, nicht zu traditionell, sondern genau richtig für einen britisch-amerikanischen Grand Tourer im italienischen Stil.
Die Karosserie war ursprünglich in Wedgwood-Blau lackiert, erstrahlt nun aber in Rubinrot. Es ist ein warmer, tiefer Farbton, der die breiten hinteren Kotflügel, die lange Motorhaube und das üppige Chrom wunderbar ergänzt.
Der Frua wurde von seinen Besitzern sorgsam erhalten und gepflegt. Vor Kurzem wurde das Fahrzeug einer umfassenden Inspektion und Wartung unterzogen und präsentiert sich nun in einem attraktiven und gepflegten Zustand.
Und dann ist da noch dieses kleine Detail aus seiner Vergangenheit. Ein Vorbesitzer verkaufte den AC, um sich einen Lamborghini Miura zu kaufen. Das sagt natürlich etwas über den Miura aus. Aber vielleicht sagt es noch mehr über die Art von Auto aus, für die dieser Frua einst weichen musste.
Ein AC Frua 428 Coupé von 1973 in Rubinrot, ausgestattet mit Automatikgetriebe und Chromspeichenrädern, kürzlich komplett geprüft und gewartet. Italienische Wurzeln, britische Herkunft, amerikanisches Herz. Manche Kombinationen sprechen für sich. Dieses Auto ist so ein Fall. Was für eine beeindruckende Maschine! Interesse? Kontaktieren Sie uns. Gallery Aaldering Entdecken Sie diese Klimaanlage selbst. Wir exportieren unsere Fahrzeuge weltweit; bitte erkundigen Sie sich nach den Möglichkeiten.
Een Britse coupé naar Italië sturen voor de carrosserie en daarna een zevenliter Ford V8 monteren. Dat klinkt als een team die tijdens de ontwikkeling gewoon drie goede ideeën tegelijk wilde uitvoeren. En zo ontstond de AC Frua 428.
De basis kwam van AC, het Britse merk dat met de Cobra al had bewezen dat een lichte auto en een enorme Amerikaanse motor opvallend goed samen konden gaan. Voor de Frua werd het bekende chassis verlengd en vervolgens naar Italië gestuurd, waar Pietro Frua er een volledig nieuwe carrosserie ‘omheen tekende’. Geen open sportwagen meer, maar een grote, snelle en bijzonder exclusieve gran turismo. Wij houden ervan.
De eerste open uitvoering werd halverwege jaren zestig gepresenteerd, waarna niet veel later de Coupé volgde. En juist die gesloten versie kreeg misschien wel de meest uitgesproken lijnen van allemaal. Een lange neus, een lage cabine en een achterzijde die bijna abrupt afloopt. Van sommige hoeken elegant. Van andere hoeken totaal niet. Een ontwerp van Frua is ook niet voor iedereen. Sommige mensen begrijpen het meteen en anderen hebben drie rondjes om de auto nodig om het te zien. Maar een ding is zeker: niemand loopt er zomaar aan voorbij.
Onder de motorkap ligt de 428 cubic inch Ford V8 waaraan het model zijn naam dankt. Omgerekend praten we over ongeveer zeven liter cilinderinhoud. Geen kleine motor die eerst hoge toerentallen nodig heeft voordat er iets gebeurt, maar een enorme krachtbron die al vroeg duidelijk maakt hoeveel reserve er beschikbaar is. De AC Frua was snel. Serieus snel.
Tijdgenoten noteerden acceleratietijden die zelfs vandaag nog indruk maken. En dat in een luxe coupé uit de jaren zestig en een interieur dat duidelijk meer aan lange reizen dacht dan aan rondetijden.
Dit exemplaar komt uit 1973 en is voorzien van de optionele automatische transmissie. Dat past eigenlijk perfect bij het karakter van de Frua. U hoeft niet voortdurend te schakelen om snelheid te maken. De V8 doet dat werk wel.
Ook de chromen spaakwielen zijn aanwezig en geven de auto precies de juiste uitstraling. Niet te sportief, niet te klassiek, maar precies passend bij een Italiaans gelijnde Brits-Amerikaanse gran turismo.
De carrosserie was oorspronkelijk uitgevoerd in Wedgewood Blue, maar draagt tegenwoordig de kleur Ruby Red. Een warme, diepe tint die fraai past bij de brede heupen, de lange motorkap en het vele chroom.
De Frua werd door zijn eigenaren zorgvuldig bewaard en goed onderhouden. Recent is de auto volledig geïnspecteerd en geserviced, waardoor hij vandaag in een verzorgde en aantrekkelijke conditie verkeert.
En dan is er nog dat kleine detail uit zijn verleden. Een eerdere eigenaar verkocht de AC om een Lamborghini Miura te kunnen kopen. Dat zegt natuurlijk iets over de Miura. Maar het zegt misschien nog wel meer over het soort auto waarvoor deze Frua destijds plaats moest maken.
Een AC Frua 428 Coupé uit 1973, uitgevoerd in Ruby Red, voorzien van de automatische transmissie en chromen spaakwielen, en recent volledig gecontroleerd en onderhouden. Italiaans van lijn. Brits van afkomst. Een Amerikaans hart. Sommige combinaties hoeft u niet uit te leggen. Dit is zo’n auto. Wat een indrukwekkende wagen. Heeft u interesse? Neem contact op met Gallery Aaldering en ontdek deze AC zelf. Wij exporteren onze voertuigen wereldwijd, vraag naar de mogelijkheden.
Ein britisches Coupé für die Karosserie nach Italien zu schicken und anschließend einen sieben Liter großen Ford-V8 einzubauen, klingt nach einem Entwicklungsteam, das einfach drei gute Ideen gleichzeitig verwirklichen wollte. Und genau so entstand der AC Frua 428.
Die Basis stammte von AC, jener britischen Marke, die mit der Cobra bereits bewiesen hatte, wie erstaunlich gut ein leichtes Automobil und ein gewaltiger amerikanischer Motor miteinander harmonieren konnten. Für den Frua wurde das bekannte Chassis verlängert und anschließend nach Italien geschickt, wo Pietro Frua eine vollständig neue Karosserie darum entwarf. Kein offener Sportwagen mehr, sondern ein großer, schneller und ausgesprochen exklusiver Gran Turismo. Wir lieben ihn.
Die erste offene Ausführung wurde Mitte der 1960er-Jahre vorgestellt, wenig später folgte das Coupé. Und gerade diese geschlossene Variante erhielt möglicherweise die markanteste Linienführung von allen. Eine lange Motorhaube, eine flache Fahrgastzelle und ein Heck, das beinahe abrupt abfällt. Aus manchen Perspektiven elegant. Aus anderen überhaupt nicht. Ein Frua-Entwurf ist eben nicht für jeden gedacht. Manche verstehen ihn sofort, andere müssen erst dreimal um das Fahrzeug herumgehen, bevor sie ihn wirklich sehen. Eines steht jedoch fest: Niemand geht achtlos daran vorbei.
Unter der Motorhaube arbeitet der 428 Cubic Inch große Ford-V8, dem das Modell seinen Namen verdankt. Umgerechnet sprechen wir von rund sieben Litern Hubraum. Kein kleiner Motor, der erst hohe Drehzahlen benötigt, bevor etwas passiert, sondern ein gewaltiges Triebwerk, das bereits früh deutlich macht, wie viel Kraftreserve zur Verfügung steht. Der AC Frua war schnell. Wirklich schnell.
Zeitgenössische Testberichte verzeichneten Beschleunigungswerte, die selbst heute noch beeindrucken. Und das in einem luxuriösen Coupé aus den 1960er-Jahren, dessen Interieur deutlich eher für lange Reisen als für schnelle Rundenzeiten entworfen wurde.
Dieses Exemplar stammt aus dem Jahr 1973 und ist mit dem optionalen Automatikgetriebe ausgestattet. Das passt eigentlich perfekt zum Charakter des Frua. Sie müssen nicht ständig schalten, um Geschwindigkeit aufzubauen. Diese Aufgabe übernimmt der V8 ganz von selbst.
Auch die verchromten Speichenräder sind vorhanden und verleihen dem Fahrzeug genau den richtigen Auftritt. Nicht zu sportlich, nicht zu klassisch, sondern exakt passend zu einem italienisch gezeichneten britisch-amerikanischen Gran Turismo.
Die Karosserie war ursprünglich in Wedgewood Blue lackiert, trägt heute jedoch die Farbe Ruby Red. Ein warmer, tiefer Farbton, der hervorragend zu den breiten Hüften, der langen Motorhaube und dem reichlich vorhandenen Chrom passt.
Der Frua wurde von seinen Besitzern sorgfältig bewahrt und gut gepflegt. Kürzlich wurde das Fahrzeug umfassend überprüft und gewartet, sodass es sich heute in einem gepflegten und attraktiven Zustand präsentiert.
Und dann gibt es noch dieses kleine Detail aus seiner Vergangenheit. Ein früherer Besitzer verkaufte den AC, um sich einen Lamborghini Miura kaufen zu können. Das sagt natürlich einiges über den Miura aus. Vielleicht aber noch mehr über die Art von Automobil, für die dieser Frua damals Platz machen musste.
Ein AC Frua 428 Coupé aus dem Jahr 1973 in Ruby Red, ausgestattet mit Automatikgetriebe und verchromten Speichenrädern sowie kürzlich vollständig überprüft und gewartet. Italienisch in der Linie. Britisch in der Herkunft. Amerikanisch im Herzen. Manche Kombinationen muss man nicht erklären. Dies ist eines dieser Automobile. Was für ein beeindruckender Wagen. Haben Sie Interesse? Dann kontaktieren Sie Gallery Aaldering und entdecken Sie diesen AC selbst. Wir exportieren unsere Fahrzeuge weltweit und informieren Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten.
Envoyer un coupé britannique en Italie pour lui faire dessiner une carrosserie, puis y installer un V8 Ford de sept litres : voilà qui ressemble à l’œuvre d’une équipe de développement décidée à concrétiser trois excellentes idées en même temps. C’est ainsi qu’est née l’AC Frua 428.
La base provenait d’AC, la marque britannique qui avait déjà démontré avec la Cobra à quel point une voiture légère et un énorme moteur américain pouvaient former une association remarquablement réussie. Pour la Frua, le châssis bien connu fut allongé, puis envoyé en Italie, où Pietro Frua dessina autour de lui une carrosserie entièrement nouvelle. Il ne s’agissait plus d’une sportive ouverte, mais d’une grande Gran Turismo, rapide et particulièrement exclusive. Nous adorons.
La première version ouverte fut présentée au milieu des années 1960, puis le Coupé suivit peu de temps après. Et cette version fermée reçut peut-être les lignes les plus affirmées de toutes. Un long capot, un habitacle bas et une poupe qui semble presque s’interrompre brutalement. Élégante sous certains angles. Sous d’autres, pas du tout. Un dessin signé Frua n’est pas destiné à tout le monde. Certains le comprennent immédiatement, tandis que d’autres doivent faire trois fois le tour de la voiture avant d’en saisir l’intention. Mais une chose est certaine : personne ne passe devant elle sans la remarquer.
Sous le capot se trouve le V8 Ford de 428 cubic inches auquel le modèle doit son nom. En unités métriques, cela représente environ sept litres de cylindrée. Ce n’est pas un petit moteur qui doit atteindre un régime élevé avant de commencer à s’exprimer, mais une mécanique imposante qui révèle très tôt l’ampleur de ses réserves. L’AC Frua était rapide. Vraiment rapide.
Les essais d’époque faisaient état de performances à l’accélération qui impressionnent encore aujourd’hui. Et cela dans un coupé luxueux des années 1960, doté d’un habitacle manifestement davantage pensé pour les longs voyages que pour la chasse au chronomètre.
Cet exemplaire date de 1973 et bénéficie de la boîte automatique proposée en option. Celle-ci correspond d’ailleurs parfaitement au caractère de la Frua. Il n’est pas nécessaire de changer constamment de rapport pour prendre de la vitesse. Le V8 s’en charge très bien tout seul.
Les roues à rayons chromées sont également présentes et donnent à la voiture exactement l’allure qui lui convient. Ni trop sportive, ni trop classique, mais parfaitement adaptée à une Gran Turismo britanno-américaine aux lignes italiennes.
La carrosserie était à l’origine peinte en Wedgewood Blue, mais elle arbore aujourd’hui la teinte Ruby Red. Une couleur chaude et profonde qui s’accorde magnifiquement avec les larges hanches, le long capot et l’abondance de chrome.
La Frua a été soigneusement préservée et correctement entretenue par ses propriétaires. Plus récemment, la voiture a fait l’objet d’une inspection complète et d’un entretien approfondi, de sorte qu’elle se présente aujourd’hui dans un état soigné et particulièrement séduisant.
Et puis il y a ce petit détail de son passé. Un précédent propriétaire vendit l’AC afin de pouvoir acheter une Lamborghini Miura. Cela en dit naturellement long sur la Miura. Mais peut-être encore davantage sur le type d’automobile auquel cette Frua dut autrefois céder sa place.
Une AC Frua 428 Coupé de 1973, présentée en Ruby Red, équipée de la boîte automatique et de roues à rayons chromées, et récemment intégralement contrôlée et entretenue. Italienne par ses lignes. Britannique par ses origines. Américaine par son cœur. Certaines associations ne nécessitent aucune explication. Cette voiture en est la parfaite illustration. Quelle automobile impressionnante. Vous êtes intéressé ? Contactez Gallery Aaldering et venez découvrir cette AC par vous-même. Nous exportons nos véhicules dans le monde entier ; n’hésitez pas à nous consulter pour connaître les différentes possibilités.