Du erkennst einen Ferrari 360 Modena sofort. Doch hin und wieder taucht ein Exemplar auf, das einen zweimal hinschauen lässt. Nicht etwa, weil jemand etwas Übermäßiges hinzugefügt hätte, sondern weil die Spezifikationen gerade so anders sind, dass man sich fragt, was man da eigentlich sieht.
Das ist genau so ein Auto.
Diese 2001 Ferrari Der 360 Modena wurde über den speziellen Showroom in Maranello bestellt und mit mehreren besonders interessanten Ausstattungsmerkmalen versehen. FerrariDas Scaglietti-Individualisierungsprogramm von 360 Modena besticht durch sein abnehmbares Dachpanel. Laut vorliegenden Informationen wurden nur etwa 25 Exemplare mit dieser ungewöhnlichen Ausstattung ausgeliefert. Zusammen mit den springenden Pferden auf den vorderen Kotflügeln wird deutlich, dass der Erstkäufer nicht einfach ein Standardfahrzeug aus dem Prospekt gewählt hat.
Und irgendwie passt das perfekt zur 360.
Wenn die Funktion Ferrari Mit der Einführung des Modells Ende der 1990er-Jahre machte das Unternehmen einen wichtigen Schritt nach vorn. Die Stahlkonstruktion der Vorgängergeneration wurde durch einen völlig neuen, gemeinsam mit Alcoa entwickelten Aluminium-Spaceframe ersetzt. Der 360 war größer als der F355, die Struktur jedoch leichter und deutlich steifer. Pininfarina verabschiedete sich zudem von den kantigen Formen und Klappscheinwerfern der Vorgängergeneration und schuf eine wesentlich klarere Form, bei der die Aerodynamik eine zentrale Rolle im Design spielte.
Unter der gläsernen Motorabdeckung verbirgt sich der 3.6 Liter große V8-Saugmotor mit 400 PS. Und diese transparente Abdeckung hat ihren Sinn. Ferrari Er wollte, dass das mechanische Herzstück des Wagens sichtbar ist. Rote Nockenwellenabdeckungen, der hinter den Insassen montierte Motor und die vier unverwechselbaren runden Rückleuchten dahinter. Auch mehr als zwei Jahrzehnte später wirkt der 360 noch immer wunderbar besonders.
Dieses Beispiel geht aber noch einen Schritt weiter.
Grigio Alloy über Blu Scuro Leder. Betrachten Sie es einen Moment lang. Der hellblaue Metallic-Lack changiert subtil je nach Lichteinfall, während die dunkelblaue Innenausstattung einen wunderbar raffinierten Kontrast bildet. Es ist nicht das Vorhersehbare. Ferrari Die rote Farbkombination ist der Grund, warum sie so gut funktioniert.
Dann entfernen Sie die Dachplatte.
Plötzlich zeigt der Modena einen ganz anderen Charakter. Die eleganten Proportionen und Linien des Coupés bleiben erhalten, doch an einem schönen Tag genießt man den V8 direkt hinter sich umso mehr. Es ist eine jener Werksoptionen, bei denen man sich fragt, warum man sie so selten sieht. Die einfache Antwort: Nur sehr wenige Fahrzeuge scheinen so ausgeliefert worden zu sein.
Dieses Exemplar hat nur 32,000 Kilometer zurückgelegt und befand sich lange in Familienbesitz. Seine Geschichte ist sorgfältig dokumentiert, und die dazugehörige Akte ist so vollständig, wie man es sich von einem solchen Fahrzeug wünschen würde. Ferrari Von diesem Kaliber. Der Zustand spricht für sich: original, wunderschön gepflegt und sowohl innen als auch außen bemerkenswert gut erhalten.
Und unterwegs?
Genau so, wie ein guter 360er sein sollte. Er fährt sich straff, agil und überraschend leichtfüßig. Der V8 dreht mit wunderbarer Begeisterung hoch, und das ganze Auto stammt aus jener faszinierenden Ära, in der elektronische Systeme den Fahrer unterstützten, anstatt das Fahrerlebnis zu dominieren.
Ein 360 Modena mit nur 32,000 Kilometern ist schon begehrenswert.
Ein in Grigio Alloy über Blu Scuro lackiertes Exemplar wird dadurch deutlich interessanter.
Aber eines, das über Maranello bestellt, von Scaglietti personalisiert und mit diesem äußerst seltenen abnehmbaren Dachpanel ausgestattet wurde?
Das ist eine 360 Modena, die sich wirklich von den anderen abhebt.
Wat een schoonheid. Deze prachtige 360 Modena uit 2001 werd samengesteld met enkele bijzonder interessante opties uit het Scaglietti-personalisatieprogramma. Het meest opvallende detail? Het uitneembare dakpaneel. Volgens de beschikbare informatie werden slechts ongeveer 25 exemplaren van de 360 Modena met deze bijzondere voorziening geleverd. Voeg daar de Scuderia Ferrari-schilden op de voorschermen aan toe en u begrijpt direct dat de eerste eigenaar niet zomaar een standaardconfiguratie uit de prijslijst heeft aangevinkt. En eerlijk gezegd: dat past uitstekend bij de 360.
Met dit model sloeg Ferrari eind jaren negentig namelijk zelf ook een compleet nieuwe richting in. De stalen configuratie van zijn voorganger maakte plaats voor een volledig aluminium spaceframe, ontwikkeld in samenwerking met Alcoa. De auto werd groter, maar tegelijkertijd lichter en stijver. Pininfarina nam bovendien afscheid van de hoekige lijnen en klapkoplampen van de vorige generatie en tekende een veel vloeiender carrosserie, waarbij aerodynamica een belangrijke rol speelde.
Onder het glazen motordeksel ligt een 3,6 liter atmosferische V8 met een vermogen van 400 pk. En dat glazen paneel zit daar natuurlijk niet voor niets. Ferrari wilde de techniek laten zien. Rode kleppendeksels, de motor midden in de auto en daarachter die kenmerkende vier ronde achterlichten. Zelfs vandaag ziet een 360 er nog steeds bijzonder uit. Maar deze 360 heeft iets extra’s.
Grigio Alloy over Blu Scuro leder. Kijk er eens goed naar. Het lichtblauw-grijze metallic van de carrosserie verandert subtiel met het licht en vormt samen met het donkerblauwe interieur een ontzettend stijlvolle combinatie. Geen voorspelbaar Rosso Corsa, maar een configuratie die juist door haar terughoudendheid enorm veel uitstraling heeft. En dan opent u dat dakpaneel.
Plotseling krijgt een Modena een heel andere sfeer. U behoudt de prachtige coupélijn, maar kunt op een mooie dag toch veel meer van de V8 achter u meekrijgen. Het is zo’n optie waarvan u zich afvraagt waarom u hem bijna nooit ziet. Het antwoord is eenvoudig: er zijn er simpelweg bijzonder weinig mee geleverd.
Dit exemplaar heeft bovendien slechts 32.000 kilometer gereden en was lange tijd in dezelfde handen. De historie is uitgebreid vastgelegd en de documentatie is aanwezig zoals u dat bij een Ferrari van dit niveau wilt zien. De conditie sluit daar naadloos bij aan: origineel, bijzonder verzorgd en zowel van binnen als buiten prachtig bewaard gebleven.
En rijden? Precies zoals een goede 360 hoort te rijden. Deze Ferrari 360 voelt strak en verrassend lichtvoetig aan. De V8 bouwt zijn toeren met enorme gretigheid op en de hele auto geeft u dat typische gevoel van een Ferrari uit een periode waarin elektronica nog ondersteunend was en de mechaniek de hoofdrol speelde.
Een 360 Modena met 32.000 kilometer is al interessant. Een exemplaar in Grigio Alloy over Blu Scuro is nog interessanter. Maar eentje uit Maranello, met Scaglietti-personalisatie én dat bijzonder zeldzame uitneembare dakpaneel? Dan kijkt u naar een 360 die zich daadwerkelijk onderscheidt van de rest.
Einen Ferrari 360 Modena erkennt man sofort. Und trotzdem gibt es Exemplare, bei denen man nach wenigen Sekunden noch einmal genauer hinsieht. Nicht, weil irgendjemand nachträglich zu viel hinzugefügt hätte, sondern weil die ursprüngliche Konfiguration einfach anders ist als gewöhnlich.
Dieser Ferrari gehört genau dazu.
Der 360 Modena aus dem Jahr 2001 wurde über den besonderen Showroom in Maranello bestellt und mit mehreren interessanten Optionen aus dem Scaglietti-Personalisierungsprogramm ausgestattet. Das außergewöhnlichste Detail ist zweifellos das herausnehmbare Dachsegment. Nach den vorliegenden Informationen wurden nur rund 25 Exemplare des 360 Modena mit dieser besonderen Ausstattung ausgeliefert. Zusammen mit den Ferrari-Wappenschildern auf den vorderen Kotflügeln wird schnell klar, dass der Erstbesitzer keinen gewöhnlichen 360 konfigurieren wollte.
Und eigentlich passt das hervorragend zu diesem Modell.
Mit dem 360 begann Ferrari Ende der 1990er-Jahre technisch ein neues Kapitel. Die Stahlkonstruktion des Vorgängers wich einem vollständig aus Aluminium gefertigten Spaceframe, der gemeinsam mit Alcoa entwickelt wurde. Obwohl das Fahrzeug größer wurde, war die Struktur leichter und deutlich steifer. Gleichzeitig verabschiedete sich Pininfarina von den kantigeren Formen und Klappscheinwerfern der vorherigen Generation und schuf eine wesentlich fließendere Karosserie, bei der die Aerodynamik von Anfang an eine entscheidende Rolle spielte.
Unter der gläsernen Motorabdeckung arbeitet der frei saugende 3,6-Liter-V8 mit 400 PS. Und dass Ferrari diesen Motor sichtbar machte, war natürlich kein Zufall. Die roten Ventildeckel, der direkt hinter den Insassen montierte V8 und dahinter die vier klassischen runden Rückleuchten gehören heute zu den charakteristischen Merkmalen des Modells. Selbst mehr als zwanzig Jahre später wirkt ein guter 360 noch immer besonders.
Dieses Exemplar setzt allerdings noch einen drauf.
Grigio Alloy außen, Blu Scuro Leder innen. Schauen Sie sich diese Kombination in Ruhe an. Je nach Lichteinfall verändert der hell blau-graue Metalliclack subtil seinen Charakter, während das dunkelblaue Leder einen ausgesprochen eleganten Kontrast bildet. Kein vorhersehbares Ferrari-Rot, sondern eine zurückhaltende Konfiguration mit enormer Wirkung.
Und dann nehmen Sie das Dachsegment heraus.
Plötzlich bekommt der Modena eine völlig neue Seite. Die wunderschöne Coupé-Silhouette bleibt erhalten, während Sie an einem schönen Tag den V8 hinter Ihnen deutlich intensiver erleben können. Es ist genau die Art von Werksoption, bei der man sich fragt, warum man sie so selten sieht. Die Antwort liegt auf der Hand: Offenbar wurden nur sehr wenige Fahrzeuge auf diese Weise bestellt.
Dieser Ferrari hat lediglich 32.000 Kilometer zurückgelegt und befand sich lange Zeit in derselben Hand. Seine Geschichte ist ausführlich dokumentiert, und die vorhandenen Unterlagen entsprechen genau dem, was man bei einem Ferrari dieses Niveaus sehen möchte. Auch der Zustand spricht für sich: original, äußerst gepflegt und sowohl außen als auch innen ausgesprochen schön erhalten.
Und wie fährt er?
So, wie ein guter 360 fahren soll. Straff, leichtfüßig und unglaublich willig. Der V8 dreht begeistert hoch, und die gesamte Fahrerfahrung stammt aus einer Ferrari-Generation, bei der Elektronik bereits vorhanden war, aber die Mechanik immer noch die Hauptrolle spielte.
Ein 360 Modena mit nur 32.000 Kilometern ist bereits interessant.
Grigio Alloy über Blu Scuro macht ihn noch interessanter.
Aber ein in Maranello bestelltes Exemplar mit Scaglietti-Personalisierung und diesem äußerst seltenen herausnehmbaren Dach?
Dann sprechen wir über einen 360, der sich wirklich von der Masse unterscheidet.
Une Ferrari 360 Modena se reconnaît immédiatement. Pourtant, il arrive parfois qu’un exemplaire vous oblige à regarder une seconde fois. Non pas parce qu’on lui a ajouté quelque chose d’excessif, mais justement parce que sa configuration d’origine est suffisamment différente pour intriguer.
Cette voiture en est un parfait exemple.
Cette 360 Modena de 2001 a été commandée par l’intermédiaire du showroom spécial de Maranello et configurée avec plusieurs éléments particulièrement intéressants du programme de personnalisation Scaglietti. Le détail le plus remarquable est sans aucun doute son panneau de toit amovible. D’après les informations disponibles, seuls environ 25 exemplaires de la 360 Modena auraient été livrés avec cette particularité. Ajoutez à cela les écussons Ferrari sur les ailes avant et l’on comprend immédiatement que son premier propriétaire ne souhaitait pas une 360 comme les autres.
Et finalement, cela correspond parfaitement à l’esprit de ce modèle.
Lors de l’arrivée de la 360 à la fin des années 1990, Ferrari franchissait lui-même une étape technique importante. La structure en acier de la génération précédente fut remplacée par un tout nouveau châssis spaceframe en aluminium développé avec Alcoa. La voiture grandissait, mais sa structure devenait à la fois plus légère et nettement plus rigide. Pininfarina abandonnait également les lignes anguleuses et les phares escamotables de la génération précédente pour créer une silhouette beaucoup plus fluide, où l’aérodynamique participait directement au dessin.
Sous le capot moteur vitré se trouve le V8 atmosphérique de 3,6 litres développant 400 chevaux. Et si Ferrari a choisi de rendre le moteur visible, ce n’est évidemment pas par hasard. Les couvre-culasses rouges, le V8 placé juste derrière les occupants et les quatre feux arrière ronds forment un ensemble immédiatement identifiable. Plus de vingt ans après sa présentation, une belle 360 conserve toujours une présence étonnamment moderne.
Mais cet exemplaire possède quelque chose de plus.
Grigio Alloy associé à un intérieur en cuir Blu Scuro. Prenez simplement le temps de regarder cette combinaison. La teinte métallisée bleu-gris clair change subtilement selon la lumière, tandis que le cuir bleu foncé apporte un contraste extrêmement élégant. Ce n’est pas la combinaison rouge classique que l’on imagine immédiatement sur une Ferrari, et c’est justement ce qui la rend si séduisante.
Puis vous retirez le panneau de toit.
La Modena change alors complètement d’atmosphère. Vous conservez la superbe ligne du coupé, mais par beau temps vous profitez encore davantage du V8 installé juste derrière vous. C’est le genre d’option d’usine dont on se demande pourquoi on ne la voit presque jamais. La raison est simple : très peu de voitures semblent avoir été livrées ainsi.
Cet exemplaire n’affiche que 32.000 kilomètres et a connu une longue période entre les mains du même propriétaire. Son histoire est soigneusement documentée et son dossier est aussi complet que l’on peut l’espérer pour une Ferrari de ce niveau. Son état correspond parfaitement à cette histoire : originale, superbement entretenue et remarquablement préservée à l’extérieur comme dans l’habitacle.
Et au volant ?
Exactement comme une bonne 360 doit l’être. La voiture paraît précise, légère et pleine d’énergie. Le V8 prend ses tours avec un enthousiasme formidable et l’ensemble appartient à cette période particulièrement intéressante où l’électronique commençait à assister le conducteur sans encore prendre le dessus sur la mécanique.
Une 360 Modena de seulement 32.000 kilomètres est déjà intéressante.
En Grigio Alloy avec intérieur Blu Scuro, elle le devient encore davantage.
Mais un exemplaire commandé à Maranello, personnalisé par Scaglietti et doté de ce rarissime panneau de toit amovible ?
Voilà une 360 Modena qui se distingue réellement des autres.