Starten Sie den Motor, geben Sie dem Gaspedal nur die leichteste Berührung und für einen kurzen Moment fragen Sie sich vielleicht: Steht irgendwo in der Nähe ein Maserati?
Nein.
Es ist dieser Abarth.
Und ehrlich gesagt ist das vielleicht der unterhaltsamste Aspekt des Maserati 695 Edizione. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein kompakter italienischer Stadtwagen, aber bei genauerem Hinsehen und vor allem beim Hinhören wird schnell klar, dass er etwas ganz anderes ist.
Der 695 Edizione Maserati entstand in besonderer Zusammenarbeit zwischen Abarth und Maserati und zählt zu den markantesten Versionen des damaligen Abarth-Individualisierungsprogramms. Dieses Exemplar trägt die Nummer 333 von nur 499 Stück. Es ging hier nicht einfach nur um das Anbringen einiger Embleme und anderer Felgen. Abarth ging weit darüber hinaus, um dem Fahrzeug einen ganz eigenen Charakter zu verleihen.
Es beginnt mit der Farbe.
Pontevecchio Bordeaux stammt aus der Maserati-Farbpalette und wurde in einem speziellen Mehrschichtlackierverfahren aufgetragen. Im Sonnenlicht gewinnt die Farbe eine bemerkenswerte Tiefe und verändert sich subtil, je näher man dem Fahrzeug kommt. Auch die speziellen 17-Zoll-Felgen tragen die unverkennbare Handschrift von Maserati, und je länger man hinsieht, desto mehr Details offenbaren sich.
Das gleiche Thema setzt sich im Innenraum fort. Spezielle Materialien, einzigartige Oberflächen, besondere Instrumente und zahlreiche 695-Details machen sofort deutlich, dass dies kein gewöhnlicher Abarth ist. Er wirkt etwas eleganter und luxuriöser, ohne dabei den spielerischen Charakter einzubüßen, der diese Fahrzeuge so begehrenswert macht.
Zum Glück.
Denn trotz all des Maserati-Einflusses ist dies im Kern immer noch ein Abarth.
Die 695 leistet 180 PS und ist mit der legendären Monza-Sportauspuffanlage ausgestattet. Und was für ein Klang! Bei niedrigen Drehzahlen ertönt ein tiefes Grollen, während der Motor beim Beschleunigen immer dringlicher und energischer wird. Plötzlich ist jeder Tunnel ein willkommener Anlass, einen Gang runterzuschalten.
Wir würden beinahe gerne senden Fiat Ein kleiner Tipp: Sorgt dafür, dass jedes neue Auto so klingt, und vielleicht ergibt sich die Rentabilität von selbst.
Dieses spezielle Exemplar verbrachte viele Jahre in einem Wohngebiet nahe dem berühmten Münchner Schloss Nymphenburg. Kaum der natürliche Lebensraum für einen heruntergekommenen kleinen Sportwagen, und diese Vergangenheit ist ihm noch heute anzusehen.
Mit nur 57,000 Kilometern auf dem Tacho befindet sich der Wagen in einem bemerkenswert gepflegten Zustand. Die Karosserie präsentiert sich in einem hervorragenden Zustand, der Innenraum ist beeindruckend neuwertig und der Gesamteindruck ist der eines Fahrzeugs, das stets mit großer Sorgfalt behandelt wurde.
Seine Historie ist ebenso beruhigend. Die Wartung wurde stets von Vertragshändlern durchgeführt, die originalen Servicehefte sind noch vorhanden und ordnungsgemäß abgestempelt. Genau die Art von Dokumentation, die man sich bei einer nummerierten Sonderedition wünscht.
Aber letztendlich ist das Beste immer noch der Anfang.
Dann ergibt alles Sinn.
Nummer 333 von 499. Pontevecchio Bordeaux. Maserati-DNA. 180 PS.
Und ein Soundtrack, der weitaus größer ist als das Auto selbst.
Brillant.
U start hem, geeft een klein beetje gas en denkt heel even: is dat een raceauto? Nee. Het is deze Abarth.
En eerlijk gezegd is dat misschien wel het leukste aan de 695 Edizione Maserati. Hij ziet eruit als een compacte Italiaanse stadsauto, maar zodra u beter kijkt, en vooral zodra u hem hoort, begrijpt u dat dit iets totaal anders is.
De 695 Edizione Maserati werd ontwikkeld als speciale samenwerking tussen Abarth en Maserati en vormde één van de meest uitgesproken uitvoeringen binnen het toenmalige personalisatieprogramma van Abarth. Dit exemplaar draagt nummer 333 van 499. Geen stickerset en andere velgen, maar een auto waarbij daadwerkelijk veel moeite is gedaan om hem een heel eigen karakter te geven.
Dat begint al bij de kleur. Pontevecchio Bordeaux komt rechtstreeks uit het kleurenpalet van Maserati en werd uitgevoerd als een bijzondere meerlaagse lak. In het zonlicht krijgt de kleur extra diepte en verandert de uitstraling van de auto voortdurend. Daarbij horen de speciale 17-inch wielen, waarvan het ontwerp duidelijk naar Maserati verwijst, en natuurlijk allerlei kleine details die u pas ontdekt wanneer u wat langer rondom de auto loopt.
Binnen gaat het verhaal gewoon verder. Specifieke materialen, bijzondere afwerking, speciale instrumenten en de 695-details maken duidelijk dat dit geen doorsnee Abarth is. Alles voelt net wat chiquer, zonder dat het speelse karakter verdwijnt. Gelukkig maar.
Want onder de motorkap draait het nog steeds vooral om plezier. De 695 levert 180 pk en beschikt over de bekende Monza-sportuitlaat. En dat geluid… werkelijk fantastisch. Laag in toeren gromt hij, bij accelereren wordt hij steeds feller en iedere tunnel wordt ineens een goed excuus om nog één keer terug te schakelen. Aan Fiat zouden we eigenlijk maar één advies willen geven: laat alle nieuwe auto’s ongeveer zo klinken.
Dit exemplaar verbleef jarenlang in een rustige omgeving vlak bij het beroemde Schloss Nymphenburg in München. Niet bepaald de omgeving waar u een hot hatch verwacht. En dat ziet u vandaag nog steeds terug. Met slechts 57.000 kilometer verkeert de auto in een bijzonder verzorgde, bijna smetteloze conditie. De carrosserie staat er prachtig bij, het interieur is opvallend fris en de hele auto geeft de indruk dat er altijd met veel aandacht mee is omgegaan.
Ook technisch is het verhaal keurig. Het onderhoud werd door dealers uitgevoerd en de originele onderhoudsboekjes zijn aanwezig en afgestempeld. Precies wat u wilt zien bij een beperkte serie als deze.
Maar uiteindelijk moet u hem vooral starten. Dan begrijpt u het. Nummer 333 van 499. Pontevecchio Bordeaux. Maserati-details. 180 pk. En een geluid dat veel groter is dan de auto zelf.
Fantastisch.
Man startet ihn, tippt das Gaspedal kurz an und fragt sich für einen Moment: Steht hier irgendwo ein Maserati?
Nein.
Das ist dieser Abarth.
Und genau das ist vielleicht das Schönste am 695 Edizione Maserati. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein kompakter italienischer Stadtwagen. Schaut man jedoch genauer hin, und hört ihm vor allem einmal zu, wird sehr schnell klar, dass hier etwas ganz anderes vor einem steht.
Der 695 Edizione Maserati entstand als besondere Zusammenarbeit zwischen Abarth und Maserati und gehörte zu den exklusivsten Ausführungen innerhalb des damaligen Abarth-Personalisierungsprogramms. Dieses Exemplar trägt die Nummer 333 von lediglich 499 gebauten Fahrzeugen. Es ging also keineswegs nur um ein paar Embleme und andere Räder. Abarth gab sich sichtbar Mühe, ein eigenständiges Modell mit ganz besonderem Charakter zu schaffen.
Das beginnt bereits bei der Lackierung.
Pontevecchio Bordeaux stammt direkt aus der Maserati-Farbpalette und wurde als aufwendige Mehrschichtlackierung ausgeführt. Im Sonnenlicht entwickelt der Farbton eine erstaunliche Tiefe und verändert seinen Charakter je nach Blickwinkel. Dazu kommen die speziellen 17-Zoll-Räder mit deutlicher Maserati-Inspiration sowie zahlreiche kleine Details, die man erst entdeckt, wenn man sich etwas länger mit dem Fahrzeug beschäftigt.
Im Innenraum geht es genauso weiter. Besondere Materialien, spezielle Oberflächen, eigenständige Instrumente und zahlreiche 695-Details machen sofort deutlich, dass dies kein normaler Abarth ist. Alles wirkt etwas edler und exklusiver, ohne dabei das verspielte Wesen des kleinen Italieners zu verlieren.
Zum Glück.
Denn unter all dem Maserati-Einfluss steckt immer noch ein echter Abarth.
Der 695 leistet 180 PS und verfügt über die bekannte Monza-Sportauspuffanlage. Und der Klang ist wirklich großartig. Bei niedrigen Drehzahlen brummt er tief, beim Beschleunigen wird er zunehmend bissiger und plötzlich ist jeder Tunnel ein guter Grund, noch einmal herunterzuschalten.
Fiat würden wir eigentlich gerne einen kleinen Tipp geben: Wenn alle neuen Modelle so klingen würden, kämen die schwarzen Zahlen vielleicht ganz von allein zurück.
Dieses Exemplar verbrachte viele Jahre in einem Wohngebiet nahe dem berühmten Schloss Nymphenburg in München. Nicht unbedingt der Ort, an dem man einen hart beanspruchten kleinen Sportwagen vermuten würde. Und genau das merkt man dem Fahrzeug heute noch an.
Mit nur 57.000 Kilometern befindet sich der Abarth in einem außergewöhnlich gepflegten Zustand. Die Karosserie präsentiert sich sehr schön, der Innenraum wirkt bemerkenswert frisch und der gesamte Wagen vermittelt den Eindruck, stets mit großer Sorgfalt behandelt worden zu sein.
Auch die Historie passt dazu. Die Wartungen wurden bei Händlern durchgeführt, und die originalen Servicehefte sind vorhanden und entsprechend abgestempelt. Genau die Dokumentation, die man bei einem nummerierten Sondermodell gerne sieht.
Am Ende sollten Sie ihn aber einfach starten.
Dann verstehen Sie alles.
Nummer 333 von 499. Pontevecchio Bordeaux. Maserati-DNA. 180 PS.
Und ein Klang, der viel größer ist als das Auto selbst.
Herrlich.
Vous la démarrez, effleurez légèrement l’accélérateur et, pendant une seconde, une question vous vient à l’esprit : il y aurait une Maserati quelque part à proximité ?
Non.
C’est cette Abarth.
Et finalement, c’est peut-être ce qui rend la 695 Edizione Maserati aussi amusante. Au premier regard, elle ressemble à une petite voiture italienne pleine de charme. Mais observez-la plus attentivement – et surtout écoutez-la – et vous comprendrez rapidement qu’il ne s’agit pas d’une Abarth ordinaire.
La 695 Edizione Maserati est née d’une collaboration particulière entre Abarth et Maserati et représentait l’une des versions les plus exclusives du programme de personnalisation proposé par Abarth à cette époque. Cet exemplaire porte le numéro 333 sur seulement 499 voitures. Il ne s’agissait donc pas simplement d’ajouter quelques logos et de nouvelles jantes. Abarth a réellement cherché à donner à cette série une personnalité propre.
Et tout commence par la couleur.
Pontevecchio Bordeaux provient directement du nuancier Maserati et bénéficie d’une peinture multicouche particulièrement sophistiquée. Sous le soleil, la teinte gagne énormément en profondeur et évolue subtilement selon l’angle sous lequel vous regardez la voiture. Les jantes de 17 pouces spécialement dessinées rappellent également clairement Maserati, tandis qu’une multitude de petits détails se dévoilent lorsque l’on prend le temps de faire le tour de l’auto.
L’habitacle poursuit exactement la même philosophie. Matériaux spécifiques, finitions particulières, instrumentation dédiée et nombreux détails 695 indiquent immédiatement que vous n’êtes pas dans une Abarth classique. L’ensemble paraît plus chic et plus raffiné, tout en conservant heureusement le caractère ludique qui fait tout le charme de ces petites sportives.
Et heureusement.
Car derrière cette influence Maserati, cela reste avant tout une vraie Abarth.
La 695 développe 180 chevaux et reçoit le célèbre échappement sport Monza. Et quel bruit ! À bas régime, le son est profond et rauque, puis il devient de plus en plus énergique lorsque le moteur prend ses tours. Soudainement, chaque tunnel devient une excellente raison de rétrograder.
Nous aurions presque envie de donner un conseil à Fiat : faites sonner toutes vos nouvelles voitures comme celle-ci et le retour aux bénéfices pourrait bien suivre naturellement.
Cet exemplaire a passé de nombreuses années dans un quartier résidentiel situé à proximité du célèbre château de Nymphenburg à Munich. Ce n’est pas exactement l’environnement dans lequel on imagine une petite sportive maltraitée, et cela se voit encore parfaitement aujourd’hui.
Avec seulement 57.000 kilomètres, cette Abarth se présente dans un état remarquablement soigné. La carrosserie est superbe, l’intérieur est étonnamment frais et l’ensemble donne clairement l’impression d’une voiture qui a toujours été traitée avec beaucoup d’attention.
L’historique est également rassurant. L’entretien a été effectué par le réseau et les carnets de service d’origine sont toujours présents, correctement tamponnés. Exactement le type de documentation que l’on souhaite trouver avec une série limitée et numérotée.
Mais finalement, le plus simple reste encore de la démarrer.
C’est à ce moment-là que tout devient évident.
Numéro 333 sur 499. Pontevecchio Bordeaux. ADN Maserati. 180 chevaux.
Et une sonorité bien plus grande que la voiture elle-même.
Fantastique.