Der originale Mustang bedarf kaum einer Vorstellung. Ford Als Mustang im April 1964 sein neues Sportmodell vorstellte, war die Resonanz überwältigend. Eine lange Motorhaube, ein kurzes Heck und die Möglichkeit, das Auto nach nahezu jedem Geschmack individuell zu gestalten. Der später im selben Jahr eingeführte Fastback verlieh dem Mustang wohl seine einprägsamste Silhouette. Die elegant abfallende Dachlinie, die kraftvollen hinteren Kotflügel und eine Form, die auch mehr als sechzig Jahre später noch genauso faszinierend wirkt.
Dieser spezielle Mustang hat jedoch ganz andere Prioritäten als das Original. Ford Ingenieure.
Unter der Motorhaube arbeitet ein 5.6-Liter-Stroker-V8-Motor (342 Kubikzoll). Und dann ist da noch der Name „Huffaker Powered“. Taucht man in die Geschichte von Joe Huffaker und Huffaker Engineering ein, entdeckt man eine faszinierende Welt des amerikanischen Motorsports, der Rennmotoren und jahrzehntelanger Rennerfolge. Von SCCA-Meisterschaften über Trans-Am bis hin zur IMSA – der Name Huffaker steht für eine authentische Rennsporttradition.
Wie viel PS leistet dieser Mustang also? Eine berechtigte Frage, die wir nicht mit absoluter Sicherheit beantworten können. Es wurde von 489 PS gesprochen, aber ohne einen verifizierten Leistungsprüfstandbericht möchten wir diese Angabe nicht als gesichert betrachten. Was wir Ihnen jedoch sagen können, ist, dass sich im Kofferraum auch eine Lachgaseinspritzung befindet. Offenbar hat jemand, der an diesem Projekt beteiligt war, den ohnehin schon recht leistungsstarken V8 betrachtet und beschlossen, dass ein bisschen mehr Power nicht schaden könnte.
Den mitgelieferten Informationen zufolge sollen bis zu 160,000 US-Dollar in den Bau des Wagens investiert worden sein. Das verdeutlicht die Ambitionen hinter dem Projekt. Es war ganz offensichtlich nie als konventionelle Rückkehr zum Werksstandard gedacht. Die Philosophie war eine völlig andere: einen Mustang mit Charakter, ernsthaftem Leistungspotenzial und ohne jegliche Rücksicht auf Vernunft zu bauen.
Und dann ist da noch die Optik. Lackiert in Wimbledon White mit roter Pony-Innenausstattung, präsentiert sich dieser Mustang in einer wunderbar klassischen Farbkombination. Die makellose weiße Karosserie bringt die eleganten Proportionen des Fastbacks perfekt zur Geltung, während die rote Polsterung genau die unverwechselbare Atmosphäre der amerikanischen 1960er-Jahre erzeugt, die man sich wünscht. Es ist ein faszinierender Kontrast: eine elegante, von der Zeit inspirierte Präsentation umgibt eine ausgesprochen unkonventionelle technische Ausstattung.
Ist dies der Mustang für einen Sammler, der darauf besteht, dass jede Schraube, jede Mutter und jedes Bauteil dem Original entsprechen muss? Ford Werksausstattung? Wohl kaum. Und das ist völlig in Ordnung. Dieser Wagen will gar nicht erst den Eindruck erwecken, ein unberührtes Original zu sein. Er ist ein Mustang für jemanden, der zu schätzen weiß, was passiert, wenn technische Begeisterung, Kreativität und die Bereitschaft, ein wenig zu weit zu gehen, aufeinandertreffen.
Ein 1965er Fastback, ein 342 Stroker V8, der Name Huffaker, eine Lachgaseinspritzung und eine klassische Farbkombination. Völlig überflüssig? Durchaus möglich. Aber stellen Sie sich vor, wie langweilig die Automobilwelt wäre, wenn jedes Auto ein vernünftiger Kauf sein müsste.
Das wollen wir ganz sicher nicht.
Ich bin an diesem außergewöhnlichen Ford Mustang Fastback? Kontakt Gallery Aaldering Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir würden uns freuen, Ihnen mehr über diese bemerkenswerte amerikanische Entwicklung zu erzählen und die Möglichkeiten einer weltweiten Lieferung zu besprechen.
De Mustang behoeft eigenlijk nauwelijks introductie. Toen Ford in april 1964 zijn nieuwe sportieve model presenteerde, ontstond er vrijwel onmiddellijk een sensatie. Een lange motorkap, korte achterzijde en de mogelijkheid om de auto precies naar eigen smaak samen te stellen. De Fastback, die later datzelfde jaar volgde, gaf de Mustang misschien wel zijn mooiste silhouet. Een aflopende daklijn, brede schouders en een uitstraling die ook ruim zestig jaar later niets aan kracht heeft verloren.
Maar deze Mustang heeft weinig belangstelling voor het oorspronkelijke Ford-verhaal. Hier is namelijk iets heel anders aan de hand.
Onder de motorkap vinden we een 342 cubic inch Stroker V8, goed voor ongeveer 5,6 liter cilinderinhoud. En dan valt de naam ‘Huffaker Powered’. Wie zich verdiept in de geschiedenis van Joe Huffaker en Huffaker Engineering, komt terecht in de wereld van Amerikaanse racewagens, bijzondere motoren en tientallen jaren autosportsuccessen. Van SCCA-kampioenschappen tot Trans-Am en IMSA: dit is geen naam die toevallig in de autowereld is terechtgekomen.
Hoeveel vermogen deze Mustang precies levert? Dat kunnen we op dit moment niet met zekerheid zeggen. Er wordt gesproken over 489 pk, maar zonder een bevestigde vermogensmeting nemen we dat getal liever niet als vaststaand feit over. Wat we wél weten, is dat er ook nog een installatie voor nitrous oxide in de bagageruimte aanwezig is. Alsof iemand tijdens het bouwen dacht: het is al behoorlijk indrukwekkend, maar misschien kan er nog iets bij.
Volgens de informatie die bij de auto is verstrekt, zou er maar liefst 160.000 dollar in de bouw zijn geïnvesteerd. Een bedrag dat wel iets zegt over de ambities waarmee deze Mustang tot stand zou zijn gekomen. Het uitgangspunt was in ieder geval duidelijk anders dan bij een traditionele restauratie. Niet terug naar de originele specificaties, maar een Mustang creëren waarbij karakter, techniek en rijplezier de hoofdrol spelen.
En dat alles is verpakt in een bijzonder aantrekkelijke combinatie. Wimbledon White aan de buitenzijde, gecombineerd met een rood Pony-interieur. Een fantastische verwijzing naar de jaren zestig. Het lichte koetswerk benadrukt de lijnen van de Fastback, terwijl het rode interieur precies die klassieke Amerikaanse sfeer oproept die zo goed bij de Mustang past. Een prachtige tegenstelling met de allesbehalve bescheiden techniek.
Is dit de juiste auto voor iemand die iedere bout en ieder onderdeel volgens de originele Ford-specificaties wil zien? Waarschijnlijk niet. Maar dat is juist de charme. Deze Mustang probeert geen fabrieksorigineel museumstuk te zijn. Het is een auto voor iemand die begrijpt dat de autowereld ook ruimte moet bieden aan overdaad, creativiteit en een gezonde dosis gekte.
Een 1965 Mustang Fastback met een 342 Stroker V8, de naam Huffaker, een nitrous-installatie en een heerlijk klassieke kleurstelling. Het is allemaal behoorlijk onnodig. Maar stel u eens voor hoe saai onze hobby zou worden als we alleen nog verstandige auto’s zouden kopen.
Wij moeten er in ieder geval niet aan denken.
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Die Geschichte des Mustang ist weitgehend bekannt. Als Ford im April 1964 sein neues sportliches Modell präsentierte, war die Begeisterung gewaltig. Eine lange Motorhaube, ein kurzes Heck und unzählige Möglichkeiten, das Fahrzeug nach den eigenen Vorstellungen auszustatten. Der noch im selben Jahr vorgestellte Fastback verlieh dem Mustang schließlich eine der schönsten Silhouetten der amerikanischen Automobilgeschichte. Die fließende Dachlinie, die kräftigen hinteren Kotflügel und diese unverwechselbare Erscheinung faszinieren auch mehr als sechzig Jahre später.
Allerdings hat der Mustang, den wir Ihnen hier anbieten, mit dem ursprünglichen Konzept von Ford nur noch bedingt etwas zu tun.
Unter der Motorhaube arbeitet ein 342 Cubic Inch Stroker-V8 mit rund 5,6 Litern Hubraum. Und dann fällt der Name „Huffaker Powered“. Wer sich mit Joe Huffaker und Huffaker Engineering beschäftigt, stößt auf eine bemerkenswerte Geschichte amerikanischen Motorsports. Rennwagen, leistungsstarke Motoren und jahrzehntelange Erfolge in verschiedenen Rennserien. Von SCCA-Meisterschaften über die Trans-Am-Serie bis hin zur IMSA: Der Name Huffaker steht für eine ernst zu nehmende Tradition im Rennsport.
Wie viel Leistung dieser Mustang tatsächlich entwickelt? Eine berechtigte Frage, die wir derzeit nicht mit letzter Sicherheit beantworten können. Im Zusammenhang mit dem Fahrzeug wird eine Leistung von 489 hp genannt. Ohne ein bestätigtes Prüfstandsprotokoll möchten wir diese Angabe jedoch nicht als gesicherten Wert darstellen. Was wir hingegen sagen können: Im Kofferraum befindet sich zusätzlich eine Lachgasanlage, also ein Nitrous-Oxide-System. Offenbar war jemand bei der Entwicklung dieser Mustang-Idee der Meinung, dass ein kräftiger V8 allein noch nicht für ausreichend Unterhaltung sorgt.
Den uns vorliegenden Informationen zufolge sollen rund 160.000 US-Dollar in den Aufbau dieses Fahrzeugs investiert worden sein. Einen unabhängigen Nachweis für diese Summe haben wir nicht, doch die Angabe vermittelt zumindest eine Vorstellung von den Ambitionen hinter diesem Projekt. Eine möglichst originalgetreue Restaurierung stand hier ganz offensichtlich nicht im Mittelpunkt. Vielmehr ging es darum, einen Mustang mit außergewöhnlichem Charakter und erheblichem Leistungspotenzial auf die Räder zu stellen.
Dabei präsentiert sich das Fahrzeug in einer ausgesprochen geschmackvollen Farbkombination. Wimbledon White außen, dazu ein rotes Pony-Interieur. Klassischer kann die Atmosphäre der 1960er-Jahre kaum sein. Das helle Karosseriekleid unterstreicht die elegante Fastback-Linie, während die rote Innenausstattung genau jene typisch amerikanische Ausstrahlung vermittelt, die wir an diesen frühen Mustangs so sehr schätzen. Ein reizvoller Kontrast zur alles andere als zurückhaltenden Technik.
Ist das der richtige Mustang für jemanden, der jede Schraube und jedes Bauteil mit den ursprünglichen Werksspezifikationen vergleichen möchte? Wahrscheinlich nicht. Aber genau darin liegt sein besonderer Reiz. Dieses Fahrzeug möchte kein unangetastetes Original sein. Es richtet sich an einen Liebhaber, der Freude an außergewöhnlicher Technik, Individualität und einer gehörigen Portion automobiler Unvernunft hat.
Ein Mustang Fastback von 1965, ein 342 Stroker-V8, der Name Huffaker, eine Lachgasanlage und eine wunderschöne klassische Farbkombination. Braucht man so etwas? Vermutlich nicht. Aber stellen Sie sich einmal vor, wie langweilig unser Hobby wäre, wenn wir nur noch vernünftige Automobile kaufen würden.
Für uns wäre das jedenfalls keine schöne Vorstellung.
Haben wir Ihr Interesse an diesem außergewöhnlichen Ford Mustang Fastback geweckt? Dann kontaktieren Sie Gallery Aaldering. Gerne informieren wir Sie persönlich über dieses faszinierende amerikanische Fahrzeug und die Möglichkeiten eines weltweiten Exports.