Das Maserati Der Mexico wurde 1966 der Öffentlichkeit vorgestellt und besaß eine Karosserie von Vignale. Das Konzept war äußerst ansprechend: ein schneller und komfortabler Gran Turismo für alle, denen der Quattroporte etwas zu sehr einer Limousine ähnelte, die aber dennoch mit vier Personen und Gepäck reisen wollten. Und natürlich passte ein V8-Motor perfekt zu dieser Idee.
Die Ursprünge des V8-Motors lassen sich bis zum Maserati 450S Rennwagen der 1950er-Jahre zurückverfolgen. Anschließend wurde der Motor für den Straßeneinsatz weiterentwickelt und fand Verwendung in Modellen wie dem 5000 GT und später im ersten Quattroporte. Für den Mexico konnten Kunden schließlich zwischen einem 4.7-Liter-V8 und dem in diesem Exemplar verbauten 4.2-Liter-V8 wählen.
Laut Werksangaben leistete der 4.2-Liter-Motor rund 260 PS. Mehr als genug, denn der Mexico war nie als nervöser Sportwagen konzipiert, der an jeder Ampel etwas beweisen musste. Er war ein Auto für hohe Geschwindigkeiten und lange Strecken. Ein echter italienischer GT also. Er war mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe von ZF, Scheibenbremsen an allen vier Rädern und Einzelradaufhängung vorn ausgestattet. Hinten entschied sich Maserati für eine Starrachse. Diese Konfiguration entsprach dem komfortablen Charakter, den Maserati anstrebte.
Und dann ist da noch das Design. Vignale hat kein Auto geschaffen, das nach Aufmerksamkeit schreit. Die Linienführung ist zurückhaltend, und genau deshalb muss man manchmal zweimal hinschauen. Die niedrige Frontpartie, die großzügigen Glasflächen und das lange Heck. Auf Fotos sieht es wunderschön aus, aber erst in natura kommen die Proportionen richtig zur Geltung.
Dieses Exemplar ist ein Maserati 4200 von 1968 in Celeste-Blau mit blauer Connolly-Lederausstattung. Allein diese Kombination ist Grund genug, das Auto ausgiebig zu betrachten und seine Schönheit zu bewundern. Dieser Maserati wurde restauriert, und glücklicherweise wurde nicht alles Alte automatisch ersetzt. Die originale Innenausstattung konnte erhalten werden, wodurch der Innenraum eine Atmosphäre erhält, die mit einer komplett neuen Innenausstattung schlichtweg nicht zu erreichen ist. Seit der Restaurierung befindet sich der Wagen in einem außergewöhnlich gepflegten Zustand.
Es handelt sich um ein nummerngleiches Exemplar, für das Maserati Classiche ein Echtheitszertifikat ausgestellt hat. Auch die Ursprungsbescheinigung und eine umfangreiche Dokumentation sind vorhanden. Und es fährt sich genau so, wie man es sich von einem guten Mexico wünscht. Der V8 zieht schon bei niedrigen Drehzahlen wunderbar durch, läuft bemerkenswert ruhig, und selbst die Kupplung lässt sich überraschend leicht bedienen.
Ungefähr 480 Maserati Mexico wurden zwischen 1966 und 1973 gebaut, von denen laut gängigen Modellaufzeichnungen 305 mit dem 4.2-Liter-Motor ausgestattet waren. Ein seltener Maserati also, wobei die Seltenheit allein kaum ein Kaufgrund ist. Starten Sie den V8, blicken Sie über die lange, himmelblaue Motorhaube, und Sie werden es sofort verstehen. Interesse? Kontaktieren Sie uns. Gallery Aaldering Heute aktiv seit 1975. Wir exportieren unsere Fahrzeuge weltweit; fragen Sie uns nach den Möglichkeiten.
De Maserati Mexico werd in 1966 aan het publiek getoond en kreeg een carrosserie van Vignale. Het idee was eigenlijk heel aantrekkelijk: een snelle en comfortabele Gran Turismo voor iemand die een Quattroporte nét wat te veel limousine vond, maar wel graag met vier personen en bagage op reis wilde. En daar paste een V8 natuurlijk uitstekend bij.
De basis van de V8 ging terug naar de Maserati 450S racewagen uit de jaren vijftig en werd daarna verder ontwikkeld voor gebruik op de openbare weg. Hij vond zijn weg naar onder andere de 5000 GT en later de eerste Quattroporte. Voor de Mexico kon de klant uiteindelijk kiezen uit een 4,7-liter en de 4,2-liter V8 die we ook in dit exemplaar vinden.
Die 4,2 leverde volgens de fabrieksopgave ongeveer 260 pk. Meer dan voldoende, want de Mexico was nooit bedoeld als een nerveuze sportwagen waarmee u bij ieder stoplicht iets moest bewijzen. Dit was een auto voor snelheid over lange afstanden. Een echte Italiaanse GT dus. Daarbij kreeg u een handgeschakelde ZF-versnellingsbak met vijf versnellingen, schijfremmen rondom en onafhankelijke wielophanging aan de voorzijde. Achter koos Maserati voor een starre as. Dit was een configuratie die paste bij het comfortabele karakter dat Maserati voor ogen had.
En dan het uiterlijk. Vignale maakte er geen auto van die om aandacht staat te schreeuwen. De lijnen zijn niet opvallend en juist daardoor moet u soms twee keer kijken. De lage neus, het grote glasoppervlak en die lange achterzijde. Op foto’s is hij mooi, maar in het echt vallen de verhoudingen pas écht op.
Dit exemplaar is een 4200 uit 1968 en uitgevoerd in Celeste Blue met blauw Connolly leren bekleding. Alleen die combinatie is al reden genoeg om even om de auto heen te lopen. Deze Maserati werd gerestaureerd en gelukkig werd niet automatisch alles vervangen wat oud was. Het oorspronkelijke interieur kon worden behouden en dat geeft de Maserati van binnen een uitstraling die u met een compleet nieuw interieur simpelweg niet kunt namaken. Sinds de restauratie is de auto bijzonder netjes gehouden.
Dit is een matching numbers exemplaar en Maserati Classiche heeft hiervoor een Certificate of Authenticity afgegeven. Daarnaast zijn het Certificate of Origin en een uitgebreid historiedossier aanwezig. En rijden doet hij zoals u hoopt dat een goede Mexico rijdt. De V8 pakt mooi op vanuit lage toerentallen, loopt opvallend rustig en zelfs de koppeling laat zich verrassend licht bedienen.
Van de Mexico werden tussen 1966 en 1973 ongeveer 480 exemplaren gebouwd, waarvan volgens veel geraadpleegde modelgegevens 305 met de 4,2-liter motor. Een zeldzame Maserati dus, maar daar hoeft u hem eigenlijk niet eens voor te kopen. Start die V8, kijk over die lange Celeste Blue motorkap en u begrijpt het vanzelf. Heeft u interesse? Neem vandaag nog contact op met Gallery Aaldering, sinds 1975 actief. Wij exporteren onze voertuigen wereldwijd, vraag naar de mogelijkheden.
Der Maserati Mexico wurde 1966 der Öffentlichkeit präsentiert und erhielt eine Karosserie von Vignale. Die Idee dahinter war ausgesprochen reizvoll: ein schneller und komfortabler Gran Turismo für jemanden, dem ein Quattroporte vielleicht doch etwas zu sehr Limousine war, der aber dennoch gerne mit vier Personen und Gepäck auf Reisen gehen wollte. Und dazu passte ein V8 natürlich hervorragend.
Die Ursprünge des V8 reichen bis zum Maserati 450S Rennwagen der 1950er-Jahre zurück; anschließend wurde das Triebwerk für den Einsatz auf öffentlichen Straßen weiterentwickelt. Es fand unter anderem seinen Weg in den 5000 GT und später in den ersten Quattroporte. Beim Mexico konnte der Kunde schließlich zwischen einem 4,7-Liter-V8 und jenem 4,2-Liter-V8 wählen, der auch in diesem Exemplar arbeitet.
Der 4,2-Liter leistete laut Werksangabe rund 260 PS. Mehr als genug, denn der Mexico war nie als nervöser Sportwagen gedacht, mit dem man an jeder Ampel etwas beweisen musste. Dies war ein Automobil für hohe Geschwindigkeiten über lange Distanzen. Ein echter italienischer GT also. Dazu gab es ein handgeschaltetes ZF-Fünfganggetriebe, Scheibenbremsen rundum und eine unabhängige Vorderradaufhängung. An der Hinterachse entschied sich Maserati für eine Starrachse. Eine Konfiguration, die gut zu dem komfortablen Charakter passte, den Maserati im Sinn hatte.
Und dann wäre da noch das Design. Vignale machte daraus kein Auto, das lautstark nach Aufmerksamkeit verlangt. Die Linien sind zurückhaltend, und gerade deshalb schaut man manchmal ein zweites Mal hin. Die niedrige Front, die großzügigen Glasflächen und diese lange Heckpartie. Auf Fotos ist er schön, doch erst in natura kommen die Proportionen wirklich eindrucksvoll zur Geltung.
Dieses Exemplar ist ein 4200 aus dem Jahr 1968 und in Celeste Blue mit blauem Connolly-Leder ausgeführt. Allein diese Kombination ist Grund genug, einmal in Ruhe um das Fahrzeug herumzugehen. Dieser Maserati wurde restauriert, und glücklicherweise wurde dabei nicht automatisch alles ersetzt, nur weil es alt war. Das originale Interieur konnte erhalten werden, und genau das verleiht dem Innenraum eine Ausstrahlung, die sich mit einer vollständig neuen Ausstattung schlicht nicht reproduzieren lässt. Seit der Restaurierung wurde der Wagen außergewöhnlich gepflegt gehalten.
Es handelt sich um ein Matching-Numbers-Exemplar, für das Maserati Classiche ein Certificate of Authenticity ausgestellt hat. Darüber hinaus sind das Certificate of Origin sowie ein umfangreiches historisches Dossier vorhanden. Und fahren lässt er sich genau so, wie man es sich von einem guten Mexico erhofft. Der V8 zieht bereits aus niedrigen Drehzahlen kraftvoll und geschmeidig an, läuft bemerkenswert ruhig, und selbst die Kupplung lässt sich überraschend leicht bedienen.
Zwischen 1966 und 1973 wurden rund 480 Exemplare des Mexico gebaut, davon laut zahlreichen herangezogenen Modelldaten 305 mit dem 4,2-Liter-Motor. Ein seltener Maserati also, aber eigentlich müssen Sie ihn gar nicht wegen seiner Seltenheit kaufen. Starten Sie den V8, blicken Sie über die lange Motorhaube in Celeste Blue, und Sie werden es von selbst verstehen. Haben Sie Interesse? Dann kontaktieren Sie Gallery Aaldering, seit 1975 aktiv, noch heute. Wir exportieren unsere Fahrzeuge weltweit; fragen Sie uns gerne nach den Möglichkeiten.
La Maserati Mexico fut présentée au public en 1966 et reçut une carrosserie signée Vignale. L’idée était particulièrement séduisante : créer une Gran Turismo rapide et confortable pour celui qui trouvait la Quattroporte peut-être un peu trop proche d’une limousine, tout en souhaitant voyager à quatre avec les bagages. Et naturellement, un V8 convenait à merveille à ce programme.
Les origines du V8 remontaient à la Maserati 450S de compétition des années 1950, avant que le moteur ne soit ensuite développé davantage pour une utilisation routière. Il trouva notamment sa place dans la 5000 GT, puis plus tard dans la première Quattroporte. Pour la Mexico, le client pouvait finalement choisir entre un V8 de 4,7 litres et le V8 de 4,2 litres que l’on retrouve également dans cet exemplaire.
Selon les données d’usine, ce 4,2 litres développait environ 260 ch. Plus que suffisant, car la Mexico n’a jamais été conçue comme une sportive nerveuse avec laquelle il fallait prouver quelque chose à chaque feu rouge. C’était une automobile faite pour rouler vite sur de longues distances. Une véritable GT italienne, en somme. Elle bénéficiait en outre d’une boîte manuelle ZF à cinq rapports, de freins à disque aux quatre roues et d’une suspension avant indépendante. À l’arrière, Maserati opta pour un essieu rigide. Une configuration qui correspondait parfaitement au caractère confortable recherché par la marque.
Et puis il y a la ligne. Vignale n’en fit pas une voiture qui cherche à attirer l’attention à tout prix. Les lignes sont discrètes, et c’est précisément pour cette raison qu’il faut parfois la regarder deux fois. Le nez bas, les vastes surfaces vitrées et cette longue partie arrière. Elle est belle en photo, mais ce n’est qu’en réalité que ses proportions prennent toute leur dimension.
Cet exemplaire est une 4200 de 1968, présentée en Celeste Blue avec une sellerie en cuir Connolly bleu. Cette combinaison constitue à elle seule une excellente raison de prendre le temps de faire le tour de la voiture. Cette Maserati a été restaurée et, heureusement, tout ce qui était ancien n’a pas été systématiquement remplacé. L’intérieur d’origine a pu être conservé, ce qui donne à l’habitacle une atmosphère qu’un intérieur entièrement neuf ne pourrait tout simplement pas reproduire. Depuis sa restauration, la voiture a été conservée dans un état particulièrement soigné.
Il s’agit d’un exemplaire matching numbers, pour lequel Maserati Classiche a délivré un Certificate of Authenticity. Le Certificate of Origin ainsi qu’un important dossier historique sont également présents. Et sur la route, elle se comporte exactement comme on espère qu’une bonne Mexico se comportera. Le V8 reprend magnifiquement dès les bas régimes, fonctionne avec une remarquable douceur et même l’embrayage se révèle étonnamment léger à actionner.
Environ 480 exemplaires de la Mexico furent construits entre 1966 et 1973, dont, selon de nombreuses données de référence consacrées au modèle, 305 équipés du moteur de 4,2 litres. Une Maserati rare, donc, mais ce n’est finalement même pas pour sa rareté qu’il faut l’acheter. Démarrez ce V8, regardez par-dessus ce long capot Celeste Blue et vous comprendrez immédiatement. Vous êtes intéressé ? Contactez dès aujourd’hui Gallery Aaldering, actif depuis 1975. Nous exportons nos véhicules dans le monde entier ; n’hésitez pas à nous consulter pour connaître les différentes possibilités.