Das MGDer MG A wurde 1955 als Nachfolger des MG TF eingeführt und stellte alles andere als eine geringfügige Weiterentwicklung dar. Während frühere MG-Modelle noch separate Kotflügel, Trittbretter und eine relativ aufrechte Karosserie aufwiesen, erhielt der MGA ein elegantes, voll integriertes und deutlich moderneres Design. Es war fast so, als hätte MG mit einem Schlag einen Zeitsprung von zwanzig Jahren gemacht.
Die Grundlagen für das Design waren bereits zuvor gelegt worden, als MG-Designer Syd Enever eine stromlinienförmige Karosserie für einen in Le Mans eingesetzten Rennwagen entwarf. Die Linienführung erwies sich als so gelungen, dass sie schließlich die Basis für ein völlig neues Serienmodell bildete. Der Name MGA machte sofort deutlich, dass es sich hier nicht einfach um eine weitere Version eines bestehenden MG handelte. Er markierte den Beginn von etwas Neuem.
Obwohl der offene Roadster wohl die bekannteste Variante ist, besitzt das Coupé womöglich die elegantesten Proportionen von allen. Das feste Dach geht harmonisch in die abgerundete Karosserie über. Dies ist nicht nur ein Sportwagen für sonnige Sonntagsausflüge, sondern ein kompakter MG, den man auch bei weniger perfektem Wetter genießen kann. Man muss nicht gleich anhalten, nur weil eine dunkle Wolke am Horizont aufzieht.
Unter der Haube arbeitet der 1,489 cm³ große Vierzylinder-Motor mit zwei SU-Vergasern und einem Viergang-Schaltgetriebe. Der MGA ist leicht, liegt gut auf der Straße und fährt sich wunderbar direkt. Die niedrige Sitzposition, die lange Motorhaube und der schlichte Innenraum sorgen dafür, dass sich selbst eine entspannte Fahrt sofort besonders anfühlt.
Dieses spezielle Exemplar wurde in den Niederlanden restauriert und mechanisch überholt. Es handelte sich um ein umfassendes Projekt, bei dem die Karosserie von Grund auf neu aufgebaut wurde. Dieser MG präsentiert sich durchweg in einem hervorragenden Zustand. Karosserie, Lackierung, Innenausstattung und detailing Sie fügen sich zu einem sorgfältig vollendeten Ganzen zusammen. Die Restaurierung ist zudem umfassend mit Fotos und Rechnungen dokumentiert.
Die Karosserie ist in British Racing Green lackiert, kombiniert mit einem dunkelgrünen Interieur. Diese Farbkombination wirkt bei einem klassischen MG fast schon selbstverständlich, harmoniert hier aber besonders gut. Der dunkle Innenraum ergänzt das Exterieur perfekt und verleiht dem Coupé eine ruhige, fast schon vornehme Ausstrahlung. Die Felgen unterstreichen den unaufdringlichen, zielstrebigen Charakter des Wagens und verleihen ihm genau den richtigen Look der 1950er-Jahre.
Ein Heritage-Zertifikat ist ebenfalls enthalten. Auf der Straße fährt sich der MG straff, ausgereift und genau so, wie man es von einem mit so viel Sorgfalt und Liebe zum Detail restaurierten MGA erwarten würde.
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De MGA werd in 1955 geïntroduceerd als opvolger van de MG TF. En dat was bepaald geen kleine verandering. Waar de oudere MG’s nog losse spatborden, treeplanken en een behoorlijk rechtopstaande carrosserie hadden, kreeg de MGA een volledig glad en veel moderner ontwerp. Het leek bijna alsof MG in één keer twintig jaar vooruitsprong.
De basis van het ontwerp ontstond al eerder, toen MG-ontwerper Syd Enever een gestroomlijnde carrosserie tekende voor een racewagen die op Le Mans werd ingezet. De lijnen bleken zo goed dat ze uiteindelijk de basis vormden voor een compleet nieuw productiemodel. De naam MGA maakte direct duidelijk dat dit niet zomaar een nieuwe versie van een bestaande MG was. Dit was het begin van iets nieuws. Hoewel de open Roadster waarschijnlijk het bekendst werd, heeft de coupé misschien wel de mooiste verhoudingen van allemaal. Het vaste dak sluit prachtig aan op de ronde carrosserie. Niet alleen een sportwagen voor zonnige zondagen, maar een compacte MG waarmee u ook bij minder perfect weer gewoon kunt vertrekken. En u hoeft onderweg niet te stoppen omdat er ergens een donkere wolk verschijnt.
Onder de motorkap ligt de 1.489 cc viercilinder, voorzien van twee SU-carburateurs en gekoppeld aan een handgeschakelde versnellingsbak met vier versnellingen. De MGA is licht, overzichtelijk en direct. De lage zitpositie, de lange motorkap en het eenvoudige interieur zorgen ervoor dat zelfs een rustige rit meteen iets bijzonders krijgt.
Dit exemplaar werd in Nederland gerestaureerd en gereviseerd. Een grondige aanpak waarbij de carrosserie vanaf de basis opnieuw werd opgebouwd. Deze MG presenteert zich overal op zeer fraaie en goede wijze. De carrosserie, het lakwerk, het interieur en de details vormen samen één verzorgd geheel. De restauratie is bovendien uitgebreid vastgelegd met foto’s en facturen.
De carrosserie is uitgevoerd in British Racing Green, gecombineerd met een donker groen interieur. Een kleurcombinatie die bijna vanzelfsprekend lijkt bij een klassieke MG, maar hier bijzonder goed werkt. Het donkere interieur sluit prachtig aan op het exterieur en geeft de Coupé een rustige, bijna deftige uitstraling. De wielen benadrukken het sobere, doelgerichte karakter van de auto en geven hem precies de juiste jaren 50 uitstraling. Ook een Heritage Certificate is aanwezig. De MG voelt bovendien strak, verzorgd en precies aan zoals u mag verwachten van een MGA die met zoveel aandacht opnieuw is opgebouwd.
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Der MGA wurde 1955 als Nachfolger des MG TF vorgestellt – und das war alles andere als eine kleine Veränderung. Während die älteren MG-Modelle noch freistehende Kotflügel, Trittbretter und eine recht aufrechte Karosserie besaßen, erhielt der MGA ein vollständig geglättetes und deutlich moderneres Design. Es wirkte beinahe so, als hätte MG mit einem einzigen Schritt zwanzig Jahre übersprungen.
Die Grundlage des Entwurfs entstand bereits früher, als MG-Designer Syd Enever eine stromlinienförmige Karosserie für einen Rennwagen zeichnete, der in Le Mans eingesetzt wurde. Die Linien erwiesen sich als so gelungen, dass sie schließlich die Basis für ein vollkommen neues Serienmodell bildeten. Schon die Bezeichnung MGA machte unmissverständlich deutlich, dass es sich nicht lediglich um eine weitere Ausführung eines bestehenden MG handelte. Dies war der Beginn von etwas Neuem.
Obwohl der offene Roadster vermutlich die bekannteste Variante wurde, besitzt das Coupé möglicherweise die schönsten Proportionen von allen. Das feste Dach fügt sich harmonisch in die rund gezeichnete Karosserie ein. Damit ist dieses Fahrzeug nicht nur ein Sportwagen für sonnige Sonntage, sondern ein kompakter MG, mit dem man auch bei weniger perfektem Wetter problemlos aufbrechen kann. Und unterwegs müssen Sie nicht anhalten, nur weil irgendwo eine dunkle Wolke auftaucht.
Unter der Motorhaube arbeitet der 1.489 cm³ große Vierzylindermotor mit zwei SU-Vergasern, gekoppelt an ein handgeschaltetes Vierganggetriebe. Der MGA ist leicht, übersichtlich und direkt. Die niedrige Sitzposition, die lange Motorhaube und das klar gehaltene Interieur sorgen dafür, dass selbst eine entspannte Ausfahrt sofort etwas Besonderes bekommt.
Dieses Exemplar wurde in den Niederlanden restauriert und technisch überholt. Dabei ging man äußerst gründlich vor und baute die Karosserie von Grund auf neu auf. Dieser MG präsentiert sich in sämtlichen Bereichen ausgesprochen schön und hochwertig. Karosserie, Lackierung, Interieur und Details bilden gemeinsam ein sorgfältig abgestimmtes Gesamtbild. Die Restaurierung ist zudem umfangreich durch Fotografien und Rechnungen dokumentiert.
Die Karosserie ist in British Racing Green lackiert und mit einem dunkelgrünen Interieur kombiniert. Eine Farbkombination, die bei einem klassischen MG beinahe selbstverständlich erscheint, hier jedoch besonders überzeugend wirkt. Der dunkle Innenraum harmoniert hervorragend mit dem Exterieur und verleiht dem Coupé eine ruhige, beinahe vornehme Ausstrahlung. Die Räder unterstreichen den zurückhaltenden, zweckmäßigen Charakter des Fahrzeugs und verleihen ihm genau den richtigen Auftritt der 1950er-Jahre.
Ein Heritage Certificate ist ebenfalls vorhanden. Darüber hinaus fühlt sich der MG straff, gepflegt und genau so an, wie man es von einem MGA erwarten darf, der mit derart großer Sorgfalt neu aufgebaut wurde.
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La MGA fut présentée en 1955 pour succéder à la MG TF, et il ne s’agissait certainement pas d’une simple évolution. Alors que les anciennes MG conservaient encore des ailes séparées, des marchepieds et une carrosserie relativement verticale, la MGA adopta une silhouette entièrement lisse et nettement plus moderne. On aurait presque dit que MG venait de faire un bond de vingt ans en une seule fois.
Les bases du dessin avaient été posées plus tôt, lorsque le designer de MG, Syd Enever, conçut une carrosserie profilée pour une voiture de course engagée au Mans. Ses lignes se révélèrent si réussies qu’elles finirent par servir de fondement à un tout nouveau modèle de série. Le nom MGA indiquait d’emblée qu’il ne s’agissait pas simplement d’une nouvelle déclinaison d’un modèle existant. C’était le début de quelque chose de nouveau.
Si le Roadster ouvert est probablement devenu la version la plus célèbre, le Coupé possède peut-être les proportions les plus harmonieuses de toute la gamme. Le toit fixe s’intègre magnifiquement aux formes arrondies de la carrosserie. Il ne s’agit donc pas uniquement d’une sportive réservée aux dimanches ensoleillés, mais d’une MG compacte avec laquelle il est tout à fait possible de prendre la route lorsque les conditions sont moins idéales. Et nul besoin de s’arrêter simplement parce qu’un nuage sombre apparaît à l’horizon.
Sous le capot se trouve le quatre-cylindres de 1 489 cm³, alimenté par deux carburateurs SU et associé à une boîte de vitesses manuelle à quatre rapports. La MGA est légère, facile à appréhender et très directe. La position de conduite basse, le long capot et l’habitacle épuré suffisent à donner une saveur particulière même à une promenade tranquille.
Cet exemplaire a été restauré et révisé aux Pays-Bas. Il s’agissait d’une intervention approfondie, au cours de laquelle la carrosserie a été reconstruite à partir de sa base. Cette MG se présente dans un très bel état, quel que soit l’angle sous lequel on l’observe. La carrosserie, la peinture, l’habitacle et les détails forment un ensemble particulièrement soigné. La restauration est par ailleurs abondamment documentée par des photographies et des factures.
La carrosserie est habillée de British Racing Green, associée à un intérieur vert foncé. Une combinaison de couleurs qui paraît presque évidente sur une MG classique, mais qui fonctionne ici de manière particulièrement réussie. L’habitacle sombre s’accorde admirablement avec l’extérieur et confère au Coupé une allure paisible, presque distinguée. Les roues soulignent le caractère sobre et fonctionnel de la voiture et lui donnent exactement la présence visuelle que l’on attend d’une automobile des années 1950.
Un Heritage Certificate est également présent. Sur la route, la MG se montre en outre précise, homogène et parfaitement conforme à ce que l’on peut attendre d’une MGA reconstruite avec autant de soin.
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