Ein Rolls-Royce Silver Cloud ist an sich schon ein ungewöhnlicher Anblick. Doch wenn die Karosserie den Namen Mulliner Park Ward trägt und die markanten Doppelscheinwerfer einen wie ein Paar Augen anstarren, dann ist das etwas ganz anderes. Das ist der berühmte „Chinesische Blick“. Und ehrlich gesagt, im Jahr 1965 hätte ein Rolls-Royce kaum exklusiver sein können.
Der Silver Cloud III erschien 1962 als Weiterentwicklung des bereits beeindruckenden Silver Cloud II. Unter der Haube arbeitete erneut der bekannte 6.2-Liter-V8-Motor, der nun unter anderem von größeren Vergasern und einer höheren Verdichtung profitierte. Ein Viergang-Automatikgetriebe gehörte zur Serienausstattung und bot genau das, was Rolls-Royce seit jeher so gut konnte: Geschwindigkeit ohne jegliche Hektik.
Die bedeutendste optische Veränderung fand sich an der Front. Vier Scheinwerfer verliehen dem Silver Cloud III ein moderneres Aussehen, doch bei den von Mulliner Park Ward entworfenen Karosserien wurde dieses Konzept noch deutlich weiterentwickelt.
Der Entwurf stammte vom norwegischen Designer Vilhelm Koren und zeichnete sich durch seine elegante, fast ununterbrochene Linie aus, die sich zum Heck des Wagens hinzog. Die schräg gestellten Doppelscheinwerfer brachten ihm schnell den Spitznamen „Chinesisches Auge“ ein. Ein Name, der heute fast spielerisch klingen mag, aber seither untrennbar mit einem der begehrtesten, in Handarbeit gefertigten Rolls-Royce jener Zeit verbunden ist. Und Handarbeit ist hier das entscheidende Wort.
Während die meisten Silver Clouds mit einer werksseitig gefertigten Karosserie ausgestattet waren, konnten sich die wohlhabendsten Kunden für eine individuell von einem Karosseriebauer wie Mulliner Park Ward gefertigte Karosserie entscheiden. Dies machte diese Versionen deutlich teurer, seltener und vor allem wesentlich individueller.
Dieses Exemplar aus dem Jahr 1965 wurde in den letzten Jahren von einem niederländischen Spezialisten technisch und optisch instand gehalten. Zuvor gehörte der Wagen zur Sammlung seines vorletzten Besitzers, der ihn in seinem Museum aufbewahrte.
Dieser Rolls-Royce präsentiert sich heute in einem außergewöhnlich attraktiven und gepflegten Zustand. Er drängt sich nicht auf, sondern beeindruckt durch seine Präsenz, seine Liebe zum Detail und die harmonische Gesamtkomposition. Die Karosserie besticht durch exzellente Spaltmaße und einen makellosen Lack. Im Innenraum erwarten Sie edle Polster und ein ansprechender Teppichboden. Der gesamte Innenraum ist in einem sehr guten Zustand; für einen detaillierteren Eindruck werfen Sie bitte einen Blick auf die Fotos auf unserer Website.
Und wie fährt er sich? Absolut traumhaft. Der 6.2-Liter-V8 läuft wunderbar ruhig und bietet genau den seidenweichen Charakter, den man von einem Rolls-Royce erwartet. Das Automatikgetriebe schaltet hervorragend, und das gesamte Fahrzeug gleitet mit einer Ruhe dahin, die man bei modernen Autos kaum noch findet. Das ist wohl der größte Reiz dieses Silver Cloud III. Man muss es nicht eilig haben, irgendwohin zu gelangen, kommt aber dennoch stilvoll und vollkommen entspannt an.
Ein Mulliner Park Ward „Chinese Eye“ Coupé ist weit mehr als nur ein luxuriöser Klassiker. Es ist ein Rolls-Royce aus einer Ära, in der Exklusivität noch bedeutete, dass die Karosserie speziell für eine sehr kleine Kundengruppe gefertigt wurde. Ein wahrhaft bemerkenswertes Automobil.
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Een Rolls-Royce Silver Cloud is op zichzelf al geen alledaagse verschijning. Maar wanneer er vervolgens Mulliner Park Ward op het koetswerk staat en de karakteristieke dubbele koplampen u als twee ogen aankijken, hebben we het over iets heel anders. Dit is de beroemde “Chinese Eye”. En eerlijk gezegd: veel exclusiever werd een Rolls-Royce in 1965 nauwelijks.
De Silver Cloud III verscheen in 1962 als verdere evolutie van de toch al indrukwekkende Silver Cloud II. Onder de motorkap lag opnieuw de bekende 6,2-liter V8, maar met onder meer grotere carburateurs en een hogere compressieverhouding. De viertraps automatische transmissie was standaard en zorgde precies voor datgene waar Rolls-Royce altijd zo goed in was: snelheid zonder enige vorm van haast.
De grootste visuele verandering zat aan de voorzijde. Vier koplampen gaven de Silver Cloud III een moderner gezicht, maar bij de carrosserieën van Mulliner Park Ward werd dat idee nog veel verder doorgevoerd.
De vormgeving was afkomstig van de Noorse ontwerper Vilhelm Koren en onderscheidde zich door de elegante, vrijwel ononderbroken lijn van naar de achterzijde. De schuin geplaatste dubbele koplampen leverden al snel de bijnaam “Chinese Eye” op. Een naam die vandaag de dag misschien bijna speels klinkt, maar die inmiddels onlosmakelijk verbonden is met een van de meest begeerlijke coachbuilt Rolls-Royces uit deze periode. En coachbuilt is hier het belangrijke woord.
Waar de meeste Silver Clouds een carrosserie van de fabriek kregen, konden de meest vermogende klanten kiezen voor een afzonderlijk gebouwde carrosserie van bijvoorbeeld Mulliner Park Ward. Dat maakte deze uitvoeringen aanzienlijk kostbaarder, zeldzamer en vooral veel persoonlijker.
Dit exemplaar uit 1965 werd de afgelopen jaren technisch en cosmetisch onderhouden door een Nederlandse specialist. Daarvoor maakte de auto deel uit van de collectie van de op één na laatste eigenaar, die hem in zijn museum had ondergebracht.
Vandaag de dag presenteert de Rolls-Royce zich bijzonder fraai en verzorgd. Geen auto die schreeuwt om aandacht, maar juist een exemplaar dat indruk maakt door zijn uitstraling, zijn details en de vanzelfsprekendheid waarmee alles samenkomt. Het exterieur heeft fraaie passingen van de carrosseriedelen en de lak verkeert in zeer nette conditie. In het interieur vinden we prachtige bekleding met fraaie tapijten. Het gehele interieur is in zeer goede staat, bekijkt u ook eens de foto’s op onze website voor een impressie.
En rijden? Dat doet hij werkelijk heerlijk. De 6,2-liter V8 loopt prachtig soepel en heeft precies dat zijdezachte karakter dat u van een Rolls-Royce verwacht. De automatische transmissie schakelt bijzonder goed en de gehele auto beweegt met een rust die moderne auto’s bijna niet meer kennen. Dat is misschien wel de grootste charme van deze Silver Cloud III. U hoeft nergens naartoe, maar u arriveert in stijl en volledig ontspannen.
Een Mulliner Park Ward “Chinese Eye” Coupé is niet zomaar een luxe klassieker. Het is een Rolls-Royce uit een tijd waarin exclusiviteit nog betekende dat de carrosserie speciaal voor een klein aantal klanten werd gebouwd. Een zeer bijzondere verschijning.
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Ein Rolls-Royce Silver Cloud ist schon für sich genommen alles andere als eine alltägliche Erscheinung. Doch wenn auf der Karosserie zusätzlich der Name Mulliner Park Ward zu finden ist und die charakteristischen Doppelscheinwerfer Sie wie zwei Augen anblicken, sprechen wir von etwas ganz anderem. Dies ist der berühmte „Chinese Eye“. Und ganz ehrlich: Viel exklusiver konnte ein Rolls-Royce im Jahr 1965 kaum sein.
Der Silver Cloud III erschien 1962 als Weiterentwicklung des ohnehin bereits beeindruckenden Silver Cloud II. Unter der Motorhaube arbeitete erneut der bekannte 6,2-Liter-V8, nun unter anderem mit größeren Vergasern und einer höheren Verdichtung. Das Viergang-Automatikgetriebe gehörte zur Serienausstattung und sorgte für genau das, was Rolls-Royce schon immer besonders gut beherrschte: Geschwindigkeit ohne jede Form von Eile.
Die größte optische Veränderung fand sich an der Front. Vier Scheinwerfer verliehen dem Silver Cloud III ein moderneres Gesicht, doch bei den Karosserien von Mulliner Park Ward wurde diese Idee noch wesentlich weitergeführt.
Der Entwurf stammte vom norwegischen Designer Vilhelm Koren und zeichnete sich durch eine elegante, nahezu ununterbrochene Linienführung bis zum Heck aus. Die schräg angeordneten Doppelscheinwerfer brachten dem Wagen schon bald den Spitznamen „Chinese Eye“ ein. Ein Name, der heute vielleicht beinahe verspielt klingt, inzwischen jedoch untrennbar mit einem der begehrtesten karossierten Rolls-Royce dieser Epoche verbunden ist. Und „coachbuilt“ ist hier tatsächlich das entscheidende Wort.
Während die meisten Silver Cloud ihre Karosserie ab Werk erhielten, konnten besonders wohlhabende Kunden eine individuell gefertigte Karosserie beispielsweise von Mulliner Park Ward wählen. Dadurch waren diese Ausführungen erheblich kostspieliger, seltener und vor allem deutlich individueller.
Dieses Exemplar aus dem Jahr 1965 wurde in den vergangenen Jahren von einem niederländischen Spezialisten technisch und kosmetisch betreut. Zuvor gehörte der Wagen zur Sammlung des vorletzten Eigentümers, der ihn in seinem Museum untergebracht hatte.
Heute präsentiert sich der Rolls-Royce in einem außergewöhnlich schönen und gepflegten Zustand. Kein Automobil, das lautstark nach Aufmerksamkeit verlangt, sondern vielmehr eines, das durch seine Ausstrahlung, seine Details und die Selbstverständlichkeit beeindruckt, mit der alles zusammenpasst. Das Exterieur zeigt sehr gute Passungen der Karosserieteile, und auch die Lackierung befindet sich in einem sehr ordentlichen Zustand. Im Innenraum finden wir eine wunderschöne Ausstattung mit ansprechenden Teppichen. Das gesamte Interieur befindet sich in sehr gutem Zustand; werfen Sie für einen noch besseren Eindruck auch einen Blick auf die ausführlichen Fotos auf unserer Website.
Und wie fährt er? Wirklich herrlich. Der 6,2-Liter-V8 läuft wunderbar geschmeidig und besitzt genau jenen seidenweichen Charakter, den man von einem Rolls-Royce erwartet. Das Automatikgetriebe schaltet ausgesprochen gut, und das gesamte Fahrzeug bewegt sich mit einer Ruhe, die moderne Automobile heute beinahe nicht mehr kennen. Vielleicht liegt genau darin der größte Reiz dieses Silver Cloud III. Sie müssen nirgendwohin eilen, aber Sie kommen stilvoll und vollkommen entspannt an.
Ein Mulliner Park Ward „Chinese Eye“ Coupé ist nicht einfach nur ein luxuriöser Klassiker. Es ist ein Rolls-Royce aus einer Zeit, in der Exklusivität noch bedeutete, dass eine Karosserie speziell für eine sehr kleine Zahl von Kunden gefertigt wurde. Eine außergewöhnlich besondere Erscheinung.
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Une Rolls-Royce Silver Cloud est déjà, en soi, loin d’être une apparition ordinaire. Mais lorsque la carrosserie porte en plus la signature Mulliner Park Ward et que les doubles projecteurs caractéristiques vous regardent comme deux yeux, nous entrons dans une tout autre catégorie. Voici la célèbre « Chinese Eye ». Et, très franchement, en 1965, une Rolls-Royce pouvait difficilement être plus exclusive.
La Silver Cloud III apparut en 1962 comme une évolution supplémentaire de la déjà impressionnante Silver Cloud II. Sous le capot se trouvait une nouvelle fois le célèbre V8 de 6,2 litres, bénéficiant notamment de carburateurs plus généreux et d’un taux de compression plus élevé. La boîte automatique à quatre rapports était montée de série et procurait exactement ce dans quoi Rolls-Royce excellait depuis toujours : de la vitesse sans jamais donner le moindre sentiment de précipitation.
La plus grande évolution visuelle concernait la face avant. Quatre phares donnaient à la Silver Cloud III une allure plus moderne, mais sur les carrosseries réalisées par Mulliner Park Ward, cette idée fut poussée beaucoup plus loin.
Le dessin était l’œuvre du designer norvégien Vilhelm Koren et se distinguait par une ligne élégante, presque ininterrompue, se prolongeant vers l’arrière. Les doubles projecteurs inclinés lui valurent rapidement le surnom de « Chinese Eye ». Une appellation qui peut aujourd’hui paraître presque ludique, mais qui est désormais indissociable de l’une des Rolls-Royce à carrosserie spéciale les plus recherchées de cette période. Et c’est précisément la notion de carrosserie spéciale qui compte ici.
Alors que la plupart des Silver Cloud recevaient une carrosserie d’usine, les clients les plus fortunés pouvaient opter pour une carrosserie construite séparément par un carrossier tel que Mulliner Park Ward. Ces versions étaient ainsi considérablement plus coûteuses, plus rares et surtout beaucoup plus personnelles.
Cet exemplaire de 1965 a bénéficié ces dernières années d’un entretien mécanique et cosmétique effectué par un spécialiste néerlandais. Auparavant, la voiture faisait partie de la collection de son avant-dernier propriétaire, qui l’avait installée dans son musée.
Aujourd’hui, la Rolls-Royce se présente dans un état particulièrement beau et soigné. Ce n’est pas une voiture qui cherche à attirer l’attention à tout prix, mais plutôt un exemplaire qui impressionne par sa présence, ses détails et l’évidence avec laquelle tous les éléments semblent s’accorder. Les ajustements des éléments de carrosserie sont de belle qualité et la peinture se trouve dans un état très soigné. À l’intérieur, nous découvrons une superbe sellerie accompagnée de très beaux tapis. L’ensemble de l’habitacle se trouve dans un excellent état ; nous vous invitons également à consulter les nombreuses photographies disponibles sur notre site internet pour vous en faire une meilleure idée.
Et sur la route ? Elle est tout simplement délicieuse. Le V8 de 6,2 litres fonctionne avec une merveilleuse douceur et possède exactement ce caractère soyeux que l’on attend d’une Rolls-Royce. La boîte automatique passe ses rapports avec une remarquable fluidité et toute la voiture se déplace avec une sérénité que les automobiles modernes ne connaissent presque plus. C’est peut-être là le plus grand charme de cette Silver Cloud III. Vous n’avez aucune raison de vous presser, mais vous arrivez avec style et parfaitement détendu.
Un Coupé Mulliner Park Ward « Chinese Eye » n’est pas simplement une classique de luxe. C’est une Rolls-Royce issue d’une époque où l’exclusivité signifiait encore qu’une carrosserie était spécialement réalisée pour un nombre très limité de clients. Une automobile véritablement exceptionnelle.
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